12 Bewertungen von Mitarbeitern
12 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
9 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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Flexibilität und Fürsorge
Mehr Struktur und Einigkeit
Individuelle Fortbildungen
Neben sympathischen und kompetenten KollegenInnen ist die räumliche und technische Ausstattung sehr gut. Top Sozialräume inkl. Sportangebot.
Klar sind die Anforderungen hoch und der Arbeitsanfall ebenfalls branchenüblich hoch. Dafür gibt es aber die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten und es wird darauf hingewiesen Urlaub zu machen
Empfinde ich als völlig korrekt und respektvoll.
Das Team wird regelmäßig über Aktivitäten und Veränderungen von der GF informiert. Die Kommunikation untereinander ist gut.
Ist gegeben.
Klar wiederholen sich Arbeitsabläufe und Routinen. Dafür hat man es in der Regel mit interessanten Aufgabenstellungen und herausforderungen zu tun. Zudem hat man die Möglichkeit mit interessanten menschen zusammenzuarbeiten.
Ambitionierte aber dennoch lockere Atmosphere
Home-Office Angebot vorhanden / Aktive Ermunterung Urlaub zu nehmen / Komplette Flexibilität und KEINE Face-Time Mentalität
Fair, offen und auf Augenhöhe
Kleine angenehme Büros, super Equipment, Montag free Team-Lunch, Abendessen-Pauschale, zentrale Lage, firmeneigener Fittnessraum inkl. individueller Personal Trainer Sessions - mehr kann man nicht erwarten
Offen, vertrauensvoll und ehrlich
Offene Feedbackkultur. Fairer, guter Umgang
Regelmäßige Team-Events
Tolle Gemeinschaft
Wöchentlicher JF mit allen zu aktuellen Themen
Sehr gute Verkehrsanbindung und zentrale Lage. Viele Events (wer's mag), bei denen viel geboten und tief in die Tasche gegriffen wird. Kostenlose Getränke (Kaffee, Tee, Säfte, Cola, Wasser) und wöchentliches Catering. Eigener Fitnessraum + Trainer, eigene Bar/ Lounge. Bezahlung angesichts der Aufgaben in der Assistenz definitiv mehr als überdurchschnittlich, da diese keinerlei Qualifikation voraussetzen (bestens für Quereinsteiger und Anfänger in diesem Bereich geeignet, Profis langweilen sich hier allerdings zu Tode und werden schnell unglücklich. Umso verwunderlicher, dass man einen völlig überzogenen Einstellungstest machen muss, bei dem Kenntnisse abgefragt werden, die nie zum Einsatz kommen. Bei manchen wird dieser Test allerdings dank äußerlicher Attraktivität plötzlich überflüssig).
Rund-um-die-Uhr Verfügbarkeit wird erwartet und teilweise überstrapaziert. Auslastung im Assistenzteam zum Teil sehr ungleich verteilt (Performer ziehen die Schwachen mit und Letztere nutzen das auch gern mal aus, um sich selbst den Job noch angenehmer zu gestalten. Einige scheinen außerdem hauptsächlich für's Rauchen bezahlt zu werden), aber es wird auch nichts getan, um für mehr Ausgleich zu sorgen. Während der Pandemie verschanzte sich die Führungsebene daheim, während das gemeine Volk unter Druck gesetzt wurde, im Büro zu erscheinen.
Zwei-Klassen und Pascha-Denken zwischen Professionals und Assistenz endlich abschaffen (jeder, der das verleugnet, belügt sich selbst); mehr Rücksicht auf Freizeit und Erholungszeiten nehmen, auch wenn man sich dann unerhörter Weise mal selbst für einen Flug einchecken muss. Allgemein Organisation und Zuständigkeiten im Team lücken- und kompromisslos regeln, um permanente Frustration zu vermeiden. Und ganz wichtig: einfach mal wieder alle Beteiligten daran erinnern, dass es nur ein Job ist und (hoffentlich) niemandes einziger Lebensinhalt.
Meist sehr gut, außer es wird mal stressig. Dann gibt es Hysteriker(innen), die die Nerven extrem strapazieren
Einige wenige Namen hört man in der Branche nur begleitet von viel Abscheu, insgesamt ist das Image aber gut
Leider oftmals nicht existent, die Firma beansprucht phasenweise die gesamte Freizeit und ist hier sehr invasiv. Mag für Professionals auch normal und ok sein, für die Assistenz aber nicht
Von beidem kann in Sachen Assistenz wirklich keine Rede sein
Über das Gehalt kann man sich angesichts der anspruchslosen Aufgaben nun wirklich nicht beschweren. Die Höhe ist dann allerdings durch die "Abrufbereitschaft" auch wieder gerechtfertigt
Steckt noch in den Kinderschuhen, aber immerhin
Manchmal schon zu viel, z.B. wenn sämtliche Mahlzeiten/ Kaffeepausen nur noch im Rudel stattfinden können
Insgesamt ist die Firma sehr jung
Kommt auf den jeweiligen Vorgesetzten an
Sehr gute, moderne Ausstattung, teilweise aber völlig veraltete Arbeitsweisen, wo jedes andere Unternehmen längst automatisiert/aufgerüstet hat
Wie in so ziemlich jedem Unternehmen ausbaufähig, man muss viel "hinterherlaufen", um an wichtige Informationen zu kommen. Die meisten liefern dann aber auch schnell
Da ist sicherlich ein Anfang gemacht, aber auch nur das
Leider verschwindend geringer Anteil
Teamevents
Das "Buddygehabe" ist nicht schön; schlechtere Leute werden gefördert, weil sie mit der höheren Ebene befreundet sind
Es hatte zunächst den Eindruck, dass es anders ist, aber es steht sich doch jeder selbst am nächsten
Es gab ein bis zwei hervorragende Chefs, die sich ihren Respekt verdient haben. Andere haben nur von oben herab agiert.
