Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Januar 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 8.1.2026
Bei Swiss Life AG herrscht laut Bewertungen überwiegend eine positive Arbeitsatmosphäre, wobei jedoch auch kritische Stimmen zu verzeichnen sind. Die Mehrheit der Mitarbeiter:innen schätzt die interessanten Aufgaben, insbesondere den "Start-up-Charakter" in einem großen Unternehmen sowie die abwechslungsreichen Tätigkeiten an der Schnittstelle zwischen Business und IT. Die Work-Life-Balance wird von vielen als ausgezeichnet beschrieben, mit Angeboten wie eigenen Sportprogrammen und Homeoffice-Möglichkeiten. Allerdings gibt es auch Kritik am Führungsverhalten, wobei einige Vorgesetzte als fachlich und sozial inkompetent beschrieben werden. Die Kommunikation wird zwar grundsätzlich positiv bewertet, jedoch bemängeln einige Mitarbeiter:innen mangelnde Transparenz bei größeren Veränderungen sowie eine teilweise unklar...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Swiss Life AG wird von den Mitarbeiter:innen insgesamt positiv bewertet, obwohl die Meinungen durchaus differenziert sind. Einige Beschäftigte schätzen das familiäre und unkomplizierte Umfeld sowie die größtenteils gute Stimmung an ihrem Standort. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: Manche berichten von einem angespannten Klima aufgrund einer Reorganisation und wenige Mitarbeiter:innen beschreiben einen Wandel von Gemeinschaftsgeist hin zu mehr Konkurrenzdenken. Es wird erwähnt, dass die Beziehungen zu Kolleg:innen oft gut sind, während das Verhältnis zu Vorgesetzten teilweise als schwierig empfunden wird. Auch räumliche Aspekte wie alte Gebäude, schlechte Belüftung und beengte Büroflächen werden vereinzelt als problematisch für die Arbeitsatmosphäre genannt.
Die Kommunikation bei Swiss Life AG wird von den Mitarbeiter:innen insgesamt positiv bewertet. Einige Beschäftigte schätzen die vertrauensvolle Kommunikation auf Augenhöhe sowie die zeitnahe und verständliche Informationsweitergabe durch Vorgesetzte, Intranet und E-Mail. Dennoch gibt es Verbesserungspotenzial: Manche Mitarbeiter:innen wünschen sich eine frühere Kommunikation bei größeren Veränderungen und mehr Transparenz für mehr Klarheit. Es gibt auch kritische Stimmen, die auf unzuverlässige Aussagen, fehlende Kommunikation oder einen monologischen Kommunikationsstil hinweisen, der teilweise das Teamgefühl beeinträchtigt. Einige bemängeln zudem, dass Entscheidungen des Managements ohne Berücksichtigung der Auswirkungen auf die Mitarbeiter:innen an der Front getroffen werden.
Die Bewertungen zum Vorgesetztenverhalten bei Swiss Life AG zeigen eine interessante Diskrepanz. Während die Gesamtbewertung (einschließlich der reinen Sternebewertungen) positiv ausfällt, sind die schriftlichen Bewertungen überwiegend sehr kritisch. Einige Nutzer:innen beschreiben ihre Vorgesetzten positiv als "offen und direkt" mit "tadellosem" Verhalten, wobei auch angemerkt wird, dass dies von der jeweiligen Führungskraft abhängt. Dem stehen jedoch mehrere sehr negative Einschätzungen gegenüber, in denen der Führungsstil des Generalagenten als druck- und selbstdarstellungsorientiert beschrieben wird. In diesen kritischen Stimmen wird die Führung als "unzumutbar", "mittlere Katastrophe" oder sogar als "unehrliche und brutale Katastrophe" bezeichnet, wobei die Führungsqualität teilweise als so mangelhaft empfunden wird, dass Mitarbeiter:innen symbolisch negative Sterne vergeben würden, wenn dies möglich wäre.
Die Swiss Life AG bietet laut Nutzer:innen ein vielfältiges und interessantes Aufgabenspektrum. Besonders geschätzt wird der "Start-up"-Charakter innerhalb eines Großunternehmens, was viele Aktivitäten und spannende Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Die Arbeit im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge wird als interessantes Verantwortungsgebiet hervorgehoben, und insbesondere die Tätigkeit an der Schnittstelle zwischen Business und IT wird als fachlich anregend und herausfordernd beschrieben - selbst wenn nicht immer die modernste Technologie zum Einsatz kommt. Einige Mitarbeiter:innen weisen darauf hin, dass die Anfangsaufgaben möglicherweise nicht sofort spannend sind, jedoch die Projektbeteiligung nach einigen Jahren sehr ansprechend werden kann. Zudem wird angeregt, das Aufgabenspektrum noch vielfältiger zu gestalten.
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