Viel lernen, viel geben
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Standort, die vorwiegend sehr netten Kollegen, die branchentypische Lässigkeit (Arbeitskleidung etc), man hat nach der Ausbildung viele Kontakte und diverse Erfahrungen gesammelt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gehalt, Kommunikation, Führungsebene, Umgang mit Auszubildenden
Verbesserungsvorschläge
Führungsebene sollte sich mehr um die Mitarbeiter kümmern, mehr Gehalt bieten, gegen die vorherrschende Klassengesellschaft innerhalb der Firma etwas tun und sich ein besseres Prinzip ausdenken, um aus Auszubildenden alles rauszuholen und auch den Auszubildenden bessere Lernmöglichkeiten zu bieten. Oft kümmert sich exakt keiner um Auszubildende und beantwortet Fragen o.ä.
Lasst eure Mitarbeiter endlich wieder ihre Hunde bringen, meine Güte.
Die Ausbilder
Der offizielle Ausbilder hat kaum Kontakt mit einem. Eigentlich keinen. Man rutscht stattdessen von Abteilungsleiter zu Abteilungsleiter
Spaßfaktor
Musikbranche macht natürlich irgendwo Spaß vor allem mit tollen Kollegen. Aber zu oft kommt der Spaß von kompletter Übermüdung, so dass keiner mehr klar denken kann. Und Spaß hat man an seiner Arbeit grundsätzlich nur, wenn man wertgeschätzt wird und entsprechend entlohnt wird.
Aufgaben/Tätigkeiten
Man rutscht wie gesagt von Abteilung zu Abteilung. So lernt man natürlich viele Bereiche kennen, aber keinen intensiv. Die Möglichkeit sich nach einer Zeit zu "spezialisieren" und in einer Abteilung länger zu bleiben besteht meist nicht.
Respekt
Die Kollegen haben Respekt voreinander aber von der Führungsebene oder Personalabteilung bekommt man keinen Respekt.
Karrierechancen
Meist wird man nicht übernommen. Es geht auch nicht um deine Karriere sondern darum für wenig Geld viel zu leisten. Einziger Vorteil, man wird teilweise wie ein ausgelernter behandelt, wodurch man auf die Zeit nach der Ausbildung vorbereitet ist.
Arbeitsatmosphäre
Kollegen und Dachterasse super, sonst nicht.
Ausbildungsvergütung
Für die Grauzonen Überstunden die man schiebt und den Kampf den man sich antut definitiv nicht genug!
Arbeitszeiten
Für die Branche natürlich üblich, aber Überstunden ohne Ende, meist keine Rücksicht auf Berufsschultage am nächsten Tag etc.