Sehr gute Arbeitsatmosphäre, offener Umgang miteinander und Möglichkeit eigenständig verantwortungsvoll zu arbeiten
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Vertrauen gegenüber den Azubis/Mitarbeitern
- Sehr gute Arbeitsatmosphäre und respektvoller Umgang miteinander
- Kostenlose Kalt- und Warmgetränke (Kaffee, Wasser, Säfte, etc.)
Verbesserungsvorschläge
- Austausch der aktuellen Arbeitstische gegen ergonomisch Höhenverstellbare Arbeitstische
Die Ausbilder
Ausbilder ist fachlich sehr kompetent und zeigt menschlich einen sehr respektvollen Umgang mit den Azubis/Kollegen. Bei Problemen ist es immer möglich nachzufragen bzw. ein Meeting/Call anzusetzen und nach Hilfestellung zu fragen. Der Ausbilder bemüht sich aktiv für die Teambildung des gesamten Teams und versucht Veranstaltungen zu organisieren (Grillen, Bowling, etc.).
Spaßfaktor
Spaßfaktor der Ausbildung ist gut. Es wird jedem Azubi angeboten Homeoffice zu machen (ca. 50/50). Es ist ein Tischkicker im Versammlungsraum vorhanden der genutzt werden kann. Mit den anderen Azubis und Kollegen ist es immer möglich gelegentlich zu scherzen oder auch ein interessantes Gespräch zu führen. Die Events des Betriebes sind sehr Amüsant und machen spaß. Das einzig Negative, das den „Spaßfaktor“ senkt, sind die nicht ergonomisch höhenverstellbaren Tische am Arbeitsplatz.
Aufgaben/Tätigkeiten
Hauptaufgabe in der Ausbildung ist es Fachwissen aufzubauen. Im 1. Lehrjahr größtenteils durch Übungsaufgaben. Ab dem 2. Lehrjahr arbeitet man immer mehr an Teilprojekten von Kundenprojekten mit. Ein großer Teil des Lernprozesses in der Gesamten Ausbildung ist das eigenständige Lehren. Es wird einem die notwendige Zeit gegeben um selbstständige neue Tools, moderne Technologien und für interne Fortbildungsprojekte zu recherchieren. Die dazu bereitgestellte Ausstattung ist zeitgemäß und modern.
Variation
Die Variation der einzelnen Aufgaben während der Ausbildung ist groß. Von dem Erlernen von verschiedenen Programmiersprachen wie z. B. C#, JavaScript, HTML und CSS bis hin zu Aneignung von Skills für unterschiedliche Tools. Es wird auch gelegentlich erwartet eine Präsentation vorzubereiten. Dies wird dann in einem Teammeeting vorgestellt und präsentiert.
Respekt
Der Umgang im Betrieb miteinander ist sehr gut. Alle Azubis, Kollegen und die Geschäftsführung pflegen eine Du-Kultur. Auch als Azubi ist es immer möglich neue Ideen oder Verbesserungsvorschläge für Kundenprojekt/Weiterbildungen einzubringen. Man wird ernst genommen und nicht nur als „günstige Bürohilfskraft“ gesehen. Ein sehr Respektvoller Umgang im gesamten Betrieb.
Karrierechancen
Die Möglichkeit einer Ausbildungsverkürzung ist vorhanden, bei Erfüllung von bestimmten Anforderungen (Berufsschulnoten, Zwischenprüfungsnote, etc.). Bei guten Leistungen wird auch rechtzeitig (Beginn des 3. Lehrjahrs) ein unbefristeter Übernahmevertrag nach erfolgreichem Bestehen der Ausbildung angeboten. Wenn das Interesse besteht, wird auch Angeboten diverse Zertifizierungen zu machen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre im Betrieb ist sehr gut. Bei Problemen im Arbeitsalltag hilft man sich als Azubis untereinander. Falls man nicht vorankommt, ist es immer möglich einen Kollegen/Ausbildungsleiter zu frage. Die sehr gute Arbeitsatmosphäre ist auch dem Respekt untereinander zu Verdanken. Diskriminierung und/oder Mobbing wird im Unternehmen nicht toleriert.
Ausbildungsvergütung
Ausbildungsvergütung ist Branchendurchschnittlich. Weihnachts- und Urlaubsgeld werden nicht bezahlt. Ab dem 2. Lehrjahr erhält man zusätzlich einen kleinen Bonus zum Monatsende, wenn man Aktiv an Kundenprojekten mitgearbeitet hat (Vertraglich festgehalten). Die Fahrtkosten der öffentlichen Verkehrsmittel und die Kosten für die Berufsschule werden vom Betrieb übernommen. Die Gehälter werden immer rechtzeitig vor dem Monatsende ausbezahlt. Generell finde ich die Entlohnung und das Gehaltsmodell fair, jedoch gibt es immer Luft nach oben.
Arbeitszeiten
Alle Azubis arbeiten in einem Vertrauensarbeitszeitmodell. Die tägliche Arbeitszeit beträgt 8 Stunden, die jeder für sich selbst einteilen kann. Ob ich bis 9 Uhr ausschlafe oder an einem anderen Tag schon um 7 Uhr mit der Arbeit anfange, ist mir selbst überlassen. Im Vordergrund steht die Erfüllung der Täglichen Aufgaben. Natürlich muss man berücksichtigen das man bei Meetings/Terminen anwesend sein muss. Persönlich finde ich das Konzept sehr gut. Überstunden Fallen nie an, und wenn doch darf man diese mit Verkürzten Tagen ausgleichen.