Viele Köche verderben den Brei
Gut am Arbeitgeber finde ich
Klein und persönlich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Persönlich ist nicht immer gut, ich habe gelernt eine Nummer zu sein kann entspannter sein und ein großes Unternehmen ziehe ich seit dem her immer Vor
Das ich heute keinen Kontakt zu mein Ausbildungsbetrieb pflege sagt eigentlich alles aus.
Die Ausbilder
Drei Leute versuchten aus zu bilden. Heute nach 13 Jahren kann ich sagen, keiner hatte es drauf gehabt. Ich hatte selber einige Azubis gehabt die ich bis zur Prüfung begleitet habe
Spaßfaktor
Ja Anfangs war es toll, aber dann kippte die Stimmung und es war schwierig geworden
Aufgaben/Tätigkeiten
Als Azubi bekam man öfters zu hören Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Da weiß man was man hatte. Geschirrspüler ausräumen und einfache Tätigkeiten und Kaffee kaufen.
Richtig nach Plan wurde ich nicht ausgebildet. Quasi eine billige Arbeitskraft.
Variation
Ich wurde nur in Themen bezüglich PC Support eingebunden. Andere Tätigkeiten gab man sich keine Mühe mir näher zu bringen geschweige die Chance zu geben. Man merkte man hatte einfach keinen Bock. Ich hatte dafür aber ein sehr gutes Prüfungs Thema gehabt, das war zu der Zeit was völlig neues
Respekt
Naja was soll ich sagen wenn du als billige Arbeitskraft gesehen wirst und nicht nach Plan ausgebildet wirst. Ist de Respekt auch nicht wirklich vorhanden gewesen
Karrierechancen
Die waren zumindest mir nicht ersichtlich gewesen
Arbeitsatmosphäre
die Atmosphäre war Anfangs total spitze. Aber wieso sie so kalt und kühl wurde, ist mir bis heute noch Schleierhaft. Ich weiß nur zum ende hin wurde es wieder gut und es war eine tolle Atmosphäre, aber da war das Kind schon in den Brunnen gefallen, ich wollte nicht mehr bei den sein nur noch meine Ausbildung beenden
Ausbildungsvergütung
Zu damaliger Zeiten total top. Man muss aber gestehen das ich von einer Angestellten Verhältnis in die Ausbildung getrieben wurde. Was aus heutiger Sicht aber eine gute Sache von den Jungs war.
Arbeitszeiten
Normal nichts dolles klare 40 Stunden