8 Bewertungen von Mitarbeitern
8 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
5 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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Sehr lockeres Klima
Internationales Unternehmen mit Mitarbeitern aus aller Welt.
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Das Unternehmen muss sichtbarer werden. Von der Bundesstraße aus ist nicht zu erkennen, dass Huber dort seinen Sitz hat.
Sehr angenehm und harmonisch. Events wie Weihnachtsfeiern, Sommerfeste und Köhlerabende sind immer sehr gut organisiert und attraktiv gestaltet. Dabei wird an keiner Ecke gespart.
Die fertigen Projekte sehen klasse aus! Ebenso engagiert sich Huber im sozialen Bereich (z.B. NHS).
Vor allem in Zeiten von Corona hat Huber gezeigt, wie flexibel das Unternehmen ist. Von Beginn an war die IT-Infrastruktur bestens für Mitarbeiter im Homeoffice ausgelegt. Innerhalb weniger Tage wurde das ganze Personal mit eigenen Laptops ausgestattet.
Azubis und Studierende werden schnell eingearbeitet und sammeln für ihr weiteres Leben praktische Erfahrungen. Ebenso werden intern regelmäßig Schulungen angeboten. Außerdem arbeitet Huber eng mit der IHK zusammen.
Sollte man unzufrieden sein, dann ist es immer möglich mit der Geschäftsführung zu reden.
Wenn es einem mal nicht so gut geht, dann kann man eigentlich immer mit jemandem reden.
Das Alter spielt keine Rolle.
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr. Auch in stressigen Zeiten wir versucht jedem/ jeder Kolleg*in Fragen zu beantworten.
Die Ausstattung ist besser als in bisherigen Betrieben. Büromaterial ist immer ausreichend da. Das Büro ist offen und hell.
Wenn einen etwas stört, sollte es manchmal früher gesagt werden. Prinzipiell kann bei Huber aber mit Kritik umgegangen werden.
Jedes Projekt ist anders und hat seine eigenen Herausforderungen. Der Alltag wird nie langweilig.
Wir sind multikulti
viel verschieden Nationen absolut gut integriert! Weiter so
Trotz langem Überlegen fällt mir tatsächlich nichts ein.
Dies werde ich immer persönlich ansprechen, weil es durchaus möglich ist ohne Konsequenzen zu befürchten.
Effizienz und Zeitdruck. Große Themen auch bei Huber. Anders als in anderen Unternehmen bei denen ich gearbeitet habe erfährt man hier für die erbrachte Arbeitsleistung allerdings auch Wertschätzung. Termindruck wird nicht auf dem Mitarbeiter ausgetragen sondern im Team vereint zum Ziel gebracht. Hier wird man gefordert und gefördert.
Aufgrund der Mundpropaganda durch Handwerksbetriebe und Mitarbeiter habe ich mich hier beworben. Fairer Arbeitgeber. Solider Handelspartner. Nichts war übertriebenes Gerede.
Für mich ganz klar 5 Sterne.
Als Wiedereinsteiger nach Elternzeit waren für mich flexible Arbeitszeiten ein absolutes Muss. Ferienbedingt nachmittags kommen - bei Huber mit Abstimmung durchaus möglich.
Kind krank - arbeiten von zu Hause aus? Auch das ist mit Absprache umsetzbar.
Die Firma Huber zeigt immer wieder, dass Familie und Beruf vereinbar sind, wenn der Arbeitgeber mit macht.
Hausinterne Schulungen
Fachspezifische Weiterbildungen
Wenn man fragt sind sicherlich auch andere Weiterbildungsmaßnahmen durchaus denkbar, wenn diese der Firma dienlich sind.
es ist ok, man könnte aber immer mehr machen
Freundlicher und vor allem respektvoller Umgang untereinander. Hilfsbereitschaft von jedem Mitarbeiter. Ganz egal, ob Geschäftsführung oder Führungskraft. Hier ist man als Mitarbeiter akzeptiert. Wer will kann sich jederzeit mit den Kollegen austauschen.
Kommunikation passiert hier auf Augenhöhe. Teambildende Maßnahmen, dass sind für die Mitarbeiter hier keine Zwangsveranstaltung. Die Mittagspausen werden zusammen verbracht und unterm Strich kann man sagen, dass Huber ein Team ist.
Das Alter ist nicht zwingend wichtig. Sowohl unerfahrene Absolventen und fachfremde als auch Arbeitnehmer mit solider Berufserfahrung finden hier Ihren Platz als Neueinsteiger. Langjährige Mitarbeiter sind immer für einen kreativen Austausch bereit.
