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Gemdat 
Niederösterreich
Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 13 Bewertungen schätzen Mitarbeiter bei Gemdat Niederösterreich die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 25 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Gemdat Niederösterreich
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Gemdat Niederösterreich
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

13 User haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter viel selbst entscheiden lassen

    FührungModern

    62%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    62%

  • Ziele mit Mitarbeitern festlegen

    FührungModern

    54%

  • Mitarbeitern vertrauen

    FührungModern

    54%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    54%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wird von Jahr zu Jahr schlechter.
Lob, Wertschätzung oder Annerkung in irgendeiner Form gibt es seitens der Geschäftsführung nicht, generell ist das Verhältnis maximal (auch nicht in allen Fällen) zu den Teamleitern noch am besten.

Das "Betriebsklima" kann gut mit dem Klimawandel verglichen werden, nur das man hier absichtlich verbrannte Erde hinterlässt!

Lassen Sie mich erläutern:
Probleme und Missstände wurden und werden seit Jahren ignoriert und toleriert. Dies betrifft mehrere Abteilungen, vor allem ist es aber aktives Missmanagement der Führungsebene. Anstatt sich darüber Gedanken zu machen wurden aus dem nichts Positionen geschaffen die weder dem Unternehmen oder den Mitarbeitern helfen. Das Ergebnis ist, dass die gesamte Führungsebene nun nur noch aus "Ja-Sagern" besteht.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Halten Sie sich folgendes vor Augen:
Sie haben gerade auf LinkedIn einen Post Ihrer eigenen Geschäftsführung gelesen in der in 5000 Worten erläutert wird, wie wichtig nicht die Kommunikation mit den eigenen Mitarbeitern sei.

Nun stehen Sie von Ihrem Platz auf und treffen auf Ihre Geschäftsführung. Sie halten Augenkontakt und grüßen Freundlich - doch kommt nichts retour. :)
Das war kein Einzelfall, ich habe nach der dritten Wiederholung aufgehört zu zählen.

Somit:
Es gibt keine Kommunikation in diesem Unternehmen!

Ja es gibt Teams Meetings & Büro Meetings vor Ort, doch wird nicht kommuniziert.
Während die Führungsebene im Quartalsmeeting auf selbstbeweihräucherung setzt und beispielsweise sagt "in Zukunft machen wir A" - hörst du über den Flurfunk eigentlich B.
In 99% der Fälle ist B auch die Wahrheit.
Als Mitarbeiter wird man hier absichtlich außen vor gelassen & über nichts relevantes informiert oder gefragt.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

In der Technik gab es ein super Team doch durch rauseckeln langjähriger, fähiger Kollegen und Leitern die nicht zu "Ja-Sagern" konvertierten wurde auch dieses gefüge schlussendlich durch eine Umstruktruktierung gesprengt.

Auch in Software- und anderen Abteilungen kann man mit einzelnen Personen einen guten Draht aufbauen.

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4,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

ist wirklich gut!

Dazu zählen:
- 3 Home Office Tage
- Urlaubseinteilung / Zeitausgleich eigentlich nie ein Problem
- Grundsätzlich Shared Desk, in der Technik hat man dennoch seinen eigenen Platz

Warum dann keine 5 Sterne?
- Befindet man sich an einem Tag 6 Stunden im Außendienst und arbeitet dann über 2 Stunden von zuhause, zählt der Tag als Home Office Tag.
Dieses System finde ich nicht zeitgerecht, vor allem in einem "IT-Unternehmen".

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

:)

Bis zum Teamleiter eigentlich Top (kommt auch auf die Abteilung an).

ABER

Klare & Nachvollziehbare Entscheidungen sucht man vergeblich.
Jedesmal lacht man darüber das man "da keinen mehr drauf setzen kann" und doch schafft es die Führungsebene immer wieder.

Bsp. 1)
Es gibt Probleme mit einer Abteilung für die ein Mitglied der Geschäftsführung zuständig ist. Da wie gesagt in dieser Firma nicht kommuniziert wird erschafft man aus dem nichts eine Position damit man selbst nichts mehr damit zu tun hat.
Dieser neue Manager, könnte sich jetzt um die Missstände kümmern...ODER verlangt Mitarbeiter aus anderen Abteilungen abzuziehen damit sich dieser nun in dritter Instanz darum kümmern kann.

Bsp. 2)
Ein Mitglied der Geschäftsführung hat ein E-Auto und ist durch die Home Office Regelung "gewzungen" 2 Tage im Büro zu sein. Doch "Oh-Schreck"!
Die Mitarbeiter belegen beide der 2 verfügbaren E-Tankstellen auf dem Firmengelände!
Hier zeigt man Mitarbeiternähe und plant nun eine der beiden Tankstellen zu annexieren mit der Aufschrift "Nur für Geschäftsführung".
Viel besser als sich mit den eigenen Mitarbeitern mit E-Autos (kann man auf einer Hand abzählen) abzusprechen wer wann Laden darf

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2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut ist dass man sehr selbstständig allein und auch im Team arbeiten kann. Die Arbeitsauslastung der Mitarbeiter ist allerdings vergleichbar mit der Schere zwischen Arm und Reich. Einige schwimmen einfach so mit.

Es gäbe viele notwendige und sinnvolle Baustellen die auch interessant wären daran zu arbeiten um Abläufe, Sicherheit oder sonstiges zu verbessern.

Doch will man in diesem "IT-Unternehmen" kein Geld für neue IT Anschaffungen in die Hand nehmen. (Zumindest für nichts das im Jahre 2025 dringend wäre!)
Nicht weil es die Firma nicht hätte - sondern weil die Führungsebene nichts mit Technik anfangen kann und sich dafür auch nicht interessieren möchte, egal wie sehr man versucht diese einzubinden oder prädigt das es künftig gesetzesrelevant sei.

Hier wird nicht aufgrund von Evaluierungen entschieden sondern gesagt "Geschäftsführer bin ich" :)

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