5 Bewertungen von Mitarbeitern
5 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einer dieser Mitarbeiter hat den Arbeitgeber in seiner Bewertung weiterempfohlen.
Ihr Unternehmen?
Jetzt Profil einrichten5 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einer dieser Mitarbeiter hat den Arbeitgeber in seiner Bewertung weiterempfohlen.
Alle Bewertungen durchlaufen den gleichen Prüfprozess - egal, ob sie positiv oder negativ sind. Im Zweifel werden Bewertende gebeten, einen Nachweis über ihr Arbeitsverhältnis zu erbringen.
Man hat viel gelernt und konnte sich neues Wissen aneignen.
Es gibt keine Benefits, und das Arbeitsumfeld wirkt veraltet. Wer schon einmal in einem richtigen Büro gearbeitet hat, wird sich schwer tun, da man in einer Wohnung arbeitet und keine Zusatzleistungen erhält.
Modernere Ausstattung: Ein schnellerer Drucker, neuere Computer und ein professionelleres Büro-Setting würden das Arbeiten effizienter und angenehmer gestalten.
Echte Weiterbildungsmöglichkeiten: Anstatt informelle Gespräche als „Weiterbildung“, wären richtige Schulungen oder Kurse mit Zertifikaten sinnvoll.
Flexiblere Arbeitsmodelle: Homeoffice oder flexiblere Arbeitszeiten könnten die Work-Life-Balance verbessern.
Das Team wirkt auf den ersten Blick nett und kollegial. Allerdings gibt es leider meiner Meinung nach auch schwarze Schafe, die egoistisch handeln und vor allem darauf bedacht sind, sich beim Chef einzuschmeicheln, anstatt wirklich zum Teamgeist beizutragen.
Kein Homeoffice, feste Arbeitszeiten von 8–17 Uhr. Für heutige Verhältnisse etwas veraltet.
Mülltrennung wird sehr ernst genommen, was an sich nicht schlimm ist. Allerdings fand ich es etwas übertrieben, dass der Müll kontrolliert wurde. Wir wurden auch korrigiert – selbst bei Kleinigkeiten wie einer Klopapierrolle im falschen Eimer. Man darf nicht zu viel heizen. Zudem muss die Heizung ausgeschaltet werden, sobald ein Fenster geöffnet wird.
Der Chef teilt täglich viel Wissen, was an sich okay ist, aber echte Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nicht. Die „internen Weiterbildungen“ bestehen aus Gesprächen am Esstisch – ohne Zertifikat oder echten Mehrwert für die Zukunft.
Grundsätzlich hat man sich normal verstanden, aber in einem so kleinen Team können einzelne Personen viel beeinflussen. Durch egoistisches Verhalten und Einschmeicheln wurde der Zusammenhalt leider getrübt.
Man arbeitet in einer Wohnung in einem Familienviertel. Anfangs war das für mich kein Problem, aber auf Dauer fühlt es sich eingeschränkt an, da das typische „Büro-Feeling“ fehlt. Es gibt keinen Pausenraum, Kantine oder Benefits. Gratis Kaffee is das Benefit der Firma. Es gibt nur einen und zu dem extrem langsamen Drucker, beim Scannen muss man jedes Blatt einzeln halten, weil das Gerät sonst nicht funktioniert. Die Computer sind ebenfalls veraltet und laufen nicht wirklich rund. Es reicht zum Arbeiten, aber modern ist die Ausstattung definitiv nicht. Es gibt extrem viele Regeln, an die man sich halten muss. Schuhe ausziehen, strikte Mülltrennung, genau vorgeschriebene Mengen beim Entkalken der Kaffeemaschine, eine feste Ordnung für Besteck und Geschirr in der Spülmaschine – selbst das Öffnen der Balkontür hat eine Anweisung, um Schäden zu vermeiden. Im Badezimmer darf nicht gross geheizt werden und vieles mehr. Auf Dauer empfand ich das als ziemlich mühsam.
Es wurde grundsätzlich gut kommuniziert, aber ich hatte manchmal das Gefühl, dass gewisse Dinge zurückgehalten oder beschönigt wurden.
Die Lohnunterschiede sind erheblich und basieren meiner Meinung nach weniger auf Leistung sondern auf Sympathie und Anpassungsfähigkeit. Es war frustrierend zu sehen, dass einige mit minimalem Einsatz deutlich mehr verdienten – Es war enttäuschend zu sehen, dass Einschmeicheln mehr Vorteile brachte als tatsächliche Leistung.
Die Arbeit ist spannend und man lernt viel, aber auf Dauer wird es eintönig, da sie nicht wirklich fördernd ist.
Kleines, zielgerichtetes Team.
angenehm
Geniesst einen guten Ruf.
Wie üblich: Wird hauptsächlich intern gemacht. Ich lerne sehr viel von meinem Vorgesetzten.
prima Chef, ich lerne viel
Bekomme alle Infos, die ich brauche und sonst kann ich problemlos nachfragen.
