10 Bewertungen von Mitarbeitern
10 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
10 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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10 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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Flexible Arbeitsplanung, selbständiges Abarbeiten der Aufträge, Freiraum für eigenes Engagement, kollegial-kameradschaftlicher Umgangston
Wann immer technisch/organisatorisch möglich, sollte nicht nur ein Miteinander der Reiseleiter gefördert werden, sondern auch durch gemeinsame Workshops ein tieferer Einblick der Reiseleiter in die Arbeit des Backoffices gewährt werden.
Als Reiseleiter ist man in erster Linie auf sich gestellter "Einzelkämpfer" und insofern selbst für die Arbeitsatmosphäre verantwortlich.
Die Firma hat im Reiseland (Japan) einen hervorragenden Ruf und wirkt vor Ort oft als Türöffner.
Für die Tätigkeit des Reiseleiters gelten hier sicher andere "Regeln" als für viele andere Berufe. Während der Reiseleitereinsätze ist das Privat- oder gar Familienleben auf ein absolutes Minimum reduziert. Wer damit umgehen kann, findet aber um so mehr Freiraum zur eigenen Gestaltung in den Zeiten zwischen den Einsätzen. Für wen der Umgang mit fremden Menschen "Hobby"-Charakter hat, kann Beruf und Hobby miteinander verknüpfen.
Reiseleiter ist sicher kein "Karriereberuf", sondern ein "Wunschberuf". Workshops werden im Rahmen des Möglichen angeboten.
Bei der Weiterbildung (z.B. Reiserecht etc.) ist noch "Luft nach oben".
Die Reiseleiterhonorare sind marktüblich und richten sich nach Berufserfahrung und Belastbarkeit. Durch die angebotenen Programme, die von den Reisenden offensichtlich mit großer Zufriedenheit angenommen werde, ergibt sich für den Reiseleiter allerdings ein zusätzliches "Trinkgeld"-Potenzial.
Die Reiseindustrie ist keine Öko-Industrie. Da muss man sich nichts vormachen. Aber die Firma versucht, durch Ausgleichszahlungen zur Ökobilanz und durch soziales Engagement jenseits des Tourismus ihr Umwelt- und Sozialbewusstsein einzubringen.
Der Zusammenhalt unter den Reiseleiterkolleginnen und -Kollegen ist kameradschaftlich, allerdings könnte im Kollegenkreis das Interesse an gemeinschaftlichem und konstruktivem Mitwirken bei der Organisation der Tätigkeit des Reiseleiters, ausgeprägter sein.
Das Alter der Reiseleiterinnen und Reiseleiter ist kein Entscheidungskriterium in der Firma. Weder im Umgang miteinander, noch bei der Einstellung neuer Reiseleiterinnen und Reiseleiter.
Mit den Führungskräften konnte und kann ich jederzeit ohne hierarchische Hürden kommunizieren - etwaige Konflikte wurden ausnahmslos sachlich behandelt und gelöst.
Als freiberuflicher Reiseleiter ist man für die Arbeitsbedingungen überwiegend selbst verantwortlich. Der Auftraggeber trägt seinen Teil dazu bei, dass er Reiseleiterinnen und Reiseleiter z.B. auf allen Touren in adäquaten Hotels unterbringt.
Obwohl man als Reiseleiter im Grunde auf sich selbst gestellt ist, ist auf die Unterstützung durch das "Backoffice" (sowohl in Deutschland als auch in Japan) Verlass - der Umgangston ist hierarchiefrei.
Absolute Gleichbehandlung von Männern und Frauen - unabhängig vom Alter, der Nationalität oder der sexuellen Orientierung.
Für einen Reiseleiter gehört es sicher zu den interessantesten Aufgaben, anderen Menschen das Reiseziel näher zu bringen (wer daran nicht interessiert ist, ist als Reiseleiter im falschen Beruf). Neben dem Erbringen vertraglich geregelter Leistungen, bleibt sehr oft Freiraum zur individuellen Gestaltung mit den Reisenden - diese Freiräume sind das Salz in der Suppe.
