Für Minimalisten ohne Anspruch eine Option.
Arbeitsatmosphäre
Unterirdisch schlechte Fehlerkultur, offen angesprochene konstruktive Kritik wird zur Kenntnis genommen aber stets ignoriert.
Kommunikation
Regelmäßige Informationen fließen nur auf permanente Nachfrage.
Kollegenzusammenhalt
Ist in Abhängigkeit mit der Wachabteilung.
Work-Life-Balance
Versprochen wurde im Gespräch sehr viel was die Dienste angeht, jedoch wurde nicht viel eingehalten. Im Normalfall liegt man bei 100-300 + Stunden am Jahres Ende.
Vorgesetztenverhalten
A-/B - Dienste sind weitestgehend zufriedenstellend. Verfehlungen auch unberechtigt werden in Beurteilungen einbezogen.
Interessante Aufgaben
In Blau ist der Arbeitsdienst auf BVR, DVD, Wäsche und Kammer beschränkt. In Rot ist man vom Arbeitsdienst verschont.
Gleichberechtigung
Weibliche Kolleginnen werden definitiv bevorzugt behandelt. Viele Entscheidungen werden zunehmend mittels Nasenfaktor getroffen.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen <50 die gesundheitlich nicht mehr in der Lage sind Rettung zu fahren, werden diskriminierend behandelt -> versucht in Ruhestand zu schicken. Keine Jobalternative ohne ganz viel Vitamin B.
Arbeitsbedingungen
Arbeitskleidung ist Ablegereif Rot/Blau, die Technik ist veraltet von Bauten bis zu Fahrzeugen. In Ruheräumen zur Dortmunderstr. ist eine ohrenbetäubende Akustik. Teilweise Schimmel/Silberfische in Ruheräumen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Heizung auf 5 und Fenster auf im Winter.
Gehalt/Sozialleistungen
Ist der Besoldung NRW zu entnehmen.
Image
Ausbaufähig, schlechtes Marketing, schlechter Wiedererkennungswert.
Karriere/Weiterbildung
Die 30 Stündige ist das Highlight, da es sonst keine Seminare oder sehr wenige handverlesene Lehrgänge zu vergeben gibt.