12 Bewertungen von Mitarbeitern
12 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Mitarbeiter hat den Arbeitgeber in seiner Bewertung weiterempfohlen.
Ihr Unternehmen?
Jetzt Profil einrichten12 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Mitarbeiter hat den Arbeitgeber in seiner Bewertung weiterempfohlen.
Alle Bewertungen durchlaufen den gleichen Prüfprozess - egal, ob sie positiv oder negativ sind. Im Zweifel werden Bewertende gebeten, einen Nachweis über ihr Arbeitsverhältnis zu erbringen.
Weiterentwicklung und interne Schulungen
Klein Work-Life Balance
Es ist Schade, dass die Firma die Arbeitsverträge nicht verlangt.
Internationales, weltweites Unternehmen - Multikulti.
Karriereförderung sollte auf allen Ebenen durchgeführt werden.
Auch die Admins haben Qualifikationen und sollten gefördert werden.
Durch die permanente Überarbeitung der Mitarbeiter, findet man keine Möglichkeit, die Beiträge der Firma zur Klimaverbesserung auszunutzten - dadurch geht man mit der Zeit auch nicht mehr gerne zur Arbeit.
Scheinbar genoss das Unternehmen zu Anfangszeiten eine guten Ruf. Heute empfehle ich das Unternehmen nicht meinen Freunden.
Work-Life-Balance ist ein Fremdwort - zumindest beim grössten Teil des Unternehmens. Obwohl sie immer wieder propagiert wird und eingehalten werden soll.
Karriere-Perspektiven im Unternehmen sind nur in der mittleren und oberen Ebene realistisch. Die Kriterien für beruflichen Aufstieg auf diesen Ebenen ist Vitamin B und langjährige Mitarbeit. Weiterbildungen werden finanziell nicht gefördert.
Der Gehalt und die Benefits sind zeitgemäss - Bonus gibts aber erst ab der mittleren Ebene.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist gut und hilfsbereit - solange nicht "am Stuhl des Kollegen gesägt wird".
Langdienende Kollegen werden sehr geschätzt - solange sie aus den USA und Nachbarsländern kommen. Neueintritte von älteren Mitarbeitern wurde nur beim IT Vertragspartner, EDS/HP, bemerkt.
Konflikte werden grundsätzlich sachlich und objektiv bewältigt. Ist aber nicht bei jedem Vorgesetzten der Fall.
Die Arbeitsplätze entsprechen dem neuesten Stand der Technik - mit der Belüftung und der Temperatur haben die Techniker immer wieder eine Herausforderung.
Es werden immer wieder Townhalls durchgeführt um die Ergebnisse, Erfolge und Gewinne zu kommunizieren. Wieviel man diesen Glauben schenken kann, ist dahingestellt.
Im Unternehmen kann man Menschen jeglichen Geschlechts, Religion, Hautfarbe und sexueller Orientierung finden und im Management versuchen sie krampfhaft, die Frauenquote zu steigern - jedoch sind die Aufstiegschancen sehr gering und werden nach unrealistischen Kriterien gemessen.
Die Arbeitsbelastung ist in keinster Weise gerecht aufgeteilt - in der "unteren Ebene" arbeiten sich die Mitarbeiter kaput und werden sehr häufig krank dadurch.
people are too stressed to support each other
everybody knows and likes our brands
no work-life-balance at all.... :-(
not enough time for learning and development left due to the workload
nice office and good equipment
Who cares about that? You have to fulfill your job. There is no space for something else.
Fantastic within the team, but bad within the organization. Most of the people are looking for their career.
Lightcube is nice.
Good.
Feeling like an assistant.
Arbeitsklima ist durchaus von Angst geprägt. Es wurden zwar zumeist nur Leute entlassen die wirklich nicht performt haben, aber trotzdem sehen das die anderen. Aufgrund dessen das Jobs nur durch das Network vergeben werden, sind viele auch Mitarbeiter auch frustriert, da sie in der Sackgasse stecken.
Bei anderen amerikanischen Unternehmen und Headhuntern stehen Kraftmitarbeiter hoch im Kurs.
Es ist ein HQ und dementsprechend wird auch viel gearbeitet. Aber dank der ständigen Restrukturierungen kommt nach einem High meist nur ein äusserst kurzes Low ... 40 Stunden stehen im Arbeitsvertrag. 45-50 sind es dann doch meist. Zu Peak-Zeiten auch mal mehr.
