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1 Werkstudent:innen bei FC Carl Zeiss Jena haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 1,7 von 5 Punkten bewertet.
Der Arbeitgeber wurde in dieser Bewertung nicht weiterempfohlen.
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viele nette Kollegen und Kolleginnen in der Abteilung
fehlende Kommunikation, keine Mitarbeiterführung, Stellenprofile stimmen nicht mit der Realität, unzureichender Arbeitsschutz, Angestellte sind halt Personalnummern
Transparenz schaffen, aktive Mitarbeiterführung, Kommunikation zu allen Angestellten, Wissen wer welche Aufgaben hat und diese auch entsprechend kommunizieren, Stellenprofile mit der Realität in Einklang bringen (Aufgaben + Arbeitsstunden), Arbeitsschutz einhalten
Sehr oft schlechte Stimmung aufgrund fehlender Wertschätzung. Jeder macht halt "sein Zeug".
Das Image vom FCC ist ja bekannt. Aber das Image stimmt sicher nicht mit der Realität überein, wenn man dort arbeitet.
Für Vollzeitangestellte funktioniert das halbwegs, solange die Arbeit gemacht wird. Bei Nicht-Vollzeitangestellten sieht es etwas anders aus. Da wird nicht auf persönliche Belange eingegangen, sondern nur gefordert. Sehr einseitig, wie ich finde.
Karriere ist nicht möglich, man wird halt in andere Positionen gesetzt, wenn diese besetzt werden müssen.
Qualifikationen sind gewünscht, aber Weiterbildungen nicht immer gerne gesehen, kostet ja nur.
Mindestlohn ist in dieser Branche das Stichwort. Bei langjährigen Mitarbeitern oder Vollzeitangestellten sieht das schon besser aus.
Hier werden Mitarbeiter nicht immer als Menschen gesehen, sondern gefühlt als Personalnummer. Ein kurzes "Hallo!" würde manchmal schon reichen.
Innerhalb einer Abteilung funktioniert man halbwegs als Team, aber sobald es über die Abteilungsgrenzen hinaus geht ist jeder sich selbst am Nächsten.
Ältere Kollegen sowie langgediente Mitarbeiter werden geschätzt. Gefördert kann man nicht sagen.
Gute Vorgesetzte gab es mal. Sind leider "freiwillig" gegangen. Leider gibt es dann nicht immer einen zeitnahe Nachbesetzung, wodurch die Kommunikation und Entscheidungen nicht nachvollziehbar sind.
Arbeitsschutz wird hier wieder groß geschrieben, weil es ein Substantiv ist. Leider sind auch hier viele Sachen veraltet und sind nicht mit gewachsen. Schade! Von der Infrastruktur wäre insgesamt mehr möglich, aber das sieht man letztlich auch am sportlichen Ergebnis (nicht mal Drittklassig).
Als Nicht-Vollzeitangestellter, ist man in der Kommunikation ausgeschlossen. Man erhält entweder über Dritte, nach mehrmaligen Nachfragen oder mit sehr viel Verzögerung Informationen. Kommunikation wird hier nur groß geschrieben, weil es ein Substantiv ist.
Teilweise haben Frauen die gleichen Möglichkeiten, wie die Männer. Leider sind immer noch alte Denkweisen bestimmend. Vielleicht merkt "Mann" mal, dass die Menschheit im 21ten Jahrhundert angekommen ist.
Viele interessante Aufgaben. Jeder kann im Team sich einbringen und innovativ arbeiten. Dadurch entsteht manchmal sogar Spaß bei der Arbeit.