2 Bewertungen von Mitarbeitern
2 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einer dieser Mitarbeiter hat den Arbeitgeber in seiner Bewertung weiterempfohlen.
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Interessante Aufträge zur Bearbeitung.
Arbeitsatmosphäre, Hierarchie, psychischer Druck, Misstrauen, anhaltende (oft auch nicht direkt an Personen gerichtete, sondern als lamentierendes Vor-sich-hin-Kommentieren vorgebrachte Vorwürfe. Sehr wenig Kompetenz im Umgang mit Lernenden und keine Bereitschaft zur Weiterentwicklung in diesem Bereich durch die Annahme, dass man doch schon alles weiss.
Ohne Misstrauen und Mikromanagement wäre das Unternehmen stabiler, da das Angebot eigentlich gefragt wäre. Habe allerdings nicht den Eindruck, dass die Geschäftsführung zu Umdenken bereit ist.
Mikromanagement, unberechenbares, impulsives Vorgesetztengebahren. Die hohe Arbeitsbelastung wäre erträglich, wenn nicht ein ständiges Klima des Misstrauens, der Blossstellung von Mitarbeitenden vor versammelter Runde, der mangelnden Fehlertoleranz, der Vorwürfe und der nicht zeitgemässen Geschäftsführung herrschen würde.
Bei Mandant:innen wahrscheinlich ganz gut.
10- bis 13-Stunden-Arbeitstage sind die Regel. Durch extrem früh angesetzte Sitzung ist eine Anreise in den frühsten Morgenstunden unabdingbar. Abends führen dringende Mandate und obligatorische Abendeinsätze dazu, dass kaum Freizeit bleibt.
Ein Klima der Kontrolle und Angst, in dem Schweigen am sichersten ist, lässt keinen Kollegenzusammenhalt zu.
Durch die Firmenkultur und das Mikromanagement kein Unternehmen für erfahrene Mitarbeitende. Grundsätzlich aber schon ein Miteinanderauskommen.
Mit Mikromanagement und Arbeiten beschäftigt, die eigentlich andere Angestellte übernehmen könnten, statt mit Firmenentwicklung und weitsichtiger Unternehmensführung. Mitarbeitenden wird misstraut und keine Kompetenz zugesprochen. Täglich impulsive, herablassende Kommunikation zu erwarten.
siehe oben
Wer schweigt und lächelt, ist willkommen. Erkenntnisse, Vorschläge oder Reflexionen der Mitarbeitenden werden nicht geschätzt.
Männlich und militärisch dominiert. Während längerer Zeit auch noch begleitet von Mitarbeitenden mit politisch sehr weit rechts liegender Gesinnung. Frauen werden wenig respektiert bzw. als "gute Arbeitskräfte" benützt.
Für (junge) Übersetzer:innen aufgrund der Mandate und Inhalte eigentlich ein interessanter Einstieg in den Beruf. Vielseitige Aufgaben (Übersetzungen, Korrekturlesen, Kontrolle usw.). Für andere Mitarbeitende oder Lernende eine nicht förderliche Arbeitsatmosphäre und wenig Chancen, viel zu lernen.
Arbeit von 8 bis 18 Uhr bzw. noch später je nach Aufwand, wenig Zeit für ein Leben daneben
sehr flexibel für Arbeit neben dem Studium
grundsätzlich nichts zu klagen, Löhne etwas an der tieferen Grenze
Als Frau hat man das Gefühl, etwas weniger zu sagen zu haben