6 Bewertungen von Mitarbeitern
6 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einer dieser Mitarbeiter hat den Arbeitgeber in seiner Bewertung weiterempfohlen.
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Ich musste die Firma Leider aus Persönlichen gründen verlassen. Ich habe mich in der Firma und dem Team echt wohl gefühlt. Ich konnte mich wirklich nicht beschweren. Es gab Kaffee, Tee, Brühe zum Frühstück kostenlos. Ein Paar Wiener, Wasser oder Brause für einen echt schmalen Taler, Mittagessen Kostenlos. Arbeitsklamotten ( kurz, lang, Jacke, Weste ) war Mietkleidung wo man nichts zuzahlen musste.Gehörschutz war vom Akustiker Persönlich angepasst für Lau, und Schuhe konnte man sich bis 80-90€ Bei Engelbert-Strauß aussuchen. All das kenne ich von meinen alten Firmen so nicht. Das war schon echt in Ordnung. Es gab flache hierarachien, und wenn es ein Problem gab auch ein offenes Ohr und eine Lösung.
Schlecht finde ich: nichts.
In den Hallen durfte noch geraucht werden. das war im Winter manchmal für mich etwas Unangenehm aber kein wirklicher Kritikpunkt.
Ich bin von einem ehemaigen Kollegen zu dem ich noch kontakt habe, auf diese Seite aufmerksam gemacht worden. Ich glaube das es wirklich gut für das Betriebsklima ist, das die Querschläger die sich hier Ausgelassen haben nicht mehr da sind.
Habe in einem Super Team mit sehr gemischten Alter gearbeitet.
Die Mitarbeiter redeten schon gut von der Firma und untereinander. Das nicht jeder mit jedem auskommt ist bei der Anzahl von Kollegen Normal. Meiner Meinung nach Stimmt das Image nach aussen auch. Alles in allem Stimmt das Betriebsklima.
Da kann ich nicht Meckern. Es wurden diverse Arbeitszeitmodelle Angeboten, kurzfristige Arztbesuche oder Private Termine in der Arbeitszeit wie bei mir waren immer möglich. Überstunden waren nie ein Thema. Eine Urlaubssperre wie beschrieben auch nicht.
Dazu kann ich nicht viel sagen. Dafür war ich nicht lange genug im Unternehmen. Muss aber Sagen das es Weiterbildungen devinitiv gibt.
Ich habe meinen Lohn immer Pünktlich bekommen. Die Firma Zahlt nach Tarif, wenn man Überstunden gemacht hat konnte man sie Abbummeln oder sich bezahlen lassen. Ein Stundenkonto war auch möglich.
Auf Rohstofftrennung wurde geachtet, Müll und Chemikalien wurde Fachgerecht über Fachfirmen Entsorgt. Müllreduzierung war ein Thema. Es gab mehrere unterschiedliche Recycling-Container.
Es waren alle gut drauf und man hat sich auch Privat Ausgetauscht.
Die Kollegen haben sich untereinander geholfen und unterstützt.
Es wurde bei uns darauf geachtet das die Älteren Kollegen nicht Verheizt wurden wie von anderen behauptet. Die meisten sind auf Wunsch verkürtz Arbeiten gegangen.
ich hatte in meiner Abteilung einen Jungen Meister mit dem das Arbeiten immer Spaß gemacht hat . Er hatte immer ein offenes Ohr und hat sein Team immer mit einbezogen.
Hier Packt sogar der Meister noch mit an. Das kannte ich aus meinen alten Firmen nicht.
Wir hatten einen Deckenkran, diverse Rolltische, Hubwägen, Ameise, Saugheber, Gabelstapler......
mehr geht eigentlich nicht.
Wir haben morgens den Arbeitsablauf im Team besprochen und festgelegt wer was macht.
Über die Gleichberechtigung kann ich nicht viel sagen da dort mehr Männer gearbeitet haben. Ich glaube aber das das Geschlecht keine Rolle spielt. Es wurde immer Respektvoll miteinander Umgegangen.
Die Aufgaben waren Abwechslungsreich und Interessant. Teilweise waren Sonder und Spezialaufträge dabei. Also keine Monotone Bandarbeit.
Zu vieles
Austausch der Geschäftsführer
pünktliche Lohnzahlung.Kostenloses Mittagessen.
Kommunikation über Dritte,Lügen, erfundene Geschichten seitens der Führungsebene.
