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Hotel 
Taschenbergpalais 
Dresden 
Kempinski
Bewertung

Intern läuft einiges anders ab, als Kempinski es von Außen versucht zu bewahren.

3,1
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende:r gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ausbildung an sich im großen und ganzen bei weitem besser als in anderen Hotels in der Umgebung.

Ein Taubenschlag, daher lernt man viele neue Leute kennen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hab schon die Hauptpunkte genannt.

Verbesserungsvorschläge

Bitte raus mit dem hysterischen, cholerischen, perfektionistischen Frühstücksleiter. Da haben mich teilweise schon Gäste gefragt, was mit ihm los ist.

Die Ausbilder

Es gab viele Mentoren und habe wirklich viel gelernt. Auch Azubis selbst haben sich untereinander geholfen.

Spaßfaktor

Man brauch hier aber ganz klar eine Leidenschaft dafür und ich habe teilweise gelebt auf Arbeit. Das muss man mögen. Vor allem die Gäste haben einen großen Teil dazu beigetragen. Man muss jedoch mit Menschen und verschiedene Persönlichkeiten gut umgehen können. Dies ist ein Talent, dass man erstmal haben muss.

Aufgaben/Tätigkeiten

Langeweile in der Ausbildung hat man hier auf keinen Fall. Aller 3 Monate wird die Abteilung gewechselt und man lernt wirklich von A-Z das ganze Hotel als System kennen und man fängt an das große Ganze zu betrachten. Leider nicht unbedingt immer schöne Aufgaben: Eine Abteilung Spüle 3 Monate lang...nie wieder.

Variation

Abteilung wird aller 3 Monate gewechselt: Service, SPA, Housekeeping, Reservierung, Küche usw. lernt man alles kennen.

Arbeitsatmosphäre

Veraltetes Backoffice, auch nach der Renovierung keine großen Veränderungen. Es gibt ein Mitarbeiter Restaurant, das hat mich am Leben gehalten da ich sonst mit dem Azubi-Lohn wahrscheinlich verhungert wäre. Hab das auch voll ausgenutzt.

Ausbildungsvergütung

Wie schon oben beschrieben, bleibt dir nicht viel. Zum Glück war man sowieso 24/7 arbeiten, dass man gar nicht großartig die Zeit hatte das Geld auszugeben.

Arbeitszeiten

Hier einfach utopisch. Man hat als Azubi zu spüren bekommen, dass man einfach billiger ist als die Fachkräfte und teilweise wird man ausgequetscht mit Zeiten und Aufgaben. Ist aber ein allgemeines Problem in der Hotellerie. Abbau der Überstunden kaum möglich. Im Frühstück sollst du teilweise eine halbe Stunde eher da sein, obwohl 5:30 im Dienstplan steht und darfst dir diese Stunde auch nicht aufschreiben. Ohne Worte...


Respekt

Karrierechancen

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