15 Bewertungen von Mitarbeitern
15 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
8 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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8 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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Dass sich die Berufsschule im Krankenhaus befindet.
Dass Auszubildende tlw. Auf anderen Stationen aushelfen müssen.
Kein Schichtwechsel von Spät- auf Frühschicht. Den Tag, an dem man aus einer Nachtschicht kommt, als Arbeitstag und nicht als freien Tag zählen.
Es gibt überall nette Kollegen, die für eine angenehme Atmosphäre sorgen.
Jedem Auszubildenden wird hinterher auch eine Stelle angeboten. Theoretisch sind Fort- und Weiterbildungen möglich, jedoch muss man erst darum "kämpfen", dass diese auch finanziell vom Arbeitgeber umgesetzt werden.
Man muss jedes zweite Wochenende sowie an den meisten Feiertagen arbeiten. Auszubildende müssen bei einer 39 Std.-Woche in der Frühschicht (6 Uhr bis 14.12 Uhr) und in der Spätschicht (13.28 Uhr bis 21.30 Uhr) arbeiten. Außerdem müssen ab Mitte des zweiten Lehrjahrs minden 9 Nachtschichten (21 Uhr bis 6.30 Uhr) absolviert werden. Überstunden sollen und müssen von Auszubildenden nicht gemacht werden.
Leider kommt ein Schichtwechsel von Spät- auf Frühschicht immer mal wieder vor.
Die Löhne werden immer bis auf ein bis zwei Tage Verzögerung pünktlich gezahlt, ebenso erhalten die Auszubildenden ein 13. Gehalt/Weihnachtsgeld im November. Die Vergütung richtet sich nach dem geltenden Tarif und bereits im 1. Lehrjahr erhält man ca. 950€ netto, pro weiterem Lehrjahr, steigert es sich um ca 150€ netto. Irgendwann 2024 soll eine Gehaltserhöhung erfolgen. Außerdem gibt es corporate Benefits.
Leider wurde der Inflationsausgleich nur zu geringen Teilen ausgezahlt.
Jeder Lehrer/Praxisanleiter hat seine eigenen Vorstellungen und Ansprüche, die sich leider teilweise widersprechen bzw. nicht komplett decken. Jedoch sind alle Lehrer für Rückfragen offen und jederzeit verfügbar.
Der Unterricht zieht sich tlw sehr und die Praxisphasen sind oftmals stressig.
Wenn man Engagement zeigt, werden einem viele anspruchsvolle und spannende Aufgaben zugetraut. Außerdem ist die Ausstattung recht modern. Man kann sich während der Arbeitszeit einmal pro Woche 30 min (nach Absprache auch mehr) Zeit nehmen, um sich mit Ausbildungsinhalten zu beschäftigen. Leider gibt es keine Möglichkeit während der Ausbildung zeitweise ins Ausland zu gehen
Die Abläufe ähneln sich sehr. Jedoch lernt man viele verschiedene Abteilungen, auch außerhalb des Krankenhauses, kennen (bspw. Psychiatrie).
Es ist immer von den Kollegen abhängig, man kann sowohl Glück als auch Pech haben. Die Lehrer behandeln einen immer angemessen respektvoll.
Ehrliche Stellenausschreibungen, Wahrnehmung und Unterstützung der Mitarbeiter gegenüber ihren Vorgesetzten, Wertschätzung der Mitarbeiter.
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter und ihre Arbeit, kein Lob, keine Anerkennung, kein Mitgefühl, keine Empathie.
Freie Entscheidung bzgl. der Urlaubswahl liegt im Auge der Betrachterin, denn dieses entscheidet letzten Endes ob eine Arbeitnehmerin mit Kind in den Ferien Urlaub nehmen darf oder eine neu eingestellte Kollegin die in den Ferien heiraten möchte.
In den Stellenausschreibungen wird mit "gute Fortbildungsmöglichkeiten" geworben, diese sind leider nicht vorhanden bzw. auch nicht gewünscht!
Wären die Kollegen nicht da für das morgendliche trösten und Taschentücher reichen, würde die Abteilung zusammenbrechen.
Wenn es Gleichberechtigung gäben würde, würde es auch einen entsprechenden Umgagn mit älteren Kollegen geben!
Hier würde ich gerne Minus-Sterne vergeben, die es leider nicht gibt.
"Flache Hierarchie und konstruktive interdisziplinäre Zusammenarbeit" lt. Stellenausschreibung, was einen denken lässt, dass man hier etwas mitgestalten könnte, statt einfach nur als Befehlsempfänger seine Arbeit nach Schema F verrichten zu müssen. Aber Pustekuchen: Denken nicht erlaubt, Vorschläge nicht erlaubt, (konstruktive) Kritik nicht erklaubt, Zusammenarbeit nicht erlaubt, Freude an der Arbeit nicht erlaubt, Freundschaft zwischen den Kollegen nicht erlaubt usw.
Zimmer z. T. ohne Fenster, wenn Fenster, nur komplett auf oder zu möglich, nicht zu kippen. Wenig Klimatisierung der Räume!
...sollte wenn möglich vermieden werden...
...wenig vorhanden...
Es gibt soooooo viele interessante Aufgaben, wenn die Vorgesetzte es zulassen würde, diese zu erledigen bzw. daran teilnehmen zu dürfen.