Als Reiseleiter bin ich freier Mitarbeiter und habe mit dem Büro eigentlich nur telefonisch zu tun, aber da weiß ich, dass auch zur Hauptsaison trotz Stress der Ton sachlich bleibt und man das Gefühl hat, an einem Strang zu ziehen. Wenn der Ton ausnahmsweise mal gereizter wird, geht das auch schnell wieder vorbei. Ich kann zu bestimmten Dingen "nein" sagen und genauso wird mir manchmal "nein" gesagt; beides ist völlig in Ordnung. Über positive Rückmeldungen erhalte ich regelmäßig feedback, per e-mail oder Telefon. Probleme während der Reise werden zeitnah besprochen, wobei lösungsorientiert gearbeitet wird. Beiden Seiten ist klar, dass man keine Zeit für atmosphärische Störungen hat.
Ironie der Geschichte. Vor Covid hat man unter Kollegen öfters mal Dampf abgelassen und sich über das ein oder andere aufgeregt. Mal zu recht, mal nicht. Aber seit der Pandemie wissen die meisten, auch ich, wie gut die Arbeit war und auch wieder sein wird.
Um es klar zu sagen, während der Reiseleitung hat man sehr wenig Zeit für sich. Allerdings ist es auch so, dass man über das Jahr sein Auftragsvolumen gut steuern kann und so ist man für den Ausgleich von Arbeit und Privatem selbst zuständig. Aber man muss sich wirklich klar darüber sein, dass man während der Reise nur ein minimales Privatleben hat.
Als Reiseleiter ist das etwas schwierig zu beantworten, denn man ist eigentlich schon da, wo man sein will oder sein sollte. Weiterbildung wäre allerdings schön, gerade für die jungen Reiseleiter. Angebote in diese Richtung hat es gegeben, müssten aber verstetigt werden.
Soweit mir bekannt, zahlt JF Tours mit die höchsten Honorare in der Branche. Selbst Einsteiger verdienen relativ viel und das Honorar steigt mit Dauer der Firmenzugehörigkeit an. Natürlich wird auch etwas dafür erwartet...
Seien wir ehrlich : Ein Unternehmen, das Fernreisen anbietet, wird keine Preise für Umweltbewusstsein oder Nachhaltigkeit gewinnen. Anders liegt die Sache beim sozialen Engagement. So weiß ich, dass der Unternehmenseigner an einigen Hilfsprojekten beteiligt war und ist.
Unter den Reiseleiter ist er Zusammenhalt großartig und auch auf unsere Ansprechpartner im Büro kann man immer zählen. Dies ist für mich einer DER Pluspunkte bei der Arbeit.
Als älterer Kollege kann ich sagen, dass man geschätzt wird, gerade auch, weil man sich durch jahrelange Zusammenarbeit ein gewisses Know-how vor Ort erarbeitet hat. Jenes ist für das Unternehmen sehr wichtig und so habe ich mich nie als "altes Eisen" gefühlt oder bin so behandelt worden.
Persönlich habe ich noch keine größeren Konflikte mit Vorgesetzten gehabt. Von Kollegen habe ich mitbekommen, dass Konflikte meistens dann entstanden sind, wenn es negative Rückmeldungen von Reiseveranstaltern gab, für die JF Tours in Japan tätig ist. Da wurde dann allerdings dezidiert nachgefragt und in einem solchen Fall tut man gut daran, sich zu erinnern, dass man freier Mitarbeiter ist und eben genau über seine Arbeit Rechenschaft ablegen muss. Dies kollidiert emotional oft mit der sonst gewohnten Arbeitsatmosphäre.
Die Arbeitstage sind wie gesagt lang, aber an technischer Unterstützung ist alles da. Nervig sind nur die Tage, wo man getrennt von der Gruppe in einem anderen Hotel untergebracht ist, welches nicht gerade um die Ecke liegt. Das passiert aber auch nur manchmal auf hochpreisigen Touren.
Reiseleiten lebt von der ständigen Kommunikation mit dem Büro und da konnte ich mich vor Covid nie beklagen. Der Grund, warum ich jetzt aber diese Bewertung abgebe, ist die Kommunikation in der Krise. Wir haben 2021 eine Zoom-Konferenz gehabt, sind vor Weihnachten über die letzten Entwicklungen im Unternehmen, der Tourismusbranche und vor Ort in Japan benachrichtigt worden und Anfang diesen Jahres hat man mich sogar persönlich angeschrieben. Ob das bei jedem Reiseleiter der Fall war, kann ich nicht sagen, aber für mich ist das bemerkenswert. Und es zeigt, dass es für mich hier eine Zukunft gibt.
