26 Bewertungen von Mitarbeitern
26 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
11 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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11 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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Die Personalabteilung des Mutterkonzerns erweist sich aktuell als deutlicher Engpass. Während die Führungsriege der Agrofert Deutschland GmbH innovativ und mitarbeiterorientiert agiert, blockieren langwierige Prozesse und starre Entscheidungsstrukturen der SKW-HR häufig sinnvolle Anpassungen und führen bspw. zu erheblichen Verzögerungen bei Vertragsangelegenheiten. Positiv zu vermerken ist, dass sich durch das aktive Eingreifen der Agrofert Deutschland GmbH Führung erste Verbesserungen abzeichnen. Dennoch sind eine grundlegende Überarbeitung der Genehmigungsprozesse sowie eine zeitgemäßere, agilere Ausrichtung der Personalabteilung dringend erforderlich, um den hohen Standards des Unternehmens in allen Bereichen gerecht zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist von hohen fachlichen Anforderungen geprägt, aber stets unterstützend. Auch wenn die Übertragung von Systemverantwortung manchmal überraschend schnell erfolgt, steht ein hilfsbereites Kollegenteam jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Es herrscht ein positives, kollegiales Miteinander.
Das Unternehmen ist als deutsche Tochtergesellschaft des tschechischen Agrofert-Konzerns in der Region noch nicht ausreichend als eigenständiger Arbeitgeber wahrgenommen. Dies steht im Kontrast zur tatsächlichen Arbeitsplatzqualität: Die Agrofert Deutschland GmbH zählt zu den attraktivsten Arbeitgebern im Raum Wittenberg und überzeugt durch hervorragende Arbeitsbedingungen.
Die Work-Life-Balance ist herausragend und liegt deutlich über dem überregionalen Durchschnitt. Mit zehn monatlichen Homeoffice-Tagen und einem Vertrauensarbeitszeitmodell bietet das Unternehmen moderne, familienfreundliche Arbeitsbedingungen. Die festgelegte Kernarbeitszeit (08:00 - 16:30 Uhr) wird, bis auf wenige Ausnahmen, flexibel gehandhabt: Solange Projekte und Aufgaben fristgerecht erledigt werden, können private Angelegenheiten unkompliziert wahrgenommen werden. Verbesserungspotenzial besteht bei der Umsetzung größerer, individueller Anpassungswünsche: Während sich Führungsriege der Agrofert Deutschland GmbH sehr aufgeschlossen und lösungsorientiert zeigt, werden solche Anliegen durch die Personalabteilung des Mutterkonzerns häufig verzögert, erschwert oder verhindert. Dies steht im Kontrast zu den sonst sehr mitarbeiterfreundlichen Rahmenbedingungen.
Die Agrofert Deutschland bietet gute Möglichkeiten zur individuellen fachlichen Weiterentwicklung. Die flache Hierarchie bedeutet zwar begrenzte Aufstiegschancen in klassische Führungspositionen, ermöglicht aber eine gezielte Spezialisierung in Fachrichtungen. Weiterbildungen werden grundsätzlich gefördert und vom Arbeitgeber aktiv angeregt, aufgrund aktueller Kosteneinsparungen im Konzern ist das Weiterbildungsangebot allerdings temporär eingeschränkt und fokussiert sich derzeit auf Remote-Formate statt Präsenzveranstaltungen - diese Situation spiegelt jedoch eher die momentane Konzernstrategie wider als die generelle Weiterbildungskultur des Unternehmens.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich stark ausgeprägt. Es herrscht eine persönliche Atmosphäre, in der auch private Gespräche ihren Platz haben. Die teamübergreifende Integration neuer Mitarbeiter (insb. Auszubildender) gelingt schnell und unkompliziert. Besonders wertvoll ist die bereichsübergreifende Hilfsbereitschaft: Auch in stressigen Situationen unterstützen sich die Kollegen gegenseitig - selbst ohne fachliche Überschneidungen wird nach dem Vier-Augen-sehen-mehr-Prinzip gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Ihre langjährige Erfahrung wird geschätzt und ihr Wissen aktiv in Projekten und Entscheidungen eingebunden.
