8 Bewertungen von Mitarbeitern
8 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
6 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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6 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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Top wäre eine Prämie für besondere Leistungen
Immer ressourcenorientiert, Platz für gemeinsame Reflektion und auch mal Smalltalk, sehr offen und man kann sich gut einbringen
Sehr angesehen bei Teinehmern und Kostenträgern, Tochter der Stadt Flensburg
Offene Gleitzeit, die man sich im Bereich Einzelcoaching gut selbstorganisiert einteilen kann, zudem viele verschiedene Arbeitszeitmodelle möglich
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten, man muss aber zum Teil schnell sein, weil sich oft die Gleichen immer eintragen
Tarifvertrag in Anlehnung an TVÖD, Jahressonderzahlung, Gehalt immer pünktlich, in Stufe 3 etwa 50.000€ brutto/Jahr (Einstieg Stufe 1 etwa 44.000€), plus betriebliche Altersvorsorge
Es wird stetig versucht im Sinne der Nachhaltigkeit sich zu verbessern. Sei es vermeiden von Ausdrucken, Ideen von digitalen Umsetzungen und Anschaffen von E-Betriebswagen
Top! Das beinhaltet aber auch viel Offenheit und Aufeinander zugehen, und dies sollte immer gepflegt werden
Ältere Bewerber werden eingestellt, viele gehen nach langjähriger Mitarbeit später mit der bequa in Rente
Gut und konstruktiv, manchmal muss die Geschäftsführung unternehmerische Entscheidungen treffen, die das päd. Personal nicht immer gut heißt. Diese können aber besprochen werden, werden erklärt und ehrlich gesagt möchte ich bei diesen Entscheidungen auch nicht tauschen
Büroräume sind sehr gut. Manchmal könnte die Technik noch zuverlässiger funktionieren aber das Problem taucht selten auf und wird stetig verbessert
Prozesse könnten optimiert werden - dadurch gehen immer mal Informationen flöten, ansonsten sehr offen und transparent und die Geschäftsführung versucht die Mitarbeitenden immer gut mitzunehmen
Aufgrund von sehr flacher Hierarchie, kaum aufsteigen möglich. Gleichberechtigung immer gegeben, wird gelebt ohne Augenmerk drauf zu legen
Immer wieder abwechslungsreich (kein Tag wie der vorherige). Es gibt immer die Möglichkeit mit der Geschäftsführung über Veränderungswünsche zu sprechen und es wird fast immer versucht diese umzusetzen (durch die Vielzahl an unterschiedlichen Projekten leichter möglich auch mal was Neues auszuprobieren)
Sie sind immer für ein Gespräch bereit.
Geht so
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Mehr Arbeit, weniger Stress.
Ich wünsche mir natürlich mehr Kommunikation auf Augenhöhe. Das klappt unter den Kollegen sehr gut, aber unsere Liebe Vorgesetzte sollte bitte auch lernen, niemanden vor der Öffentlichkeit abzukanzeln.
Meine Vorgesetzte ist ziemlich seltsam. Die Arbeitskollegen aber alle sehr nett.
Passt.
Die besten Kollegen, seit langem.
Die Leitung müsste dringend ausgetauscht werden.
Kommunikation unter den Kollegen Klasse. Nach oben hin ist die Kommunikation eindeutig gestört.
meistens eher langweilig.
Gut ist, dass es nie langweilig wird.
Darüber spricht man am Besten mit der entsprechenden Person/Personen persönlich.
Interesse an Vorschlägen entwickeln.
Hier kommt es wie fast überall darauf an, zu welchem Team man gehört.
Je nach Einstellung bei einigen mehr „Life“, bei anderen mehr „Work“.
Zu wenig Möglichkeiten zur Weiterbildung und wenn, dann findet man dort oft immer die gleichen Personen.
In meinem Team: Top!
Vertrauensvoll
Hier ist das Verbesserungspotenzial besonders hoch.
Definitiv sehr interessant.
Das Bemühen der Geschäftsführung um Transparenz und moderne Strukturen
Man hat das Gefühl, dass Geschäftsführung und Personal nicht zusammenpassen: Die Geschäftsführung bemüht sich um Kommunikation, flache Hierarchien und gute Arbeitsbedingungen, Aber das interessiert das alteingesessene Personal herzlich wenig. Man redet mehr übereinander als miteinander. Wenn etwas mal anders läuft als gewohnt, werden die Kollegen, nicht die Geschäftsführung, misstrauisch. Am besten ist es, möglichst wenig zu machen und bloß den ausgetretenen Weg nicht zu verlassen.
Eine leistungsabhängige Prämie statt Weihnachtsgeld würde alte Strukturen aufbrechen.
Vermehrt Mitarbeiter einstellen, die "anders ticken". Und diesen Führungsaufgaben geben.
Die Freiheiten meine Arbeit so umzusetzen, wie ich es für gut halte. Zudem die Bezahlung und Leistungen, sowie die Mitbestimmung bei der Arbeit.
Die Auflagen vom Jobcenter.
Weniger Dokumentationspflichten und mehr Arbeit am Menschen.