Lachhaft!!! Es gibt eine jährliche Mitarbeiterbewertung die der Personalentwicklung dienen soll. Dafür muss man relativ viel Zeit aufwenden und zusätzlich ändert sich der Prozess alle paar Jahre. Werden Stellen intern ausgeschrieben, ist eigentlich schon klar wer diese bekommt. Wer gut im Netzwerken ist, den stört das nicht. aber viele bleiben auf der Strecke.
Kraft zahlt immer Gehälter am oberen Ende der Skala und auch die Incentives sind gut.
Auf den unteren Ebenen sehr gut.
45+ werden meist nur auf den Management Ebenen eingestellt.
Senior Management lebt den Feudalismus. Jobs werden nach Gutdünken vergeben, um sich politisch für die Zukunft zu wappnen. Jedem geht es mehr um sein Ansehen und seine Karriere als um das Unternehmen. Teils hat es auch Menschen nach oben geschwemmt, die zwar fachlich sicher top sind, aber zwischenmenschlich schlicht unmöglich. Dies gilt im Speziellen für den Bereich Finance.
Sehr modern mit Pausenräumen und guter Kantine.
Mal so .... mal anders ...
Manchmal zu viel, manchmal zu wenig, manchmal gar nichts.
Gleichberechtigt ist, wer das beste Netzwerk hat.
Es rollen ständig Restrukturierungswellen. Das ist zwar einerseits lästig, eröffnet aber auch Möglichkeiten den Horizont zu erweitern. Routine kam bisher selten auf und wenn dann nur kurzfristig. Aufgabenerledigung ist relativ flexibel, ausser zu Budget, etc. Zeiten.
flache Hierarchie in manchen Abteilungen
die Kultur nur Theorie ist und nicht mehr gelebt wird. Keiner der Leader kann es sich leisten to "lead with your head and your HEART" . Die Leader haben meistens nur Interesse an der eigenen Karriere und nicht an den langfristigen Zielen der Unternehmung.
Die Werte und Produkte sind toll, es ist sehr international und es hat viele gute Menschen.
Werte werden nicht vorgelebt und es folgen kaum Konsequenzen bei Fehlverhalten im Management. Interne Politik, Angst und Karriereinteressen bestimmen das Verhalten vieler Führungskräfte.
Konsequente Trennung von Führungskräften, die nicht die Werte vorleben, die sich zu wenig um ihre Führungsaufgaben kümmern und das Klima vergiften.
Ständige Veränderungen und interne Politik beeinflussen die Arbeitsatmosphäre negativ, teilweise herrscht Resignation oder Angst.
Je nach Standort und Führung geniesst das Unternehmen einen guten Ruf auf Europaebene entwickelt es sich zum "Hire and Fire" Unternehmen und Mitarbeiter werden teilweise nur als Resourcen gesehen.
Leistung ist oberstes Gebot, Work-Life-Balance wird gepredigt aber nicht gelebt.
Anpassungsfähige Mitarbeiter kommen sehr gut und schnell weiter, kritische Mitarbeiter haben Schwierigkeiten.
Einmal im Jahr wird eine Charity Woche durchgeführt, allerdings mangelt es an Vorbildern auf den höheren Hierarchie Ebenen. Gebäude und Müllentsorgung entspricht neusten Umweltvorschriften, in bestimmten Bereichen gibt es Umweltschutzprogramme für bestimmte Länder, Umweltschutz ist ansonsten kein grosses Thema in Zürich.
Ist auf mittlerem und unterem Level erstaunlich gut, ab Direktor Level nicht unbedingt.
Vorgesetzte werden zu wenig an den Werten, Vorbildfunktion und Führungsverhalten gemessen. Wenn das "what" stimmt, interessiert das "how" nicht und es folgen kaum Konsequenzen für offensichtliche Führungsschwächen.
Wunderschönes modernes Bürogebäude mit schicker USM Haller Einrichtung, Kaffee Gärten, Duschen und tollem Betriebsrestaurant - wird leider von vielen nicht geschätzt und als selbstverständlich betrachtet.
Informationsüberflutung und Vorgesetzte nehmen sich oder haben zu wenig Zeit um die Informationen für den Aufgabenbereich sinnvoll zu kommunizieren und zu interpretieren.
So verdient kununu Geld.