Habe nie von Benachteiligungen aufgrund von Geschlecht, Alter, Nationalität oder sexueller Identität etc. etwas gehört oder gesehen und habe selbst auch nie negative Erfahrungen machen müssen.
Reiseleitung ist kein Job, sondern ein Beruf und er ist großartig.
Man muss verstehen, dass man sich seine interessanten Aufgaben selber schafft und es nicht reicht, einfach nur den Reiseplan abzuarbeiten. Mit Dienstleistungsbereitschaft, Japankenntnissen, Organisationsfähigkeit und Improvisationstalent kann man aus dem starren Reiseplan und manchen Unwägbarkeiten vor Ort (Witterung etc.) etwas wirklich Eigenes schaffen und das ist genial.
Die große Freiheit, die ich bei der Durchführung meiner Arbeit habe.
Zu wenig Kommunikation bei Änderungen, die meinen Arbeitseinsatz betreffen.
Etwas mehr Austausch und ein Fortbildungsangebot fände ich gut.
Als Reiseleiter in Japan bin ich ein Einzelkämpfer und die Arbeitsatmosphäre hängt in erster Linie von der Reisegruppe ab. Meistens ist sie gut bis sehr gut. Die Kollegen im Innendienst sind super zuverlässig und helfen 7 Tage die Woche weiter, wenn es irgendwo brennt.
Es ist schon ein stressiger, weil saisonaler Job, bei dem persönliche Belange zurückgestellt werden müssen. Einsätze dauern meist mehrere Wochen an. Dafür hat man dann aber auch längere Zeit frei. Und letztendlich legt man als Freelancer selbst fest, wieviele Wochen am Stück man arbeiten möchte.
Als Reiseleiter ist es schwierig, Karriere zu machen, es gibt keine Hierarchie. Meine Weiterbildungen organisiere ich selbst, bisher kam kein Angebot seitens der Firma.
Als Freelancer bekomme ich ein Honorar, keine Sozialleistungen. Das Honorar ist etwas über dem Durchschnitt und wird vor allem bereits zu 50% im Voraus bezahlt. Das kenne ich von keiner anderen Agentur! Auch die Zahlung nach der Reise ist sofort auf dem Konto! Besser geht es nicht!
Die Kommunikation läuft fast ausschließlich papierlos. Allerdings muss ich natürlich fliegen, um an meinen Arbeitsplatz zu kommen.
Mit den deutschen wie auch mit den japanischen Reiseleiter-Kollegen ist der Zusammenhalt sehr gut!
Ich spüre keinen Unterschied im Umgang mit meinen älteren und jüngeren Reiseleiterkollegen, wobei ich zu den älteren zähle.
In einigen Bereichen würde ich mir mehr Austausch mit der Führungsebene wünschen. Aber als Freelance bin ich letztendlich mein eigener Boss und da ist alles bestens!
Wenig Freizeit, wenn man auf Reisen ist, weil die Gruppe einen oftmals bis spät abends fordert. Das ist der Job!
Die Kommunikation mit dem Innendienst ist wie bereits oben beschrieben sehr gut.
Es wird kein Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Kollegen gemacht.
Für mich der schönste Beruf, den ich mir vorstellen kann! Jede Tour ist schon aufgrund der Gruppe anders. Routine gibt es auch nach mehr als 10 Jahren nicht.
Flexibilität, Freiheiten, individuelle Entfaltungsmöglichkeiten.
Als Freelancer/Reiseleiter hängt die Arbeitsatmosphäre selbstverständlich immer von den Reisen ab und zu der Situation im Büro kann ich nichts sagen. Man muss flexibel sein und auch auf kurzfristige Änderungen gefasst sein, die aber in der Natur der Arbeit liegen.
Wie schon in anderen Bewertungen erwähnt handelt es sich hier um den Marktführer in diesem speziellen Segment.
Man muss schon für den Job geschaffen sein. Auch hier bezieht sich der Kommentar auf die Arbeit als Reiseleiter. Man ist ohne weiteres hier mehrere Wochen beschäftigt mit den Reisen. Während dieser Zeit darf man nicht erwarten Wochenenden zu haben oder um Punkt 18.00 die Segel zu streichen. Dafür hat man außerhalb der Reisen mehr Zeit für sich. Das muss man mögen.
