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ITS 
AG
Bewertung

Hier bitte nicht anfangen zu arbeiten.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Erinnern Sie sich noch an die Schreiben meines Anwalts, der Sie aufforderte mir endlich mein Arbeitszeugnis zukommen zulassen was mir rechtlich zusteht?
Meine Bewertung ist wohl näher an der Realität als Ihre & der ITS AG Ihre Fake Philosphie.
- Keine Organisation. Sehr inkompetente & ineffiziente Gestaltung der Arbeitszeit. Organisation fehlt fast komplett
- Geltendes Arbeitsrecht wird ignoriert. Ich wurde nach fast 3 Tagen durcharbeiten - was alleine schon mal rechtlich nicht OK ist - gefragt ob ich dann noch nach Frankfurt fahr. Und was Einbaue was die Geschäftsführung versemmelt hat.
- Bietet Dienstleistungen an die nicht geleistet werden können. Verkauft HA und hat keine Ahnung was das praktisch ist. Selbst der VMware Cluster ist schlechter konfiguriert als eine Testumgebung
- Keine Zahlungsmoral. Vereinbarte Zusatzzahlungen blieben aus. Von 3 zusätzlichen Monatsgehältern habe ich nur 1 bekommen. Aber 70-80 Stunden Wochen geschoben
- Ich habe bis heute noch kein Arbeitszeugnis erhalten... Der Prozess bei meine Rechtanswalt läuft immer noch.
- Ich würde Vorschlagen nicht alles zu glauben was in den Kommentaren steht.
- Mitarbeiter werden von der Geschäftsführung durch die Lügenmoral geopfert. Angeblich hätte ich meinen Kollegen beleidigt, obwohl es mein Vorgesetzter war.
- Schämen Sie sich nicht für das was hier machen müssen um am Monatsende Geld zu erhalten? Keine Moral & Anstand? Wo ist den das Arbeitszeugnis? Sie können mir es ja gerne zusenden oder mich kontaktieren. Es geht bald vor das Arbeitsgericht...Die Infos von dem Urteil werden dann natürlich großzügig & flächig im Internet gestreut. Stand 23.03.2022

Verbesserungsvorschläge

- An das Arbeitsrecht halten. Arbeitszeugnis austellen. Zusatzarbeit generell bezahlen & am besten fair. Arbeitszeiten einhalten... keine 3 Tage 24 Stunden durch arbeiten für - wenn überhaupt - ein Apfel & ein Ei.
- Versprochene Zahlungsvereinbarungen auch einhalten. 2 zusätzliche Monatsgehälter fehlen immer noch für die Projektzeit von 3 Monaten, bei der ich 70-80 Stunden Wochen hatte. Zusätzliche versprochene Gelder dann auch direkt am Monatsende zahlen
- Keine Lügen mehr verbreiten und von seinen Mitarbeitern dann propagieren lassen. Sie sind das beste Beispiel dafür
- Software ohne Cracks benutzen. Adobe & Co gecrackt im gewerblich Umfeld im Einsatz
- Keine Fake-Bewertungen mehr im Web abgeben. Auch hier sind Sie wieder ein sehr gutes Beispiel
- Sie können die Lügen gerne glauben der Geschäftsführung. Die genutzt werden um sich aus der Affaire zu ziehen. Die ist ja überhaupt nicht vertrauenswürdig & ehrlich. Fast genau wie Sie. Achso Sie sind ja sein Lakai...fast vergessen
- Was haben Sie denn gehört?
Das ich nach nicht geleisteten versprochenen Zahlungsvereinbarungen die Arbeitsmoral den 40 Stunden wieder angepaßt hab?
Dass ich keine Bereitschaft Nachts umsonst gemacht hab weil Kollegen nicht fähig waren mal was funktionsfähig zu Implementieren?
- Oder das ich meiner Freiheit beraubt wurde...als es hieß wir fahren mal für einen Tag zu einem Meeting und waren dann doch das ganze Wochenende weg?
- Das mir mein Urlaub 4 mal wenige Stunden vor Antritt abgelehnt wurde? Was gar nicht rechtens ist
- Man bekommt noch nicht mal ein Handy & ein Laptop gestellt. Aber es wird erwartet das man dran geht, wenn Kunden auf meinem privaten Handy anrufen.
- Sie können hier gerne weiter Lügen verbreiten, denn auf Grund der Qualität der Arbeit merkt man sehr schnell, wo das Niveau dieser Firma liegt...nämlich sehr, sehr, sehr niedrig. Stand 23.03.2022


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Alexander WiesnerIT-Leiter

Erinnern Sie sich noch an das Schreiben vom Anwalt, in dem Sie dazu aufgefordert wurden, Falschaussagen zu unterlassen und unseren Kunden keine Mails mehr zu schreiben, in denen Sie den Geschäftsführer persönlich denunzieren? Ich würde Sie auch hier bei den Bewertungen bitten, sich an der Realität zu orientieren und sehe mich genötigt, folgende Falschaussagen richtig zu stellen:

- "Keine Organisation" - das ist einfach falsch. Wir haben genug technische Systeme wie auch definierte Workflows um das tägliche Arbeiten zu strukturieren und erleichtern. Dazu kommen kurze, unbürokratische Kommunikationswege.

- "Geltendes Arbeitsrecht wird ignoriert" - ebenfalls falsch, dann hätten wir schwere rechtliche Probleme, von denen hier jedoch niemandem etwas bekannt ist.

- "Bietet Dienstleistungen an die nicht geleistet werden können" - Im Gegenteil: Es wird oft viel mehr geleistet als eigentlich im Portfolio definiert ist, um dem Kunden eine optimale Lösung zu bieten.

- "Keine Zahlungsmoral" - Unsere Buchhaltung achtet sehr genau darauf, die Gehälter und weitere Gelder pünktlich zu überweisen. Spesen werden unkompliziert direkt nach Meldung ausgeglichen und, sofern vorher absehbar, mit Überweisen eines später verrechneten Vorschusses ausgeglichen.

Generell sind mir ja ein paar Details aus der Zeit, in der Sie hier gearbeitet haben bekannt geworden, auch wenn wir uns persönlich nie getroffen haben. Ich würde mich freuen, wenn Sie Ihre persönlichen Probleme angehen und wieder einen Job, der Ihnen spaß macht finden würden. Ich denke, mit dem wohlwollenden Arbeitszeugnis, dass ich Ihnen ausgestellt habe und mit Ihren Qualifikationen sollte dies hier in der Gegend auch kein Problem darstellen.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
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