Das Führungsverhalten der Vorgesetzten ist durchweg vorbildlich - und dies teamübergreifend. Die Führungskräfte zeichnen sich durch einen unterstützenden Führungsstil aus und finden die richtige Balance zwischen klarer Führung und kollegialem Umgang. Sie sind fachlich kompetent, dabei aber auch auf persönlicher Ebene zugänglich und angenehm im Umgang.
Die Arbeitsbedingungen sind erstklassig. Das modern ausgestattete Büro (mit Klimaanlage!) bietet ergonomische Arbeitsplätze und zeitgemäße technische Ausstattung auf höchstem Niveau. Im regionalen Vergleich, insbesondere auf dem SKW Campus, setzt das Unternehmen damit Maßstäbe in Sachen Arbeitsplatzqualität.
Die Kommunikation erfolgt grundsätzlich transparent und zielorientiert. Allerdings erreichen kritische Informationen, insbesondere zur wirtschaftlichen Situation des Mutterkonzerns, die Mitarbeiter teilweise erst über informelle Kanäle und dann über offizielle Stellen später. Hier wäre eine proaktivere und zeitnähere Informationspolitik wünschenswert.
Das Einstiegsgehalt lag bei mir unter dem Branchendurchschnitt, wird aber anscheinend durch deutliche Gehaltssprünge in der weiteren Entwicklung mehr als ausgeglichen. Das Unternehmen bietet ein umfangreiches Paket an Zusatzleistungen: Neben den üblichen Sonderzahlungen (Weihnachts-, Urlaubs- und Zielerreichungsprämien) überzeugt besonders die soziale Infrastruktur am Standort. Ein Betriebskindergarten, Fitnessstudio und medizinische Versorgung in unmittelbarer Nähe bieten echten Mehrwert. Die Qualität der Betriebsgastronomie ist trotz gestiegener Preise in Ordnung.
Das Unternehmen überzeugt durch eine konsequent gelebte Gleichstellungskultur. Chancengleichheit und faire Behandlung aller Mitarbeitenden sind fest in der Unternehmenskultur verankert.
Als Full-Service-IT-Dienstleister bietet die WDC (IT-Abteilung) ein breites Spektrum an anspruchsvollen Aufgaben im Tagesgeschäft. Neben dem unvermeidbarem, aber geringen Anteil an organisatorischen Tätigkeiten, liegt ein Fokus auf der eigenverantwortlichen Erschließung neuer Themengebiete. Besonders hervorzuheben ist hier die Möglichkeit, sich in neue Fachbereiche einzuarbeiten und diese auch in Form von eigenen Projekten federführend zu betreuen.
Viel Freiheiten der fachlichen Entwicklung und relativ freie Arbeitseinteilung.
Keine Teilzeit, schlechtes Management, schnelle und einfache Personallösungen sind nicht umsetzbar
Mehr Kommunikation mit dem Mitarbeiter wagen und insbesondere antiquirierte Personalentscheidungen beiseite schieben.
Im Raum Wittenberg hat die SKW/AGROFERT nicht den besten Ruf, insbesondere aufgrund der Personalabteilung.
Fachliche Weiterbildungen erfolgen, falls benötigt.
Insbesondere Umweltbewusstsein nehme ich nicht wahr.
Alles super, aber mittlerweile bis zu 4-Personenbüros, deswegen ein Stern Abzug
Immer wieder neue Ideen und Umstrukturierungen. Es fehlt einfach die Vision und es findet seitens des Managements keine klare Kommunikation statt.
Ich fande es sehr gut, dass ich immer jemanden zum Fragen hatte, dass die Mitarbeiter immer Aufgaben für mich hatten und dass ich in einem sehr angenehmen Umfeld arbeiten durfte.
> gut:
- die Technik (Maschienen u. Anlagen)
- der Arbeitsablauf
- das Vertrauen
> verbesserungswürdig:
- Standortsubstanz (Lagerhalle/Außenbereich)
- größere Umkleide für Männer/ zweite Umkleide für Frauen
Ich kann nichts negatives sagen.
Sehr gutes Arbeitsklima.
Gute Einarbeitung.
Interessante Aufgaben.
Selbstständigkeit,Vertrauen alles gut.
Ein sehr gutes Unternehmen
Moderne Maschinen und Perspektive, dass sich irgendwann doch noch alles zum Guten wendet.
Führungsetage ist nicht kompetent für diese Firmengröße und die Personalführung ist mangelhaft.
