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H. 
Moser 
Bekleidung 
Gesellschaft 
m.b.H.
Bewertung

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Schlechter Ausbildungsbetrieb

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende:r abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man bekommt als Lehrling das Werkzeug gestellt (also: große und kleine Schere, Nähnadeln, Maschinennadeln, Maßband, Kreide, Kanten-Magnet, etc.).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Lehre ist schlecht in diesem Betrieb.

Man legt nicht viel Wert darauf eine gute Fachkraft für das Nähen auszubilden.

Kein Wertschätzung, keine Anerkennung, Keine Dankbarkeit.

Man wird als „billige Arbeitskraft“ ausgenutzt.

Verbesserungsvorschläge

Das kollegiale Miteinander braucht DRINGEND eine Veränderung!
Zum Beispiel mit Teamwork Seminaren, Team-Arbeitsfeiern.

Mehr Wertschätzung und Anerkennung gegenüber dem Personal.

Bessere Struktur in der Lehre, damit man sich nicht als „billige Arbeitskraft“, die man überall hinschicken kann, fühlt.

Vielleicht sollte man sich aber auch überlegen, ob man wirklich jemanden zur Bekleidungsgestalterin ausbilden will. So oft wie Lehrlinge in andere Abteilungen geschickt werden, könnten die Arbeiten auch von einem Lehrling zur Bürokauffrau/-man oder Lagerlogistiker/-in erledigt werden.

Die Ausbilder

Die Ausbildnerinnen behandeln einen nicht fair. Das gemeine ist, dass man hierbei nichts dagegen tun kann, da sie nach außen ein herzliches und sympathisches Gesicht zeigen aber der Schein trügt!

Sie wissen um ihre Machtposition als Ausbildnerinnen, verscherzt du dich mit ihnen, wirst du nur noch miserabel behandelt und du kannst nichts dagegen tun, trotz BETRIEBSRAT!

Sie geben dir immer wieder das Gefühl, dass sie für dich da sind. Aber wenn es darauf an kommt, sind deine Belangen ihnen egal.

Spaßfaktor

Grundsätzlich: In der Berufsschule erlangt man das Wissen.
Im Ausbildungsbetrieb sammelt man die Näh-Praxis.

Grundsätzlich: Man wird dort eingesetzt, wo es Personalmangel gibt. Die Belegschaft ist unterbesetzt, daher ist man als Lehrling auch viel in anderen Abteilungen.

Das Perfide ist, es wird einem so verkauft, als, ob es toll wäre auch mal in anderen Abteilungen zu kommen, da man als gelernte Schneiderin nicht nur in der Näh-Werkstatt stehen muss. Allerdings wählt man in der Regel diesen Beruf, weil das „Nähen“ toll ist und nicht, weil man das Arbeiten im Warenlager schön findet.

Aufgaben/Tätigkeiten

Nähen: Dirndlblusen, Damendirndl, Kinderdirndl, Damenrock, Kinderrock, Damenblusen, Kinderblusen, Damenshirts, Kindershirts, Kinderwesten, Herrenwesten, Herrenjacken, Damenjacken.

Sonstiges: Bügeln, Köpfe annähen, Ausbesserungsarbeiten

Andere Aufgaben: PC-Arbeiten, Zuschnitt, Tätigkeiten im Waren-Lager, Schnittabteilung, Design.

Im Grunde, ist man fast das Mädchen für alles in dem Betrieb. Wo Personalmangel herrscht, dort wird man eingesetzt.

Variation

Im Grunde ist das Nähen sehr schön, da man viele verschiedene Kleidungsstücke (auf industrielle Art) nähen kann.

Respekt

Es gibt leider keinen Respekt gegenüber Lehrlingen.

Keine Dankbarkeit und keine Wertschätzung weder von Kollegen, Ausbilderinnen noch von der Geschäftsführung.

Ohne die „billige Arbeitskraft“ namens Lehrling, würde die Firma untergehen. Weil Lehrlinge den Personalmangel in den Abteilungen ausgleichen müssen.

Karrierechancen

Für Karrierechancen gibt es keine Garantie.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist MISERABEL!
Es wird geschimpft, gemeckert und gelästert.
Es gibt keine gemeinsame Aktivitäten für die Mitarbeiter.

Ausbildungsvergütung

Dadurch dass der Betrieb industriell arbeitet, bekommt man auch das Gehalt des entsprechenden Kollektivvertrags für die Industrie. Grundsätzlich bekommt man in der Industrie als Lehrling mehr Lohn als in der gewerblichen Schneiderei.

Arbeitszeiten

Man muss bereit sein 1-2 Wochen vor der Messe ordentlich Überstunden zu leisten (bis zu 10 Stunden pro Tag). Und man muss bereit sein auch am
Wochenende zu arbeiten (vor einem Messetermin).

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