17 Bewertungen von Mitarbeitern
17 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
7 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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Freie Parkplätze - das wars
Sogut wie alles
Es muss so viel geändert werden. Keine Ahnung wo ich anfangen soll, weil es keine ende hat..
zb. Bitte geht mit neuen Mitarbeitern besser um!
Und ein Tipp an die Geshäftführerin, vllt mal nachfragen wie es einem geht im Job und wie die anderen dich aufgenommen haben, anstatt einfach immer arrogant zu gucken.
Schlechte Aura
Man kann sich nicht mal ein Kaffee holen, ohne das die anderen Kollegen gucken als obs illegal wäre
Gehalt für die Aufgaben die man bekommt ist viel zu wenig!
Gibt es nicht
Über die Dame an der Kuchentheke die schon 25 Jahre dabei ist sollte man sich gedanken machen.. unfreundlich hoch zehn, und das nicht nur zu den Mitarbeitern sondern auch Kunden.
Katastophal
gibts nicht
Man wird wie ein Praktikant behandelt, geht einfach ganz und garnicht
Die Kuchen und Gemütlichkeit im Gastraum
s. Sternenvergabe
Echte ehrliche Reflexion & raus aus der selbstherrlichen Arroganz der Vergangenheit…Erlangung von Klar-Sicht auf 1. sich selbst & 2. die Abteilungsleitungen bzw. die altmodische & verkrustete Hierarchie des Hauses. Kommt endlich in ECHTE Größe, die nur von innen nach außen gesund wachsen kann durch eine gesamthaft wohlwollende Ethik, die auch den Umgang mit dem Personal mit einbezieht.
Kuchenbuffet & die Gemütlichkeit des Gastraumes sind einladend und der einzige Bereich, wo ich mich gerne aufhielt.
AUSSEN HUI - INNEN PFUI!
Benutzung & Ausnutzung bis zum Anschlag, völlig normal.
Mobbing von Vorgesetzten, wenn man gut ist. Unterdrückung & Kleinhaltung anstatt Förderung & positive Motivation.
Leider auch schlecht - im Branchen-Vergleich sogar sehr schlecht.
Welches Sozial - Bewusstsein ?
Die Arbeit mit den meisten vom gesamten Team war angenehm und das, was mich dort gehalten hat.
Neidisch von direkten Vorgesetzten im gleichen Alter, mit Argusaugen darauf bedacht, dass man nicht mehr Potenzial mitbringt und zeigt, als sie selbst. Zuerst wurde ich unterdrückt und als ich freundlich aber entschlossen meine Grenze setzte, fing sie an über mich Lügen zu verbreiten (was ich von Kollegen erzählt bekam), gemein zu agieren, Tatsachen zu verdrehen, ständig mit mir rumzuschreien und mich als etwas unterbemittelt hinzustellen.
Unterirdisch und erschreckend trifft meine Erfahrung hier am Besten. Freundlichkeit erfahren nur die Gäste, intern herrscht das genaue Gegenteil. Den Mitarbeitern wird die Tasse Kaffee pro Tag wenig gegönnt, denn man möchte nicht, dass sich wegen der Mitarbeiter die Kaffeemaschine schneller abnutzt! Mitarbeiter werden bewusst gepiesackt, ganz besonders in 2 Abteilungen…Bei der kleinsten Kleinigkeit wurde ich im Gastraum vor allen Gästen lautstark angeschrien & runter gemacht. Es diente dazu, mich klein zu machen und mich in eine peinliche Situation zu bringen. Einmal hat ein Gast alles mitgehört und danach zu mir gesagt, wie leid ich ihr tue und dass sie es unmöglich fand. Nach Fehlern wird hier ganz bewusst gesucht, um den persönlichen Dauerfrust rauszulassen. Man ist neidisch auf gute SoftSkills der Untergebenen. Eine sehr toxische Atmosphäre - vor allem, da die U - Führung über all das im Bilde ist und es auf sich belässt bzw. nichts ! dagegen unternimmt…also scheinbar genau SO gewollt.