"Das haben wir schon immer so gemacht..."könnte der Leitspruch sein.
Unorganisiertes Chaos
Kommt von eurem hohen Ross runter und haut den Mitarbeitern nicht die Taschen voll.
Am besten den Laden verkaufen, besser für alle Beteiligten.
Hier ist die Zeit 1995 stehengeblieben, dementsprechend ist das Arbeitsumfeld. Wären die Kollegen ( zu ca.80%) nicht so cool, wäre es noch schlimmer...
Fehlinformationen werden gestreut, wichtige Infos werden zurückgehalten. Es wird vom technischen Leiter versucht, Kollegen und Abteilungen gegeneinander auszuspielen. Der Werkstattleiter, der den Laden am Laufen hält(!),wird systematisch gemobbt- offenes Geheimnis in der Region...
Das Ansehen der Firma sinkt stetig, sowohl bei den Kunden als auch bei den Mitarbeitern
Freie Tage oder Termine werden anstandslos bewilligt. Ansonsten ist das hier ein Fremdwort. Überstunden können gerne gemacht werden, ist wegen Fehlplanung auch oft nötig.Hier gibt es sogar noch eine Urlaubssperre- vollkommen nichtzeitgemäß...
Das Einzige, was in die Sparte WL-Balance fallen könnte ist der,von der Geschäftsleitung tolerierte Alkoholkonsum...einige Mitarbeiter gehen sternhagelvoll nach der Arbeit,nach Hause-ganz große Klasse!
welche Weiterbildung? Man tritt hier auf der Stelle.
Als Speichellecker kommt man hier allerdings weiter...
Gehalt kommt pünktlich.Über die Höhe kann sich, in einigen Abteilungen streiten.
Schweißer(!)werden mit ca.15€/Std. abgefrühstückt.
Alles ladet in einer Tonne, dem Entsorger sei Dank.
Gefahrstoffe werden fachgerecht entsorgt.
Hier und da wird mal was verklappt...
in einigen Abteilungen, unter bestimmten Kollegen sehr gut. Einige versuchen beim Vorgesetzten gut dazustehen & lassen deshalb andere Kollegen über die Klinge springen.
Die älteren Kollegen werden nicht anders behandelt als die jungen Burschen.
Kollegen,die nach 30 Jahren treuer Dienste in dieser Firma ,in Rente gehen, werden nicht mal vom der Geschäftsführung verabschiedet. Ganz traurige, schäbige Nummer.
Dem Alter geschuldete Gebrechen ( kaputter Rücken, Handgelenke usw.), werden größten Teils ignoriert.
Unterirdisch. Kopf nach unten ist an der Tagesordnung. Die Geschäftsleitung verschanzt sich hinterm Computer man könnte meinen,daß alles irgendwie egal ist...Über wichtige Themen wird ewig diskutiert, es werden Ankerkreise gebildet..., Ergebnisse bleiben allerdings aus oder lassen zu wünschen übrig, den hier ist jeder der Schlaueste...Vetternwirtschaft wird ganz groß geschrieben.Der Ehemann der Cheffin kann machen was er will, macht er auch.
Probleme werden kleingeredet oder mit einer Kiste Bier abgetan..." Hier haste wat zu saufen und jetzt halte deinen Mund und mache ,was ich dir sage..."
Beeindruckende Verfahrensweise.
Wenn jemand kündigt, wird diese Tatsache totgeschwiegen. Kein Wieso,Weshalb,Warum...Kritik und Konfliktunfähige Führung- beim Nabel der Welt hat man nicht zu kündigen...
Kritisiert man was, ist man der Buhmann und hat schlechte Laune...(Launen der Mitarbeiter sind hier sehr wichtig...) also hält man seinen Mund und hat schlechte Laune
Die Monteure dürfen bei 12 Grad schrauben, Heizöl kostet Geld. Schweißerhalle ohne Absaugung...,zu teuer...Keine Duschen, ein Unding im Metallverarbeitendem Gewerbe. Keine EDV-gestützte Lagerwirtschaft.
Sanitäre Einrichtungen stinken zum Himmel.
findet nur im Notfall statt...wichtige Infos werden zwischen Tür und Angel weitergegeben, oder werden vergessen zu kommunizieren.
keine Ahnung
jeden Tag der gleiche, kranke Wahnsinn...