Wenn man eine traditionelle Karriere sucht ist man hier fehl am Platz. Das kann man nicht erwarten. Das Kernteam im Büro ist klein und man wird nicht Freelancer/Reiseleiter, um aufzusteigen mit eigenem Eckbüro.
Für ein deutsches Unternehmen geht dies absolut in Ordnung.
Sowohl an der Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern im Büro, wie auch unter den Reiseleitern gibt es hier nichts zu beanstanden. Man hilft sich untereinander wo es geht und hat bei Problemen/Fragen immer direkt einen Ansprechpartner.
Halte ich für gut, sollten aber andere kommentieren.
Der Ton kann manchmal schon etwas direkter sein, dies darf man aber auf keinen Fall zu persönlich nehmen. Es bleibt dabei immer ehrlich. Ich habe die Erfahrung gemacht, gerade auch in schwierigen privaten Situationen, dass man Unterstützung und Hilfe erhält.
Ähnlich wie der Arbeitsatmosphäre kann dies für die Freelancer stark variieren. Man ist während der Touren sehr gefordert und wünscht sich manchmal ein paar mehr Stunden in einem Tag.
Hier gibt es nichts zu beanstanden. Die Kommunikationswege sind kurz und direkt. Bei Problemen wird schnell gemeinsam nach Lösungen gesucht. Das einzige was manchmal im Wege steht ist die Zeitverschiebung, wenn man auf Tour ist.
Läßt sich schwer kommentieren. Unter den Reiseleitern gibt es einen sehr diversen Stamm an Mitarbeitern und ich habe keinerlei Hinderungen innerhalb des Unternehmens aufgrund des individuellen Backgrounds der Mitarbeiter gesehen.
Ohne jede Frage. Man trifft immer neue Menschen und lernt dazu. Es kann sich an einigen Orten, die man wiederholt besucht schon mal ein wenig Routine einschleichen, aber diese lässt sich selbstständig, mit etwas Kreativität auch jeder Zeit durchbrechen.
Ich fühle mich sehr wohl und freue mich jeden Tag auf die Arbeit und meine Kollegen. Saisonal bedingt wird es auch mal stressig und hektisch, aber auch dann macht die Arbeit Spaß.
Aufgrund der Größe des Unternehmens sind die Hierarchien flach.
Da ich selbst zu den älteren Kollegen gehöre, kann ich sagen, dass ich mich stets wert geschätzt fühle.
Teilweise fehlt abteilungsübergreifende Kommunikation, innerhalb einer Abteilung läuft die Kommunikation gut.
Wer sich für Reisen, Japan und Organisation interessiert, findet hier durchaus interessante Arbeitsfelder.
Regelmäßig tolle Team-Events. Beeindruckendes soziales Engagement des Arbeitgebers, der durch die Unterstützung einer Hilfsorganisation mit seinen Spenden den Bau von zwei Schulen in Myanmar ermöglicht hat und noch viel mehr vorhat.
Lockere Atmosphäre, kollegialer Umgang miteinander.
Spezialist mit sehr gutem Namen in der Branche.
Flexible Arbeitszeiten waren für mich als studentische Aushilfe ideal.
Was ich beurteilen kann, sind die Karrieremöglichkeiten begrenzt. Das liegt aber in der Natur der Sache, dass es ein kleines Team ist und eine inhabergeführte Firma. Weiterbildung wird in Form von Japan Info-Reisen geboten und das bereits nach kurzer Einarbeitung!
Deutlich über Mindestlohn. Honorierung von Mehrarbeit und guter Leistungen. Pünktliche Gehaltszahlung.
Kommt weniger zum Tragen, aber wird drauf geachtet.
Ehrlicher Umgang miteinander. Besonders toll war für mich als studentische Aushilfe die Erfahrung, von Anfang an wichtiges, vollwertiges Mitglied des Teams zu sein und so behandelt zu werden!
Gute Mischung von Jung und Alt. Die Erfahrung der vielen langjährigen Mitarbeiter wird sehr geschätzt.
Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht. Klare Strukturen und flache Hierarchien machen es leicht.
Moderne Technik, übergroße Schreibtische, jeder Arbeitsplatz mit 2 Bildschirmen ausgestattet, Klimaanlage in allen Büros.
