Nimmt sich (zu viel?!) vor
Gut am Arbeitgeber finde ich
Grundsätzlich sinnstiftende Arbeit, also das WAS stimmt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
WIE die Dinge angepackt werde.
Man hat so viel vor und liefert so wenig.
Praktisches jedes Projekt hat Verzögerung und die Kosten sind Höher als geplant.
Kaum Leistungsorientierung vorhanden.
Verbesserungsvorschläge
Für was werden die Genossenschaftsgelder verwendet, was bekommt Mobility dafür, gerade bei externen Firmen die Dienstleistungen über Jahre hinweg leisten? Inhaltliches Controlling sollte eingeführt werden.
Ist man wirklich für die Zukunft gerüstet wenn man kaum eigene Kompetenzen aufbauen will, z.B. im Bereich IT? Ohne diese kann z.B. kein vernünftiges Controlling durchgeführt werden.
Arbeitsatmosphäre
Bei vielen langjährigen Mitarbeitern stelle man eine gewissen Resignation fest. Dies vermutlich u.a. da die Projekte lange dauern und selten einhalten was versprochen wurde.
Kommunikation
Könnte besser sein, man erfährt vieles eher zufällig.
Entscheidungen werden gefällt und die Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt obwohl das anders vereinbart war.
Kollegenzusammenhalt
Wer fragt, dem wird geholfen
Work-Life-Balance
Keine Zeiterfassung, man kann sich alles einteilen solange es klappt
Interessante Aufgaben
Die spannenden Aufgaben werden häufig an externe Firmen vergeben
Arbeitsbedingungen
Räumlichkeiten sind schön, keine fixen Arbeitsplätze.
Getränke, Obst usw. kostenlos vorhanden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Viele Mitarbeiter nehmen mehrmals am Tag frische Einwegbecher...da fragt man sich schon.... da sollte von der Geschäftsleitung / HR gerne mal was dazu gesagt oder getan werden.
Gehalt/Sozialleistungen
Niedriges Gehaltsniveau, ggf. kleiner Bonus.
So bekommt oder behält man nicht gute Mitarbeiter.
Image
Nach Aussen sicher ein gutes Images.
Hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern in allen Abteilungen.