Die Verantwortlichen in der Klinikumsleitung stehen unter einem Spardruck und geben ihn an uns weiter. Wenn wir die Probleme, die bei der Patientenversorgung und für unsere Arbeitsbedingungen entstehen, dadurch ausgleichen, dass wir ohne Rücksicht auf unsere Bedürfnisse den Spardruck weitergeben und schüren so Hoffnungen, dass nichts geändert werden müsste, wir würden es ja schon richten. So wird verdeckt, was das eigentliche Problem ist, die Unterfinanzierung der Krankenhäuser und eine anhaltende Pesonalunterbesetzung. Indem wir "Nein" sagen und unsere Rechte wahrnehmen, können wir Druck aufbauen, damit sich etwas ändert. Am besten gemeinsam.
Der Personalschlüssel in der Pflege ist deutlich zu verbessern und so die Arbeitsbelastung der Pflegefachpersonen zu senken.
Nachhaltig Konsumieren – nur ein Lippenbekenntnis?
Das Arbeitsklima ist das einzige Klima, das man selbst bestimmen kann",
heißt es im Volksmund.
Junge Mitarbeiter punkten mit aktuellem Fachwissen und frischen Ideen. Die älteren Kollegen haben dagegen die Erfahrung, um Projekte umsichtig planen zu können. Arbeiten Jung und Alt im Team zusammen, ergänzen sich im Idealfall ihre Fähigkeiten. Die Folge sind oft bessere Ergebnisse, als wenn alle Mitarbeiter im gleichen Alter sind. Zahlreiche Unternehmen haben das bereits erkannt und setzen auf Altersvielfalt. Doch die Zusammenarbeit zwischen den Generationen ist nicht immer leicht.
Je weniger Unterstützung das Personal von ihren Vorgesetzten erhält, desto mehr Arbeitsanforderungen wurden von ihnen als Stressoren bewertet.
Pflegefachkräfte müssen in höherem Maße schwer heben und tragen oder im Stehen arbeiten als Beschäftigte in anderen Berufen. Das gilt v.a. für Fachkräfte, die in der Altenpflege tätig sind.
Doch Pflegefachkräfte haben in ihrem Arbeitsalltag noch mit weiteren Belastungen zu kämpfen. "Arbeit in der Pflege – Arbeit am Limit" auch die Schichtdienste an, die unregelmäßige Arbeitszeiten zur Folge haben und die Arbeitnehmer belasten. Hinzu kommt, dass die Erholungs- und Regenerationszeiten für Pflegefachkräfte oftmals nur kurz sind. So lassen viele Krankenpflegende ihre Kaffeepause im Vergleich zu Beschäftigten in anderen Berufen doppelt so häufig ausfallen. Als Grund dafür nennen sie meist zu viel Arbeit.
Teamarbeit und damit der Umgang mit unterschiedlichen Menschen ist eine Kunst - Kommunikation der Schlüssel.
Nicht jeder kommt mit jedem klar. Jeder hat seine Macken. Jeder möchte auf seine ganz eigene Art und Weise von anderen behandelt werden. Kein leichtes Unterfangen – aber eine Herausforderung allemal.
Gleichberechtigung - eine gesellschaftspolitische Herausforderung ersten Ranges
Pflege im Krankenhaus - das ist Arbeit in großen, interdisziplinären Teams. Längst sind die Aufgaben so komplex, dass eine umfangreiche Spezialisierung notwendig ist: Intensivpflege bedeutet auch das Beherrschen einer Vielzahl von Hightech-Geräten, Psychiatrie heißt enge Mitarbeit an den Therapiemaßnahmen.
Wenige Stunde und Flexible. Mehr Geld.
Ich denke nichts. Nur die Regierung muss etwas machen
Die Leute verstehen uns und sie wissen, dass unser Arbeit nicht einfach ist.
AGAPLESION ist ein sehr junger Konzern, der seine Potentiale noch entdecken kann. Die Mitarbeiter werden wertgeschätzt und können ihre eigenen Ideen einbringen.
Aufgrund der Dringlichkeit einiger Aufgaben werden manchmal kurzfristige Entscheidungen getroffen.
Immer das Wissen der Mitarbeiter nutzen und mit den wirtschaftlichen Zielen überein bringen.
urlaube zeit hat Gehalt bezahlt
weniger verdienen und viel Arbeit
mehr Wochenende Tage und Pausen
Kümmert sich um die Belange der Mitarbeiter.
Überstunden müssen zeitnah in Freizeit ausgeglichen werden.
Nur zusammen sind wir leistungsstark.
Tragbar
gut
Labil
möglich
ausreichend
Unter aller Kanone
Anmassend
Schwierig
Absolut
Die Zusammenschließung der Krankenhäuser im Kreis Schaumburg wurde genutzt um ältere Kollegen loszuwerden und auf die Straße zu setzen.
Neuen Arbeitszeiten,
Umgang mit Mitarbeitern, zu wenig Personal, ignorieren der Überlastungsanzeigen,Respektlosigkeit der Arbeit
Bessere Kommunikation, Transparenz, Nächstenliebe leben und nicht nur heucheln,gleicher Lohn für gleiche Arbeit, mehr an die Patienten und Mitarbeiter denken anstatt Profit, Unfähige Chefärzte entlassen
Meine Heimat
Umgang mit älteren, Schwächeren. Intransparenz
Transparenz, Fairness,
So verdient kununu Geld.