Konzepte der Führungskräfte im Bezug zum Mitarbeiter und der Organisation des Betriebes mal überdenken und echte tragfähige Konzepte erarbeiten. Alles mit einer ehrlichen Selbstkritik.
Nicht so gut aktuell. War schon schlechter aber so richtig Licht am Ende sieht man noch nicht.
Durch Leiharbeit und leere Versprechungen sowie die hohe Fluktuation ,auch unter den guten Leuten im unteren und mittleren Führungsstab , aktuell immernoch schlecht.
Schichten, irgendwann evtl. rollende Woche.
Zum leben zu wenig zum streben zu viel. Man hat sein auskommen aber reich wird man nicht.
Umwelt ok (muss ja wegen Gesetzen), Sozial bei einigen Führungskräften ein Fremdwort.
Der passt schon soweit.
Vorgesetzte zum größten Teil nicht befähigt komplexe Mitarbeiterplanung und Führung akkurat um zu setzen. Da muss noch viel Bildungsarbeit investiert werden. Ausnahmen bestätigen die Regel denn es gibt eine Handvoll Leute, welche wirklich motiviert sind mit Untergebenen vertrauensvoll und respektvoll sowie professionell zusammen zu arbeiten. Leider sind einige schon wieder gegangen (selbst gekündigt).
Viel Luft nach oben. Eine Dauerbaustelle. Siehe Vorgesetzte...:
Alle werden gleich behandelt.
Sehr schlecht.
Absolut unterbesetzt weil die meisten freiwillig gehen oder gehen mussten, das heißt Stress pur! Arbeiten die für mehre Leute bestimmt sind muss man alleine erledigen. Man bekommt so keine Pausen Ablösung und man kann seine Pause erst gegen Feierabend machen.
Der Mensch ist dort nix wert , nur die Produktion ist wichtig.
Es gibt keine Firma in der Umgebung die so einen schlechten Ruf hat und das nicht ohne Grund!
Es gibt mehre Leute die vor die Wahl gestellt wurden , entweder neuer Arbeitsvertrag mit weniger Bezahlung oder Kündigung.
Sehr viele Mitarbeiter werden/wurden in der letzten Woche der Probezeit gekündigt!
Familienunfreundlich - viele sinnlose Sonderschichten.
Das sind nur ein paar Punkte warum die Bäckerei so einen Ruf hat und das zurecht!
Wochenenden , Feiertage und teilweise Urlaub sind in Gefahr wegen sinnlose Putzschichten oder weil halt Personal fehlt. Eine Familien unfreundlichere Firma habe ich noch nie erlebt.
12 Tage am Stück Arbeiten oder Wochenlang 10 Stunden Tage sind keine Seltenheit.
Nicht vorhanden
Für die "modernste Bäckerei" Europas ist die Bezahlung ein Witz. Die großen Firmen auf den Gelände oder Umgebung zahlen besser.
Kein Weihnachtsgeld
Kein Urlaubsgeld
Überstunden und Sonderschichten werden NICHT bezahlt , man kann nur abbummeln. (Aber mir und anderen Kollegen ist es aufgefallen das Stunden fehlen und die bekommt man nicht wieder).
Woanders auf der Welt verhungern die Menschen und dort...alle die dort arbeiten oder gearbeitet haben, wissen was ich meine.
Eigentlich recht gut aber akzeptiert werden nur "ja sager" , mal den Mund auf zu machen , traut sich keiner , da man schnell seinen Job verliert.
Es gibt gute und es gibt schlechte Schichtleiter aber alle haben was gemeinsam ... die Angst von oben.
Traurig, weil Werbung wird gemacht das es die modernste Bäckerei Europas ist ABER braucht man zb Arbeitshandschuhe oder Gehörschutz dann muss man betteln.
Selbst Arbeitskleidung wird nicht regelmäßig gewaschen bzw geliefert...ständig hat man keine sauberen T-Shirts oder Hosen und das in einer Lebensmittel Firma. Disinfektionmittel in den Reinräumen ständig alle oder defekt und wird erst nach Tagen bis Wochen gemacht...Lebensmittel Firma...
Leere versprechungen sonst nix.
Angemeldeter Urlaub ist nicht eingetragen oder wird gestrichen da zu wenig Personal da ist. Alles ganz schlecht.
