Gescshäft basiert auf der Ausbeutung von Servicekräften
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Am meisten taten mir die Katzen leid. Unser Team hat immer alles dafür gegeben, dass es ihnen den Umständen entsprechend gut ging, dies war aber leider nicht immer möglich.
Auch hier muss das Feedback der Servicekräfte ernst genommen werden, da diese die Katzen am meisten sehen und miterleben wie es diesen geht.
Verbesserungsvorschläge
- Servicekräfte weniger ausbeuten und wie Menschen behandeln
- Schulung für die Leitungsebene in Personalführung & Buchhaltung
- Transparente Abrechnung des Trinkgelds
Arbeitsatmosphäre
Durch die einkalkulierte chronische Unterbesetzung des Personals war die Arbeit immer mit enormen Stress für Mitarbeitende, Kunden und leider auch für die Katzen verbunden. Die anfallenden Aufgaben konnten nicht erledigt werden, da diese für ein größeres Team vorgesehen waren.
Kommunikation
Innerhalb des Teams der MItarbeiter war die Kommunikation gut. Allerdings gab es keinen Raum um Feedback an die Vorgesetzten weiterzugeben. Die Inhaberin schaffte es leider nie Dinge wie Lob oder Kritik persönlich anzusprechen, schickte stattedessen krude Whatsapp Nachrichten nach Dienstschluss und vermied es das Personal persönlich
Work-Life-Balance
Bestehende Dienstpläne wurden häufig kurzfristig und ohne vorherige Absprache geändert (ebenfalls nur über Whatsapp oder direkt in der App kommuniziert).
Grundsätzlich sind die Arbeitsstunden, ohne ernnbares Muster, immer extrem unterschiedlich (von 6 Std. die Woche bis 26 Std. die Woche bei einer Teilzeitkraft), so dass es sehr schwierig mit dem Privatleben und der privaten Finanzplanung vereinbar ist.
Vorgesetztenverhalten
Wenn möglich würde ich 0 Sterne geben. Auf allen Führungsebenen herrscht eine enorme Ignoranz ggü. der Arbeitsrechte der Servicekräfte (vom zwischenmaneschlichen ganz abgesehen)
Gehalt/Sozialleistungen
Mindestlohn, obwohl bereits im Vorstellungsgespräch von einer schnellen Gehaltsanpassung gesprochen wurde (die bis zu meiner Kündigung nie kam)