Leider nichts
Das sich die Firma für etwas hält, was sie definitiv nicht ist.
Veraltetet Technik, veraltete Denkweise und um Gottes Willen kein Geld in die Hand nehmen um etwas zu ändern. Familienangehörige, die Angestellte sind, haben einen Freifahrtsschein. Viel Neid und Tratsch. Geschäftsführung versteckt sich den ganzen Tag hinter dem PC.
- Mitarbeiter mehr einbeziehen durch z.B wöchentliche oder monatliche Updates (wie geht es der Firma, was steht neues an, wie steht es um Verkaufszahlen, was geht gut, was geht schlecht, wer kommt, wer geht usw.)
- mehr Benefits (Gesundheitsvorsorge, Sportangebote, Home Office Möglichkeiten, flexible Arbeitszeiten, Events für Mitarbeiter, Weiterbildungsoptionen, kostenlose Getränke, bike Leasing etc.)
- weniger „das haben wir schon immer so gemacht“ Denkweise
- den Mitarbeitern mehr zutrauen und nicht nur den Familienangehörigen die angestellt ist
- bessere Bezahlung
- mehr Urlaub
Viele Mitarbeiter kommen aus der nahen Umgebung und kennen sich schon sehr lange, was aber nicht heißt, dass deswegen eine gute Arbeitsatmosphäre herrscht. Neid, Missgunst und steht hier auf der Tagesordnung.
Nach außen versucht die Geschäftsführung natürlich alles, um den Betrieb bestens dastehen zu lassen. Dies kann man auch auf der Website nachlesen, dort heißt es u.a
- Mitarbeiter sind keine Mitarbeiter, sondern Freunde
- sie leben Ideenkultur und fördern Kreativität
- es wird einem mit Wertschätzung entgegen getreten
Das sind nur Phrasen, denn genau das Gegenteil ist der Fall.
Feste Arbeitszeiten, Urlaubssperren im Sommer, keine Teilzeit, kein Entgegenkommen für Mitarbeiter mit Kindern.
Will man sich weiterbilden, findet man keinen Anklang, denn so etwas wird ausgesessen, bis der Mitarbeiter nachgibt und das Ganze verwirft oder alles aus der eigenen Tasche bezahlt.
Es wird sowohl bei Urlaub als auch Lohn nur das mindeste bezahlt/gegeben. Mindestlohn und Stolz darauf. Darauf, dass es ein tägliches Mittagessen auf Firmensitzen geben kann, ist man besonders stolz, ist es aber auch das einzige und vor allem nicht jedermanns Sache. Nicht mal der berühmt berüchtigte Obstkorb hat es hierher geschafft.
Auch wenn Neid, Missgunst und Tratsch auf dem Tagesplan stehen, gibt es ein paar Leute, die sich gut verstehen und auch zusammenhalten.
Es kommt auf den Vorgesetzten an. Geht man weiter Richtung Geschäftsführung, sieht es schlecht aus. Mitarbeiter werden in nichts eingebunden, es werden Entscheidungen von Personen getroffen, die absolut nicht qualifiziert für ihre Position sind, welche aber folgenschwere Entscheidungen mit sich bringen(kann mich da den vorherigen Bewertungen nur anschließen). Das Verhalten der Geschäftsführung in Konfliktfällen ist miserabel, sowohl den Mitarbeitern als auch Kunden gegenüber, es sind immer die anderen schuld. Es wird viel ausgesessen.
Keine Schulungen, Weiterbildungen oder neue Technik möglich, das würde ja Geld kosten und das versucht man zu vermeiden. Neue Programme werden seit Jahren angekündigt, aber dabei bleibt es auch.
Gibt es nicht. In einer morgendlichen Runde sitzen ein paar Leute zusammen, was da besprochen wird, verlässt den Raum aber nicht. Auch im täglichen Geschäft muss man immer wieder nachhaken und am Ball bleiben um an Informationen zu kommen.
Gibt es keine
Arbeit in der Region für die Region.
Das Dorf-Denken. Geringer Horizont. Viel Neid, viel Tratsch, viele Gerüchte. Veraltete Strukturen. "Das haben wir schon immer so gemacht".
Das Team muss gestärkt werden, Zusammenhalt hergestellt werden. Es redet jeder über jeden aber nicht miteinander. Es fehlt eine Controlling-Stelle. Es fehlt ein Ansprechpartner für Kritik/Beschwerden, der dann auch vermitteln kann.