Marktgerecht
ist doch selbstverständlich!
stets abwechslungsreich und anspruchsvoll
Die Arbeit ist interessant.
Das Vorgesetztenverhalten ist untragbar. Durch sein Verhalten ruiniert er die Firma, weil alle Mitarbeiter kündigen.
ALLES! Auf die Anregungen der Mitarbeiter zu hören, anstatt diese zu entlassen wenn etwas gesagt wird!
Geschäftsinhaber redet über alle schlecht ehem. Mitarbeiter und über Kunden oder Mitbewerber schlecht. Zudem: Mobbing durch Arbeitgeber!!! Wer nicht seiner Meinung ist oder einen winzigen Fehler macht, wird angeschrien und sehr schlecht behandelt.
Die Arbeit wäre spannend und abwechslungsreich.
Es wird auf Anordnung total übertrieben Müll getrennt, aber der Geschäftsinhaber färt dann mit dem Auto die wenigen hundert Meter zur Firma.
Die Kollegen sind super!
Wenn es möglich wäre, würde ich null Sterne geben! Der Geschäftsinhaber ist zu Beginn der Anstellung immer sehr freundlich. Nach kurzer Zeit zeigt er dann aber sein wahres Gesicht. Er handelt altbacken, zahlt schlechte Löhne und macht einem psychisch fertig!
Keine Kommunikation, da nur der Geschäftsinhaber das letzte Wort hat. Wer nicht spurt, wird entlassen.
Wirklich spannende Aufgaben
Wirklich nichts
Da es sich um einen Betrieb handelt mit einer handvoll MitArbeitern gibt es weder eine IT noch HR. Es wird alles vom Geschäftsinhaber verwaltet.
Die Teamkollegen waren TOP, sind jedoch alle nicht mehr dort arbeitstätig. Würde mich auch wundern.
Die MA wurden nie gleich behandelt, andere durften sich vieles erlauben, andere mussten für das Team Kaffee servieren …
Es gibt keinerlei fringe benefits, nicht einmal Parkplätze oder flexible Arbeitszeiten.
Tatsächlich hatte ich noch nie so einen schlechten Arbeitgeber wie diesen.
Am besten alles.
Es wird in einer 4,5 Zi Wohnung gearbeitet.
Die Wohnung wird manchmal auch privat genutzt von den Verwandten des Geschäftsinhabers. Sehr fragwürdig.
Es gibt keine bezahlten Pausen aber die Pausen sind Pflicht.
Als Mitarbeiter wird man klein gehalten, das heisst sehr tiefe Löhne, keine Work life balance, keine Weiterbildungen.
Altbacken
Gibt es nicht
Wird nicht übernommen
Sehr schlecht
Es wird viel Müll getrennt
Toll
Absolut nicht vertretbar, nimmt alles sofort persönlich und wird dann eingeschnappt
Nicht zeitgemäss, kein Homeoffice, keine bezahlten Pausen
Das Wort Gleichberechtigung kennt man(n) dort nicht
Die Arbeit wäre eigentlich eine interessante
Man hat Einblick in viele verschiedene Bereiche
die konservative Haltung und die niedrige Bereitschaft sich den aktuellen Arbeitsbedingungenanzupassen. Inputs von den Mitarbeitern werden ungern angenommen und immer mit wagen Erklärungen abgelehnt. Der Lohn ist sehr tief und es gibt kaum Karrieremlglichkeiten.
das Unternehmen müsste die Löhne der Branche anpassen. Die Löhne werden immer mit Deutschland verglichen, was nicht gerechtfertigt ist. Die Lebenshaltungskosten in der Schweiz sind viel höher als in Deutschlang. Keine Möglichkeit für Homeoffice ist fast nicht mehr tragbar, da die Arbeit hauptsächlich nur am PC stattfindet.
in dieser Firma hat es eine sehr hohe Fluktuation von Mitarbeitern.
40 Std/Woche und 5 Wochen Ferien, keine Homeoffice Möglichkeit
es ist eine kleine Firma mit wenig Karrieremöglichkeiten
die Gehälter sind auf allen Karrierestufen sehr niedrig für diese Branche eingestuft
Da keine Homeoffice Möglichkeit besteht, ist das Umweltbewusstsein von CPS nicht so gross.
Ein tolles Team, welches zusammenhält und sich Gegenseitig unterstützt
Wenig Kommunikation, sehr konservative Einstellung. Die Mitarbeiter haben wenig Freiheiten und Möglichkeiten sich einzubringen
Kleine Wohnung in einer Überbauung. Keine unmittelbare Möglichkeit für Lunch und Einkaufsmöglichkeiten. in jedem Zimmer sitzen auf engsten Raum 2 Mitarbeiter. Nur 1 WC für Damen und 1 WC für Herren, welches null Privatsphäre bietet. Die Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Verkehr ist eher schwierig, weil zu weit weg vom Bahnhof. Parkplatz Möglichkeiten im Quartier.
Es gibt eigentlich keine Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeiter.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und spannend.