Das Management legt großen Wert auf Teamzusammenhalt und eine gute Kultur. Trotz starken Wachstums in den letzten Jahren ist das gut gelungen. Auch der Bewerbungsprozess legt großen Wert auf den Team Fit der Kandidaten.
In der PE Branche wird generell hoher Einsatz und Leistungsbereitschaft gefordert. DPE ist da nicht anders als andere Firmen, was eben teilweise zu Lasten der Work Life Balance geht.
Teamkultur + Arbeitsatmosphäre
Starker Dealflow + abwechslungsreiche Arbeit
Hohe Verantwortung + Eigeninitiative gefragt
Reputation im DACH Markt
Sehr professionelle und gleichzeitig kameradschaftliche Arbeitsatmosphäre.
DPE ist unter den Top 3 deutschen Mid-Cap Investoren und genießt eine sehr gute Reputation im Markt.
Während Deal-Phasen stressig (wie bei anderen PEs), jedoch geht man in ruhigen Phasen auch mal früher aus dem Büro.
Der Karrierepfad ist nicht so klar definiert wie bspw. im Investment Banking und ist stark abhängig von der eigenen Leistung, dem allgemeinen Teamgefüge und der zu investierenden Fonds.
Es werden regelmäßig Charity Events veranstaltet.
Starker Zusammenhalt, man hat das Gefühl, dass alle an einem Strang ziehen. Alle im Team haben einen sehr starken Background (meistens Investment Banking), was sich positiv in der Teamkultur ("Work hard, play hard") und Arbeitsatmosphäre (Professionalität) bemerkbar macht.
Diese Frage stellt sich im Private Equity meistens nicht. Anzumerken ist jedoch, dass bei DPE der Altersdurchschnitt tatsächlich niedriger ist, als bei den meisten anderen PE-Häusern.
Die Lage ist prima und die Ausstattung auf dem neuesten Stand.
Wöchentliche Teammeetings (inklusive Teamlunch) und viele informelle Gespräche, da alle Mitarbeiter in einem Office in München arbeiten. Kommunikation Top-Down könnte etwas transparenter sein, jedoch grundsätzlich gut.
Sehr abwechslungsreich, sowohl was Industrien, als auch Workstreams betrifft. Viel Verantwortung, dafür wird auch viel erwartet. Deutlich spannendere Aufgaben verglichen mit Large Cap PE-Häusern, da ganze Deals in kleinen Teams von 2 - 3 Leuten bearbeitet werden.
Tolles Team in einem dynamisches Marktumfeld. Erfolgreiche Firma mit vielen individuellen Entwicklungschancen.
Da gibt es nicht viel. Es liegt hier schon an einem selbst ob man was aus den vielfältigen Möglichkeiten macht.
Wir brauchen merh Platz!
Offene Büros, informeller Stil, flacher Hierachien, da ohnehin immer in kleineren Teams (2-4 Personen) an Unternehmensbeteiligungen gearbeitet wird.
Für einen Private Equity Fonds gute Reputation. Das kommt vor allem aus der Fokussierung auf Wachstumsunternehmen.
Das ist bei so einem Job immer relativ. Es wird wenn nötig schon viel gearbeitet. Aber nicht umsonst sondern eben nur wenn es die Situation erfordert.
Der Karrierepfad ist recht individuell und hängt vor allem von der eigenen Entwicklung ab. Es ist somit weniger strukturiert als in Unternehmensberatungen oder Investmentbanken.
Insgesamt sehr gut, eher geringe Fluktuation.
Aktuell gibt es davon nicht viele. Durchschnittsalter ist unter 40.
Man hat viel Freiheit, es wird aber entsprechend auch viel Leistung erwartet.
Aktuell wenig Platz wegen Büroumbau, das wird sich aber hoffentlich in den kommenden sechs Monaten legen
Wöchentliche Team Meetings, permantente und informelle Information innerhalb der Teams.
Das ist sehr subjektiv, aber aus meiner Sicht sind die Aufgaben sehr vielseitig und interessant. Man hat die Möglichkeit, sich immer wieder in kurzer Zeit in verschiedenste Industrien reinzudenken, die Erfolgsaussichten von stark wachsenden Firmen zu analysieren und nach Abschluss einer Beteiligung die jeweiligen Management Teams bei dem weiteren Wachstum der Unternehmen zu unterstützen.
Die Mitarbeiterevents sind super und die Größe der Firma ist angenehm. Auch ist das Büro öffentlich gut zu erreichen.
Als Assistenz wird man wie ein Mensch 2. Klasse behandelt. Die Arbeitszeiten sind unflexibel und die Aufgaben sind auch nicht spannend. Außerdem werden Überstunden nicht vergütet und sind mit dem Gehalt abgedeckt.
Es wäre ein Anfang alle Mitarbeiter gleich wertzuschätzen und auch dafür zu sorgen, dass die Assistenz abwechslungsreichere Aufgaben hat. Mehr Flexibilität bezüglich der Arbeitszeiten wäre auch ein Plus, z.B. Gleitzeit.
So verdient kununu Geld.