4 Bewertungen von Mitarbeitern
4 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
3 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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> gutes Gehalt
Hier stimmt sehr viel nicht. Man hat keine Freiheit und wenn man die Kollegen fragt, dann hört man den Missmut darüber deutlich heraus. Auch wenn gern das Gegenteil erzählt wird. Der Umgangston reicht bis zu zermürbender Demütigung. Benefits gibt es nicht, die Kollegen teilen sich selbst in die Beschaffung des Kaffees rein. Wasser kommt aus der Leitung. Feste stemmt eine andere Firma im Haus und man hängt sich einfach dran. Und wenn es ganz blöd läuft, geigelt man auch mal 2 Wochen ohne konkrete Aufgabe ein.
Alles in allem: Es macht keinerlei Spaß, auch in Anbetracht des Geldes nicht.
> keine Demütigung der Kollegen mehr vor aller Ohren, wenn man mal was nicht wie erwartet gemacht hat
> neue Mitarbeiter vorbereitet empfangen und umfassend einarbeiten
> sich Zeit nehmen für alle
> Ordnung und Dokumente-Chaos bringen (dass man einen Gehaltszettel bekommt, ist Glückssache)
Die Art und Weise, wie Mitarbeiter für ihre Fehler zermürbt werden, drückt aufs Gemüt. Das Team könnte entspannt sein, wirkt aber nicht so zufrieden. Außerdem wir über die Ebenen hinweg aufs hässlichste geflucht und geschimpft. Angenehm geht anders.
Geht so. Man kann pünktlich gehen, wenn nicht 5 Minuten vor Dienstschluss ein spontanes 90-minütiges "Meeting" anberaumt wird. Allgemeine Zeiterfassung gibt's nicht.
Gezahlt wird gut. Aber man fühlt sich wie Inventar. Das verkümmelt es wieder.
Kann ich nicht beurteilen. Kartons wurden alle im Büro gebunkert. Man könnte sie ja noch brauchen.
Gemeinsames Mittagessen, Kicker, nette Gespräche. Die Kollegen sind wir so oft das Beste.
Keiner dort ist wirklich "alt". Aber der Umgangston bei Fehlern ist altersunabhängig mäßig.
Tippt während jedes Gesprächs auf seinem Telefon rum und steigt damit minutenlang aus den Gespräch aus. Anlernen nur marginal. Und wenn man mal ein Ergebnis besprechen möchte, kann es durchaus sein, dass sich das noch zwei Wochen zieht. Außerdem passt der Umgangston bei Kritik absolut gar nicht. So verhält man sich nicht als Chef!
Man fängt an, hat mehrere Technikkomponenten, keine Kabel, der Tisch steht falsch und niemand fühlt auch zuständig. Damit wird man dann allein gelassen. Auch einen Stuhl hatte ich nicht, den hat man von Kollegen im Urlaub hin und her geschoben.
Kein Onboarding. Manchmal kriegt man eine einstündige, abstrakte Einführung zu einem konkreten Thema. Ansonsten ist Info Mangelware. Man kann sie sich zwar holen, muss aber von Pontius zu Pilatus rennen und auch am Ende noch schelten lassen, dass man Kollegen um Feedback gefragt hat.
Dazu gibt's zu wenige Frauen.
Nicht wirklich. Könnte interessant sein, wenn man Freiheit hätte. Am Ende sieht das Ergebnis so aus, wie der Chef sagt, und umgesetzt wird alles trotz vorgegaukelter Offenheit dann mit Bestandssoftware. Egal, ob die taugt oder nicht.
Hmm schwierig alles toll
Na nix
Alles gut
Flache Unternehmenskultur, in der man sich gut einbringen kann und auch sich selbst sein kann
Verständnisvoller Geschäftsführer.
Top, man ist Teil eines Teams. Jeder packt mit an
Abwechslung und man kann sich proaktiv einbringen