Wer lang genug im Job ist, kann sich selbst und seine Arbeit gut einschätzen. Wer der Geschäftsführung gegenüber bedenken zur Zielsetzung äußert wird angehört. Es Lösungen erarbeitet und somit Termine gehalten und Projekte abgewickelt. Natürlich ist es auch hier phasenweise stressig. Natürlich gibt es auch hier Konflikte, aber im Vergleich zu anderen Unternehmen hat Huber seine Ziele im Blick und realistische Vorstellung über die Art und den Umfang diese zu erreichen.
bei Huber arbeiten wir Geschlechter unabhängig. Wer den nötigen Ehrgeiz hat, Leistung und Willen zeigt wird hier eine gute Ausbildung haben und Aufstiegschancen geboten bekommen. Das sehe ich z.B. bei unseren dualen Studenten.
Für mich besteht durchaus die Möglichkeit, wenn ich das wollen würde wieder in die Projektleitung zu wechseln. Derzeit lässt mein Familienleben das nicht zu, aber vielleicht in x Jahren?
Wer behauptet Parkhausbau wäre eintönig (so wie ich vor einem Jahr) sollte sich eines besseren belehren lassen. Langweilig oder eintönig ist es hier ganz sicher nicht.
In Abteilungen mit sehr hoher Fluktuation mal die Ursachen erforschen.
Moderne Büroausstattung - jedoch stehen höhenverstellbare Schreibtische teilweise so, dass sie nicht genutzt werden können bzw. gibt es diese nur für spezielle Leute. Helle, fast klinisch wirkende Räume.
Gleitzeit wird zwar angeboten, jedoch nicht gelebt.
Wenn man mal eine halbe Stunde früher gehen möchte, kommt man sich wie ein Bittsteller vor und legt Termine lieber so, dass es gar nicht dazu kommt.
Im Team gut - wird jedoch von der Leitung nicht gerne gesehen.
Kontrolle, Kontrolle, Kontrolle
Alles ok. Hier gibt es eine bunte Mischung aus jung, alt und vielen Nationen.
Dass die eigene Leistung als wertvoll angesehen wird und man positives Feedback für seine Leistung bekommt.
Dass so viel Arbeit ist, dass man ständig das Gefühl hat, zu reagieren anstatt zu agieren.
Berücksichtigen, dass ältere Mitarbeiter vielleicht nicht mehr so belastbar sind wie jüngere.
Moderne Büroausstattung, helle Räume, ansprechende Einrichtung, man fühlt sich wohl, sobald man die Geschäftsräume betritt.
In der Region hat die Firma ein ausgezeichnetes Image, die Lokalpresse nimmt jede Gelegenheit wahr, über das Unternehmen zu berichten.
Man wird schon stark gefordert und hat durch den hohen Arbeitsaufwand das Gefühl, nicht abschalten zu können. Nach dem Urlaub ist das Gefühl der Erholung innerhalb kürzester Zeit verpufft.
Weiterbildung wird gefördert, interne Aufstiegschancen sind sehr gut.
Gute Sozialleistungen. Gehalt ist regional bedingt geringer als im benachbarten NRW, aber ich bin sehr zufrieden.
Müll wird getrennt, Müllvermeidung könnte besser sein, besonders im Bereich der Papierwirtschaft.
Es herrscht ein guter Zusammenhalt und eine hilfsbereite Atmosphäre, man hilft sich gegenseitig bei diversen Alltagsproblemen, sei es beim Umzug, bei der Wohnungssuche, gründet Fahrgemeinschaften usw.
Ich zähle mich selbst zu den Älteren und werde prima behandelt.
Ich erlebe faire, kompetente und menschliche Vorgesetzte, die immer ein offenes Ohr für Probleme haben und alles daran setzen, den Arbeitnehmern zur Seite zu stehen.
Alles bestens. Mitarbeitern aus aller Herren Länder wird eine Chance gegeben.
Manchmal ist weniger mehr, d.h. weniger cc's von E-mails, die einen nicht wirklich betreffen, ein "streamlining" des Nachrichtenflusses wäre nicht schlecht.
Gelebte Gleichberechtigung: es gibt in allen Bereichen sowohl Männer als auch Frauen, die Liste der beschäftigten Nationalitäten ist enorm für ein Unternehmen dieser Größe.
Ich hatte noch nie einen Arbeitgeber, bei dem ich so viel Neues, Interessantes lernen konnte und wo ich Tag für Tag mit unvorhergesehenen Dingen konfrontiert wurde! Das ist nicht zu überbieten!
Die Fairness mit der mit den Mitarbeitern umgegangen wird und dass so viele Events gefördert werden. Außerdem ist das Unternehmen immer wieder als Sponsor in der Region tätig.
Dass es keine direkte Bushaltestelle in der unmittelbaren Nähe gibt.
Er müsste mehr Werbung für sich machen, weil er sich nicht vestecken muss.
