Es bleibt viel Potential ungenutzt/vernachlässigt liegen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Bezahlung, die Kollegen, die neue Tischtennisplatte, die BAV
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Intransparente Entscheidungen und Kommunikation.
Teilweise signifikante Unterschiede zwischen den einzelnen, internationalen Standorten.
Verbesserungsvorschläge
Verantwortung und Fortschritt auf mehr Schultern verteilen.
Platz für kreative oder "out of the box" Projekte zulassen.
Arbeitsatmosphäre
Gute zwischenmenschliche Atmosphäre auf Ebene der Arbeiter und dem unteren Management
Kommunikation
Oberflächliche Kommunikation at best...Teilweise werden wichtige Entwicklungen der Organisation garnicht kommuniziert. Entscheidungen werden undurchsichtig von Schlüsselfiguren getroffen.
Kollegenzusammenhalt
Die Arbeitskollegen, egal ob Jung oder Alt, Erfahren oder Unerfahren sind top, wo möglich wird einem geholfen und man hilft selber gerne.
Work-Life-Balance
Am Ende ist man dafür selber verantwortlich, es gibt aber problemlos genug Arbeit um Hobbies und Schlaf zu vergessen wenn man selber keine Grenzen zieht.
Vorgesetztenverhalten
Stark abhängig vom Team/Abteilung, kann super sein, kann aber auch schlecht sein. Daher die Mitte.
Interessante Aufgaben
Start abhängig vom Einsatz. Manche Kollegen kommen auch nach Jahren nicht bei Bestandsprojekten raus, da kann sich auch mal eine gewisse Routine einschleifen.
Gleichberechtigung
i.O
Umgang mit älteren Kollegen
Alles in Allem ein respektvoller Umgang
Arbeitsbedingungen
Unterschiedlich, verschiedene Bürogrößen, von 1 Personen Büros bis Großraum alles dabei. Manche haben höhenverstellbare Schreibtische, andere haben dafür größere Monitore mit Webcam. Manche Stühle haben Kopfstützen, andere nicht....
Design wird im Office groß geschrieben, gerne auch mal zu Lasten der Praktikabillität.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
So wie jede große Firma, das Notwendige für eine akzeptable CarbonFoodprint Bewertung wird gemacht, steckt aber wenig Überzeugung dahinter.
Gehalt/Sozialleistungen
Starke Schwankungsbreite, sobald man sich für ein paar Gehaltssprünge eingesetzt hat, ist es schon ok.
Nicht-Management hat nur geringe, intransparente Boni, kein 13. oder gar 14. Gehalt.
Überstunden werden idR nicht ausgezahlt und Verfallen am Ende des Jahres, wenn sie nicht vorher über den Freizeitausgleich genommen wurden.
Image
Ausserhalb der Projektmanagement-Bubble ist die Firma extrem unbekannt.
Karriere/Weiterbildung
Karriere kommt auf die Abteilung und das Standing beim Geschäftsführer an. Formalisierte Weiterbildung ist für den Großteil der Mitarbeiter weder vorgesehen noch unterstützt. Ganz langsam hört man (Gerüchte) das es irgendwann evtl. interne Fortbildung geben kann/soll.