Nicht immer ganz transparente Kommunikation, aber ich bin an alle nötigen Infos gekommen :).
Ist gegeben.
Sehr vielfältige Aufgaben. Je mehr Interesse man zeigt, desto mehr Aufgaben und Verantwortung darf man übernehmen. Gerade als studentische Aushilfe eine tolle Erfahrung, in so viele Arbeitsbereiche Einblick zu bekommen und so viel Vertrauen geschenkt zu bekommen, eigenverantwortlich arbeiten zu dürfen. Ich wurde sogar schon wieder für die nächsten Semesterferien angefragt :)!
Den sicheren und interessanten Arbeitsplatz.
Nichts.
Vielleicht wäre es hilfreich, dem Entwicklungspotential neuer und jüngerer KollegInnen hier und da mit mehr Geduld und Vertrauen zu begegnen.
Die Arbeitsathmosphäre ist intensiv, konzentriert und zugleich locker. Es wird viel gelacht. Sehr professionell, insofern jederzeit inspirierend.
Das Unternehmen ist in seinem Segment Marktführer. Das Image ist ausgezeichnet.
Die Auftragslage ist ausgezeichnet und verlangt nach konzentriertem Einsatz jeder/jedes Einzelnen. Anders ist die sehr hohe Qualität der Unternehmensprodukte nicht dauerhaft zu gewährleisten. Wer wirklich Hilfe benötigt und kürzer treten muss, dem wird geholfen. Diskret, zuverlässig und umfassend.
In einem vom Inhaber geführten Unternehmen mit sehr flachen Hierarchien ist ein Begriff wie Karriere inhaltsleer. Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen indes zuhauf, insbesondere mit Blick auf das touristische Zielgebiet Japan.
Nach allem, was mir bekannt ist, liegt die Vergütung der MitarbeiterInnen in allen Firmenbereichen deutlich oberhalb des Durchschnitts
Das Unternehmen vertreibt Reiseprodukte, die ohne die Nutzung von Verkehrsflugzeugen nicht zu realisieren sind. Insofern hinterlässt man einen deutlichen ökologischen Fußabdruck. Soziale Projekte werden und wurden immer wieder großzügig unterstützt.
Von einigen jüngeren KollegInnen würde man sich als älteres Teammitglied bisweilen etwas mehr Commitment wünschen. Grundsätzlich atmet das Team einen sehr freundschaftlichen Geist gegenseitigen Respekts und Vertrauens.
Der Umgang mit älteren KollegInnen ist fair und respektvoll.
Der Inhaber und Geschäftsführer ist ein Unternehmer alter Schule im besten Sinne. Er schaut sehr genau auf alle Bereiche seines Unternehmens und duldet kein Lavieren und Wegducken. In der Sache argumentiert er mit harten Bandagen. Begründet vorgetragene Kritik und widerstreitende Positionen finden gleichwohl gebührendes Gehör.
Großzügige, helle Büroräume mit qualitativ hochwertigem Mobiliar. Sehr gutes Raumklima zu jeder Jahreszeit.
Die Kommunikationswege sind sehr kurz. Eigentlich gibt es nur direkte Ansprechpartner für alle Zuständigkeitsbereiche. Besser kann Kommunikation nicht organisiert sein.
Gleichberechtigung ist jederzeit und überall umfassend gegeben.
Was könnte interessanter sein, als die eigenen Zuständigkeitsbereiche jederzeit umfassend und vom Anfang bis zum Ende gestalten und mitentscheiden zu können? Die gestellten Aufgaben verlangen auf allen Ebenen nach individuellem Einsatz und Know How. Langweilige Sachbearbeiterpöstchen existieren in diesem Unternehmen nicht.
Flexible Arbeitszeiten als Teilzeitkraft. Alles ist möglich, wenn das „Geben und Nehmen“ zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber stimmt. Gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Ein explizit auf die Bedürfnisse des Mitarbeiters zugeschnittenes Weiterbildungsangebot wäre ideal, denn manchmal scheitert es ja schon an brauchbaren Microsoft- oder Englischkenntnissen... Leider gibt es keine regelmäßigen Teammeetings.
