Vom Barman zum Hotelleiter
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das zählt was man macht und nicht was man gemacht hat. Chancengleichheit für alle. Die Personalabteilung und die Geschäftsführung sieht wer sich einbringt und zeigt Aufstiegsmöglichkeiten auf. für die Hotelmitarbeiter wird einmal jährlich eine kostenlose einwöchige Schulung angeboten.
Arbeitsatmosphäre
Ich habe in unterschiedlichsten Hotels von T3 gearbeitet, in Österreich als Servicemitarbeiter begonnen und in der Schweiz als Hotelleiter aufgehört. Die Atmosphäre war immer gut (natürlich gab es in 10 Jahren auch außnahmen).
Kommunikation
Die Geschäftsführung und die direkten Ansprechpartner waren immer bereit zuzuhören und man konnte sich sehr gut einbringen
Kollegenzusammenhalt
Wie überall. Es gab überwiegend tolle Kollegen, aber auch andere die ich nicht vermissen werde.
Work-Life-Balance
Ja, es war anstrengend und viel Arbeit. Aber ich habe es gerne gemacht habe meine Chancen genutzt und das funktioniert nicht wenn man sich nicht einbringt. Der Einsatz wurde aber immer belohnt und gesehen.
Vorgesetztenverhalten
Einwandfrei, immer ein offenes Ohr.
Interessante Aufgaben
Für mich war es die Abwechselungsreichste und spannendste Arbeitszeit überhaupt
Gleichberechtigung
Frauen und Männer waren immer gleichberechtigt.
Umgang mit älteren Kollegen
Ein großer Teil der Mitarbeiter ist schon lange im Unternehmen beschäftigt, mehrere Mitarbeiter länger als 20 Jahre, sehr viele länger als 10 Jahre. Das sagt schon viel aus
Gehalt/Sozialleistungen
Kann doch immer mehr sein. Aber war angemessen
Karriere/Weiterbildung
Ich habe mich in 8 Jahren von der Servicehilfe zum Hotelleiter hoch gearbeitet. Hatte vorher keine Ausbildung in der Hotellerie aber konnte mit Unterstützung von Team 3 diese nebenbei, mit Abschluss, erwerben