Personalräume & sog. Kantine sind hässlich, alt und mehr als renovierungsbedürftig. Es stinkt dort nach Abfluss und eignet sich nicht für eine kurze Ruhepause, sondern ich habe diesen Raum nur zum schnellen Essen benutzt, wie die Meisten; doch selbst für diese 1/2 h wünscht man sich eine etwas schönere Umgebung die leider nirgends gegeben ist. Woanders durfte ich nicht essen. Kolleginnen haben deshalb oft schnell einfach zwischendurch was in der Küche gegessen. Aber sobald man es sah, wurde wieder mal laut rumgebrüllt…wir sollen in die Kantine gehen. Einmal hat man mir mein Essen vor meinen Augen nur aus reiner Wut über den ganz persönlichen Arbeits-Stress in die Abfalltonne getrümmert ohne mir ein neues Gericht anzubieten. Ich war total geschockt darüber, wurde aber öfters ohne Essen stehen gelassen und es blieb mir selbst überlassen, mich zu kümmern oder nicht.
Von Vorgesetzten zu den Angestellten habe ich es als sehr herablassend empfunden. Äusserst unachtsam, egozentrisch und leider wenig teamorientiert.
Das ist im Hause Wessinger ein Fremdwort.
Anfänglich ja, später dann wurde es nur noch ein stumpfes Akkord-Abarbeiten von ca 3 Jobs gleichzeitig.
Dass er offen ist für neue Ideen und diese dann auch umgesetzt werden.
Weiter an der Kommunikation arbeiten
Wenn man sich über den Standard einbringt, gibt es viele Möglichkeiten mehr Verantwortung zu übernehmen
Insbesondere Sozialleistungen werden besser. Es wird viel dafür getan.
bis auf wenige Ausnahmen (wie woanders auch) sehr gut.
Wenn man dran bleibt gut ansonsten könnte es besser sein. Wird in allen Abteilungen daran gearbeitet, dass es besser wird
Traditionsreiches Unternehmen, in dem Werte hoch gehalten werden!
Ich fühle mich sehr wohl hier. Arbeite eng mit der Geschäftsleitung zusammen und das klappt prima. Wir sind auf einer Wellenlänge und es wird auch mal gelacht.
Traditionsbetrieb mit langer Geschichte.
Ist gegeben.
Ist für mich persönlich nicht so relevant. Aber gegeben, wenn man es wirklich möchte.
Für mich absolut OK.
Wir arbeiten dran. Es gibt immer Verbesserung. Aber das liegt auch an den Mitarbeitern, die manchmal die Mülltrennung nicht verstehen oder das Licht überall brennen lassen.
Gutes Team insgesamt.
Da ich selbst "älter" bin, kann ich sagen, dass es absolut kein Thema ist.
Ich kann nur Positives berichten. Wurde gut eingearbeitet und habe Freiheiten, die Projekte auch im Rahmen selbst zu organisieren. Ergebnis muss halt stimmen, dann baut sich Vertrauen auf.
Es ist immer gut pro-aktiv auf die Kolleg*innen zuzugehen, dann klappt das auch mit der Kommunikation. Ein bisschen Verbesserung geht immer. Einfach dranbleiben.
Ist sehr abwechslungsreich und daher für mich perfekt. Es wird nie langweilig und das gefällt mir.
Die sind Normal die behandeln uns gut
Ich bin zufrieden
Neue Herausforderungen
Alles außer die Torten und Schokolade
Bringt das was????
Einfach mal freundlich und vor allem respektvoll zum Nachwuchs sein...vernünftig Arbeitsweisen vermitteln und nicht beleidigen oder mobben. Auch die Geschäftsleitung sollte ihre Haltung gegenüber den Angestellten und auch den Gästen dringend überdenken!
Ganz am Anfang bin ich mal gerne zur Arbeit gekommen. Es hat Spaß gemacht, neues zu lernen, und man konnte auch über die Probleme im Betrieb hinweg schauen.
Siehe Bewertung.
Man sollte sich als Bewerber bewusst werden: Ist mir eine gute Note in der Gesellenprüfung wichtig genug, um dafür evtl. drei Jahre durch die Hölle zu gehen? Es gibt auch andere gute Ausbildungsbetriebe in der Umgebung.