Moderne Bürowelt mit neuester technischer Ausstattung. Das Arbeiten macht Spaß und ist sehr interessant. Offene, helle Räume. Ansprechende Atmosphäre mit Gratis-Getränken.
Die Projektfotos sind so ansprechend, dass das Unternehmen sehr nachgefragt ist. Als Arbeitgeber gibt es auch nichts auszusetzen
Natürlich gibt es feste Arbeitszeiten, aber manchmal macht man gerade noch etwas fertig. Die Firma versucht immer einen fairen Ausgleich zu schaffen.
Da das Unternehmen ständig wächst, gibt es immer wieder Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Die Mitarbeiter werden regelmäßig in der eigenen Huber-Akademie geschult und auf Fortbildungen geschickt. Huber hat auch einige Duale Studenten und bietet Praktikantenstellen an.
Wo immer es geht, denkt man umweltfreundlich.
Am besten ist aber das Sozialbewusstsein. Manchem Kollegen stand man schon bei seinen Sorgen bei und hat auch im privaten Bereich Hilfe angeboten. Nicht selbstverständlich, aber hier ganz normal.
Da viele Kollegen auf internationalen Baustellen tätig sind, sieht man viele nur in größeren Abständen. Dennoch funktioniert der Zusammenhalt sehr gut, da eine offene und freundschaftliche Atmosphäre herrscht. Viele Firmenevents, zu denen das Team aus allen Ländern zusammentrifft stärken den Teamgeist.
Ältere Kollegen stehen einem mit Rat und Tat zur Seite. Es gibt eine gute Alterstruktur, wobei das Alter hier keinen Unterschied macht. Es werden sogar neue Mitarbeiter über 50 Jahren eingestellt, weil man deren Erfahrung schätzt.
Wann immer man einen Rat braucht, wird man angehört. Es gibt keine Arroganz, sondern eher einen großen Teamgeist.
Bei regelmäßigen Pausen können angenehme Sozialräume genutzt werden. Es werden 26 Tage Urlaub gewährt. Die Gehälter sind leistungsgerecht. Nichts zu klagen.
Alle Kollegen sind vernetzt. Die Kommunikation ist einwandfrei und sehr freundschaftlich. Bei Fragen stehen immer alle Türen offen.
Wir haben 20 Nationen und auch einen hohen Frauenanteil. Es ist nicht erkennbar, dass irgendjemand benachteiligt ist. Eher im Gegenteil. Die Chefs finden es wichtig, dass wir alle gleichberechtigt sind.
Die Aufgaben sind stets interessant. Wir realisieren total ansprechende Projekte, die das ganze Team stolz machen. Im März 2017 hat eines unserer Parkhäuser den British Parking Award 2017 für das beste neue Parkhaus gewonnen. Voll cool. Da kann man auch mal stolz sein.
Interessante Projekte in verschiedenen Ländern.
Der Standort ist objektiv schlecht und für Mitarbeiter von außerhalb unattraktiv. Unzureichende Firmen- und Führungskultur.
Siehe oben, es gibt in vielen Bereichen Verbesserungspotential. Familienunternehmen sind nicht per se die besseren Arbeitgeber, da gehört mehr dazu.
Von mittelmäßig bis lausig, je nach dem. Man möchte ein angenehmes und familiäres Umfeld schaffen, scheitert aber daran weitestgehend daran.
Das eigentliche Produkt ist gut und die Kunden meist zufrieden. Als kleiner Mittelständler ist das Unternehmen sonst aber kaum bekannt und verfügt daher über kein besonderes Image.
Flexibel sollte man sein, die Erreichbarkeit auch zu später Stunde wird zwar nicht offen gefordert, ist aber gerne gesehen. Homeoffice teilweise möglich
Junge Bauleiter können schnell zum Projektleiter aufsteigen, allerdings wird diese Stellenbezeichnung auch inflationär verwandt.
An Weiterqualifikation wird schon gedacht, allerdings wird vieles dann auf die lange Bank geschoben.
Manche sind zufrieden, andere nicht so sehr.
Von den Personen abhängig.
Das Arbeitstempo ist oft hoch. Die Prozesse sind nicht gut, so dass man fehlendes Tempo kaum anderweitig kompensieren kann.
Teilweise robustes Vorgesetztenverhalten und schlechter Führungsstil führt zur deutlichen Abwertung, streckenweise kein fairer Umgang.
Die Büros und die technische Ausstattung sind okay. Der Firmenstandort als solcher ist aber sehr unattraktiv für Leute von außerhalb, echte Provinz.
In wichtigen Bereichen wird eine offene, vertrauensvolle und direkte Kommunikationskultur nicht gelebt.
Gegeben
Es gibt interessante Projekte in verschiedenen europäischen Ländern.