Alles extrem Monoton , jeden Tag das selbe
Mir fällt wirklich keiner ein.
90% der Mitarbeiter sind unzufrieden und bewerben sich woanders. Man sollte dringend was machen um die Mitarbeiter zu halten.
Es vergeht keine Woche, wo Leute gehen oder gehen müssen.
Hört man Wittenberger Bäckerei GmbH dann schüttelt man im Landkreis Wittenberg mit den Kopf. Schlechter geht es kaum.
Hier werden einen selbst die Feiertage genommen.
Sinnlose Sonderputzschichten gibt es auch ab und zu.
Was hier täglich weggeschmissen wird ist der Wahnsinn.
Nicht vorhanden
Sitzen ja alle im selben Boot, deswegen gut. Es gibt aber natürlich bestimmte Personen die den Schichtleitern hinterher rennen und gefährlich sind aber die sind ja in der Firma bekannt und geht denen aus den Weg.
Die meisten sind absolut fehl am Platz.
Es gibt aber auch ein paar gute aber selbst die haben die Nase voll von der Firma.
Laut und sehr sehr stressig. Da immer mehr Leute gehen, bleibt die ganze Arbeit an denen hängen die noch da sind. Alle Linien sind Unterbesetzt.
Kommunikation? Wie oft haben wir gehört " wir müssen .....weil es geht um unsere Arbeitsplätze"
4 Schichtig lohnt nicht da andere die 3 Schichtig gehen fast das gleiche bekommen.
Alle werden gleich schlecht behandelt .
Alles extrem Monoton. Die Zeit ist wie festgenagelt in dieser Firma.
Momentan ist es eine One Man Show, Entscheidungen fällt nur einer und das nur so wie er es denkt. Es gibt zu 90 Prozent nur noch Ja Sager, weil nur diese akzeptiert werden. Aber um wirklich gute Ideen zu bekommen als Unternehmen muss den Mitarbeitern die Angst genommen werden. Sicherheit im handeln muss gestärkt werden.
Firmenkultur aufbauen, nicht immer Mitarbeiter verunsichern und eventuell auch mal überdenken das ein Mitarbeiter kein Roboter ist . Den Entscheidungen müssen im Arbeitsalltag getroffen werden auch wenn sie manchmal falsch sind. Ein Unternehmen das keine Mitarbeiter behält die Mitdenken wird sich nicht weiterentwickeln. Es ist schade das dies nicht erkannt wird und vllt auch mal überdacht wird. Den dies wäre für das Unternehmen sehr gut und es wäre dann auch wieder ein attraktiver Arbeitgeber.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt . Mitarbeiter sind verunsichert, treffen selbst keine Entscheidungen aus Angst Fehler zu begehen.
Das Image ist nicht umsonst relativ schlecht. Wer hier arbeitet weiß nicht ob er wirklich am Ende der Woche noch Mitarbeiter der Wittenberger Bäckerei ist. Es wird hier nicht nach Leistungen beurteilt sondern nach Nase. Nur der kleinste Fehler kann zur Abmahnung oder dem Verlust der Arbeit führen. Es ist ein Unternehmen was sehr viel Potential hat aber durch Abgang von guten Mitarbeitern sehr leidet.
Kollegen zusammenhalt auf einer Ebene ist gut.
Es gibt wenige Vorgesetzte die sich wirklich Tag für Tag für das Unternehmen angagieren . Leider werden genau die jenigen nach und nach vergrault oder zur Schnecke gemacht. Durch zu hohen Druck und Überforderung ist kaum Zeit für Personalführung. Dies übernimmt dann nur einer und das auf seine eigene Art und Weise. Das ist das größte Problem des Unternehmens ( One Man Show) . Die Führungskräfte darunter sind alles notgedrungen Marionetten ohne Willen und ohne Wiederworte.
Für die untere Ebene okay, für Führungskräfte eher schlecht . Teilweise Überlastung , Personalführung bleibt aufgrund des hohen Arbeitsalltags fast gänzlich auf der Strecke. Stabsstellen fehlen zur Entlastung.
Die Kommunikation auf einer Ebene funktioniert recht gut. Alles was die Infos angeht die von höheren Stellen kommen werden nicht weitergeleitet. Liegt vllt. auch daran das manche Infos einfach nicht zu begreifen sind. Weil diese so nicht durchführbar sind.
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