Kleines, schlagfertiges Team. Man muss Japan in allen Details verstehen und mögen, dann ist man hier richtig und die Arbeit macht Spaß. Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, sicherer Arbeitsplatz. Regelmäßige Japan Incentive-Reisen mit dem gesamten Team, tolle Firmen-Events und Feiern anlässlich Mitarbeiterjubiläen.
Marktführer für Japanreisen mit tollen Programmen und besten, langjährigen Kontakten in Japan! Erfolgreiche Zusammenarbeit mit nahezu allen namhaften Reiseveranstaltern im deutschsprachigen Raum, die Japan anbieten. Viel Wertschätzung und Feedback von außen!
Aus der Sicht einer Teilzeitkraft mit flexiblen Arbeitszeiten voll und ganz gegeben.
Karriere ist begrenzt. Liegt aber in der Natur der Sache eines kleinen Unternehmens. Weiterbildung wird in Form von Japanreisen geboten.
Sehr zuverlässige und pünktliche Bezahlung. Das Gehalt liegt deutlich über dem Durchschnitt in der Branche. Freiwillige Prämienzahlungen. Sozialversicherungs- und steuerfreie Arbeitgeberleistungen (Tankgutscheine, Einkaufsgutscheine etc.). Wasser, Kaffee und Tee werden kostenfrei gestellt.
Beim Umweltbewusstsein geht noch mehr :-), aber man arbeitet dran.
Zusammenhalt ist sehr gut. Guter Mix aus Jung und Alt!
Guter Umgang. Ich gehöre zu den älteren Kollegen und kann dies sehr gut beurteilen :-).
Man muss sich über die Strukturen eines kleinen, inhabergeführten Unternehmens im Klaren sein. Es wird großen Wert auf Qualität gelegt und die wird auch vom Mitarbeiter gefordert. Aber es gibt ehrliches Feedback, ob positiv oder negativ. Man weiß immer, wo man steht.
Moderner Arbeitsplatz. Ergonomische Bürostühle, XXL-Schreibtische, moderne Technik und helle Räume. Fester Parkplatz für jeden Mitarbeiter am Bürogebäude.
Kommunikation könnte manchmal besser sein, liegt aber auch oft am Mitarbeiter. Ist nicht immer nur eine Bringschuld. Fragen kostet nichts und bringt einen weiter.
Da es ein kleines Team ist, eher von geringer Bedeutung, grundsätzlich aber gleiche Chancen für jeden, unabhängig von Alter und Geschlecht.
Interessante Aufgaben, vielfältig und abwechslungsreich. Überschneidungen von Aufgabenbereichen führen manchmal dazu, dass Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten unklar sind. Freiheit beim Ausgestalten des eigenen Arbeitsbereiches. Neue Ideen und Verbesserungsvorschläge sind immer willkommen!
Die Vielfalt der Arbeit, das Vertrauen das einem entgegengebracht wird und die Freiheit bei der Umsetzung.
Die Aufgabenbereiche sind sehr groß, d.h. nur für Könner, gut organisierte and motivierte Menschen geeignet.
Weiterhin an einer ausgeprägten internen Kommunikation zu arbeiten und diese zu verbessern.
Lockere Atmosphäre, flache Hierarchie, kurze Entscheidungswege
Als fairer, langjähriger und vertrauenswürdiger Partner im In- und Ausland angesehen
Urlaubszeiten sind außerhalb der Hochsaisonen immer möglich. Für persönliche Nöte hat man ein offenes Ohr!
Weiterbildung wird gerne gesehen, Unterstützung durch z.B. Zielgebietsreisen
Jeder kann jeden fragen. Das Miteinander ist sehr herzlich, keine Zicken im Team!!!
Kollegen schon über 15 Jahre mit an Bord!
Bei Konflikten werden beide Seiten angehört! Man muss jedoch selbst genau Fragen, was von einem erwartet wird...ist nicht immer leicht herauszufinden.
Grosse Schreibtische, 2 Bildschirme pro Arbeitsplatz, ergonomische Stühle
Sehr wichtig, und daher immer verbesserungsfähig! Wir arbeiten gemeinsam täglich daran...
Im grünen Bereich
Wir haben sehr viele Frauen und Teilzeitkräfte im Team!
Aufgaben müssen zwar zeitnah und genau erledigt werden, jedoch bei eigener Zeiteinteilung, Priorisierung und Ermessensspielraum.
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