Chaos unter einer "Exellenz"-Maske
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Möglichkeit, den Arbeitstag selbst zu gestalten, und die SALK-Kantine.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Manager haben teilweise keine Qualifikationen, die eine gute Führungskraft mitbringen sollte. Führungskräfte sind zerstritten, was natürlich die ganze Universität beeinflusst. Bei den großen Prozessen fehlt das Gesamtbild und es fehlen die Personen, die diese Prozesse leiten sollten/können. Burnouts sind hier gar nicht so selten.
Verbesserungsvorschläge
Die alten Herren sollten weniger um die Macht streiten und mehr auf ihre Mitarbeiter achten, dann geht es allen wieder besser.
Arbeitsatmosphäre
Viele haben Stress, und manche versuchen sogar, den anderen unnötigen Stress zu machen. Es gibt aber immer einzelne Kolleg:innen, die einander unterstützen.
Kommunikation
Die Kommunikation ist sehr chaotisch auf mehreren Ebenen, manchmal sogar offen aggressiv.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt genug konfliktorientierte Kollegen, die am lautesten sind und keine konstruktive Lösungen einbringen. Es gibt sehr viele Befindlichkeiten.
Work-Life-Balance
Je mehr man macht, desto mehr Aufgaben bekommt man, desto mehr Stress bekommt man und das Leben wird zur Arbeit. Also, keine Balance.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte sind teilweise komplett überfordert und haben kein Interesse, ihren Job zu machen. Es gibt keine Unterstützung von dieser Seite.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind echt interessant und erfordern kreative Lösungen.
Arbeitsbedingungen
Positives: Es gibt Heizung im Büro.
Die PCs sind teilweise uralt, der IT-Service ist auf dem niedrigsten Niveau und unerreichbar.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt entspricht dem gesetzlichen Mindestlohn, aber es gibt nicht so viele Karrieremöglichkeiten, um aufzusteigen.
Image
Exzellent nach außen.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten, man muss aber selbst dafür zahlen.