Auszubildende sind auch Menschen, so sollte man sie auch behandeln.
Wenn ein Auszubildender Probleme hat, sollten diese auch ernst genommen werden, und nicht belächelt werden. Da muss man sich auch nicht wundern, dass die Auszubildenden abbrechen oder nach der Ausbildung schnell verschwinden.
Schlecht. Man kommt morgens mit Bauchschmerzen, word angeschrien, zur Sau gemacht, beleidigt, rumkommandiert als wär man bei der Armee, und geht mit Bauchschmerzen wieder nach Hause.
Man kann übernommen werden, aber das wars auch schon.
Minimum vom Minimum.
Kein Durchsetzungsvermögen, Mobbing oder Belästigungen durch Kollegen werden einfach so hingenommen.
Am Anfang hat es mal Spaß gemacht, zum Ende hin quält man sich nur noch durch die Ausbildung und betet dass die Zeit schneller rum geht.
Man lernt sicher viel, aber irgendwann lernt man dann nichts mehr, weil man an manche Aufgaben als Azubi nicht dran gelassen wird, auch wenn man drum bittet.
Durch das Postensystem ist man lange an der selben Station, was je nach Posten bereits nach einigen Tagen sehr langweilig und eintönig wird. (1 Jahr den Ofen bedienen muss nun wirklich nicht sein)
Azubis sind das unterste Glied und als billige Arbeitskräfte da. Azubis können auch grundsätzlich nichts und sind inkompetent, es sei denn man hat das Glück dass einer der Meister einen mag.(Was selten vorkommt)
Ja, wie gesagt: Den Kuchen.
Sozialverhalten, Umgang mit Problemen, Arroganz... Im Prinzip also alles.
Alles. Außer den Kuchen, der ist gut.
Respekt und Wertschätzung sind hier ein Fremdwort. Belästigungen und Mobbing sind an der Tagesordnung, und obwohl es bekannt ist, wird von der Führungsebene nichts unternommen.
Ruht sich immer noch auf dem guten Ruf von vor 20 Jahren aus. Frei nach dem Motto „außen hui, innen pfui.“
Nach Hause kommen und noch Energie zu haben ist bei mir noch nie vorgekommen. Überstunden fallen unter den Tisch, und das Arbeitspensum ist meistens unmöglich zu schaffen, was dann schnell zu Ärger führt, was wiederum zu Stress führt, was wieder das Privatleben sehr einschränkt.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Um Weiterbildungen muss man sich selber kümmern, kann aber da auch keine Unterstützung erwarten (Zuschüsse, Bildungsurlaub...) Auch nach jahrelangem Arbeitsverhältnis kaum Gehaltserhöhungen oder sonstige Boni.
Was ist das?
Mindestgehalt in der Umgebung reicht kaum zum Überleben. Bei dem Arbeitspensum sowieso eine Zumutung. Sozialleistungen gibt es nicht.
Da trennt man den Müll, und es wird trotzdem alles zusammen geworfen. Warum macht man sich überhaupt die Mühe? In den Einkauf hab ich keine Einblicke, kann zu Fair Trade also nichts sagen.
Mal so, mal so. Schwarze Schafe gibt es immer, diese sind hier dann aber besonders schlimm und würden nicht zögern einem das Messer in den Rücken zu rammen.
Sehr unterschiedlich. Aber meiner Meinung nach muss man sich als jüngerer Kollege auch nicht alles von den älteren gefallen lassen, nur weil die etwas länger da arbeiten.
Respekt, was ist das? Angestellte werden behandelt wie der letzte Abfall. Auch das Verhalten einiger Kollegen ist sehr herablassend, wenn sie der Meinung sind, dass ihr Job „wichtiger“ und „anstrengender“ sei als der eigene. Wir aus der Produktion werden sowieso des öfteren behandelt als wären wir dumm wie ein Toastbrot.
Ist schon okay so.
Pausenräume, Umkleidekabinen, Mitarbeiteressen sind allerdings eine absolute KATASTROPHE.
Eher Kommunikation hinter den Rücken der Angestellten.
Fremdwort.
In der Produktion schon. Wird aber auf Dauer auch schnell eintönig.
So verdient kununu Geld.