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c-alm 
AG
Bewertung

Um 9'000.- betrogen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT gearbeitet.

Gehalt/Sozialleistungen

Mein Beruf bei der c-alm (in Zürich, scheint auf dieser Webseite nicht vertreten zu sein) war meine erste seriöse Erfahrung in der Arbeitswelt. Im Mailkontakt schien die Firma seriös und freundlich und wir kamen schnell zu einer Abmachung. Das erste halbe Jahr sollte ich als Praktikant arbeiten (ca 8.20 CHF Stundenlohn) und ab dem zweiten dürfte ich als vollständiger Mitarbeiter dabei sein (26.- Stundenlohn). Als es jedoch gegen Ende des ersten halben Jahres ging, gab es plötzlich ein Problem mit dem verinbarten weiteren Stundenlohn. Mein Vorgesetzter kam auf mich zu, und meinte dass das jetzt so doch nicht ginge. Mir wurde Druck aufgebaut (da das eigentlich ein "neuer" Arbeitsvertrag war und die Stelle mir in dem Sinne nicht garantiert war) und als unerfahrener Mitarbeiter liess ich mich über s'Kreuz legen. Mein Vorgesetzter war freundlich genug, mit unserem Chef nochmal zu diskutieren, was dazu führte dass im Vertrag beschlossen wurde, dass ich weitere drei Monate (statt den vollen sechs) für die 8.20 CHF pro Stunde Arbeiten würde, und dann drei Monate lang für 26.- pro Stunde. Total war das für mich ein Verlust von ungefähr 9'750.-

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Arbeitgeber-Kommentar

Martin GschwendPersonalmanagement

Wir bedauern, dass die betreffende Person anscheinend negative Erfahrungen mit der c-alm AG gemacht hat. Aufgrund der Schilderungen vermuten wir, dass sich der Vorfall im Zusammenhang mit einer Neuanstellung im Jahr 2018/19 zugetragen hat. Der Person wurde nach Abschluss der Matura die Möglichkeit geboten, in einem Zwischenjahr ein auf 6 Monate befristetes Praktikum zu absolvieren.
Im Anschluss an ein solches Maturanden-Praktikum bestand allenfalls die Möglichkeit einer Weiteranstellung mit einem Wechsel in den Stundenlohn von CHF 26, der grund-sätzlich für Studierende vorgesehen ist. Diese Möglichkeit war im Vorfeld jedoch nicht fix vereinbart, sondern lediglich als Möglichkeit kommuniziert, sofern das Interesse beidseitig gegeben wäre. Aufgrund der Umstände (Leistungen sowie Auftragslage) hätte die c-alm AG in diesem Fall von einer Verlängerung abgesehen. Leider ging die betref-fende Person fix von einer Verlängerung aus.
Als die c-alm AG dieses Missverständnis erkannt hatte, wollte man der Person mit der Weiteranstellung über das befristete Praktikum hinaus entgegengekommen. Sofern die Bedingungen für die Person nicht tragbar gewesen wären, hätte sie das Arbeitsverhält-nis mit der Beendigung des Praktikums bzw. jederzeit unter Einhaltung der Kündigungs-frist auflösen können.
Wir haben keine Kenntnisse von vergleichbaren weiteren Vorfällen und sind bemüht, dass es im Einstellungsprozess nicht zu solchen kommunikativen Missverständnissen kommt. So treffen wir auch keine mündlichen Abmachungen, ohne diese vertraglich festzuhalten.

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