Viele Mitarbeiter kommen aus der Region, können sich schon privat leiden oder nicht leiden. Das spürt man in der Firma. Entweder es herrscht Neid, weil einem etwas nicht gegönnt wird, oder es herrscht Verachtung, weil der eine beliebter ist.
In der Region ist die Firma angesehen. Unter den Mitarbeitern ist das Image nicht so ausgeprägt.
Feste Arbeitszeiten sind nicht mehr zeitgemäß. Eine Urlaubssperre im Sommer ist nicht zeitgemäß. Eine Stechuhr soll seit Jahren eingeführt werden, ist aber immer noch nicht da.
Die Pflicht-Weiterbildungen für die Produktionsmitarbeiter werden durchgeführt. Keine Weiterbildungen für die Büro-Angestellten. Aufsstiegs-Chancen gibt es nicht. Man hat seinen Arbeitsplatz und Punkt.
Mal so mal so. Einige halten gut in ihrer Truppe zusammen, andere arbeiten nicht gern miteinander. Das könnte geändert werden, wenn mehr Events zum Zusammenhalt veranstaltet würden.
Keine Altersteilzeit. Feste Arbeitszeiten in der Produktion für die ü60-Jährigen.
Die Geschäftsleitung bezieht die Angestellten nicht in relevante Entscheidungen ein, sondern trifft sie einfach. Leitende Posten sind mit nicht qualifizierten Mitarbeitern besetzt, die folgenschwere Entscheidungen für die ganze Firma treffen. Vieles wird ausgesessen. Das Verhalten der Geschäftsführung gegenüber den Kunden fand ich persönlich manchmal grenzwertig.
Alles einigermaßen auf einem aktuellen Stand.
In den meisten Fällen keine konstruktiven Gespräche. Es fehlt das Bindeglied zwischen den technisch versierten Angestellten und der buchhalterisch orientierten Geschäftsleitung.
Wohlwissend, dass sich die Firma im ländlichen Raum befindet, habe ich unterdurchschnittlich verdient. Es gibt eine betr. Altersvorsorge und weitere Sozialleistungen.
Es gab Neuentwicklungen, bei denen man mitgestalten konnte. Ansonsten aber viel "Immer-das-Gleiche".
Täglich warmes Mittagessen. Flache Heirarchien.
Die Arbeitsmoral muss wieder auf Vordermann gebracht werden. Mehr Anwesenheit der Chefetage innerhalb der Firma, um vielleicht auch akute Missstände zu erfassen. Schulungen, Betriebsausflug, Messebesuch in Erwägung ziehen.
Es wird viel übereinander geredet, Neid und Missgunst sind allgegenwärtig. Kollegen schweigen sich an, bis irgendwann eine Bombe platzt.
Die Mitarbeiter reden eher negativ über die Firma.
feste Arbeitszeiten, keine Altersteilzeit für 62-Jährige, "Urlaubssperre" ab Mitte August
Keine Schulungen, Messe naja.
Man hat seine Lieblingskollegen und die, die man nicht mag.
Altersteilzeit ist wohl schwer ranzukommen.
Bei konkreten Fragen kann man miteinander reden. Ansonsten kommt aus der oberen Riege nichts. Keine Ansprachen, wie es der Firma geht, wer neu ist oder kündigt. Es wird sehr viel ausgesessen, die Mitarbeiter im Unklaren gelassen.
In der Konstruktion hapert es an aktuellen Lizenzen für Programme, die das täglich Brot zum arbeiten sind. Im Jahr 2022 wird mit Programmen Stand 2015 gearbeitet. Kein Austausch mit externen Partnern möglich. Keine Schulung, für Messebesuche muss man betteln.
Es fehlt an gemeinsamen konstruktiven Besprechungen. Die Führungsebene sitzt täglich zusammen, aber man bekommt nichts mit als Angestellter. Mit guten Kollegen kann man sich austauschen und dabei was lernen.
Es gibt warmes Mittagessen. Betriebliche Altersvorsorge. Ansonsten durchschnittlich, Bezahlung meiner Meinung nach zu gering. Urlaubstage unterdurchschnittlich.
Weiterentwicklungen und Neuentwicklungen waren etwas häufiger zwischen 2021 und 2022. Ansonsten tritt man hier auch gern auf der Stelle bzw. verlässt sich auf Entwicklungen aus Bj. 2010.