12 Bewertungen von Mitarbeitern
12 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
4 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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4 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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Hungerlohn
Intrigieren gut
Werden gleich schlecht behandelt.
Sich für die Mitarbeiter einsetzen. Zuhören!
- Projekte u Kunden
- Mitarbeiterbnicht nur fordern, sondern auch fördern
- Mitarbeiter nicht unter Druck setzen, sondern wertschätzend mit ihnen umgehen
- Ressourcen fair aufteilen, so das alle Projekte und Teams zu fairen Bedingungen arbeiten können.
Teamarbeit Fehlanzeige! Man muss ein Einzelkämpfer sein, der auf Teamarbeit wenig Wert liegt, um weiterzukommen.
Ok, da namhafte Kunden vorhanden
Überstunden sind für normale Mitarbeiter selbstverständlich und können nicht kompensiert werden. Dafür benötigt man eine Sondergenehmigung, die oft nicht gegeben wird.
Aufstiegsmöglichkeiten kaum vorhanden, Weiterbildungen werden nicht geboten.
Für eine Agentur ok, aber undurchsichtig. Sollte hinterfragt werden.
Kann schlecht bewertet werden, daher die goldene Mitte um fair zu bleiben.
Für Einzelkämpfer optimal!
Das Alter spielte jeweils keine Rolle. Natürlich ist der Altersdurchschnitt aber wie in jeder Agentur nicht sehr hoch.
Dankbarkeit nur, wenn der nicht-kommunizierte Mindestumsatz erzielt wird. Dabei wird aber leider keine Rücksicht genommen, ob man die dafür benötigten Ressourcen erhalten hat.
Schöne Räumlichkeiten (Grossraumbüro) in guter Lage (da nicht mitten in der Stadt, was ich persönlich toll finde), jedoch keine Rückzugsmöglichkeiten, nötige Programme und Materialien vorhanden. Technisch daher ok!
Gibt es quasi nur, um Management-Entscheidungen zu kommunizieren, nachdem diese bereits eingeführt wurden.
Über Frauen wird leider nicht gut gesprochen.
Grosse und namhafte Kunden, bei denen man sich durch gute Arbeit einem Namen machen kann. Dabei wird man vom Management aber nicht unterstützt.
- Interessante Projekte
- Man kann viel lernen
- Breites sowie tiefes Wissen
- Viel Personalwechsel
- Prozesse
- Infrastruktur (von unterwegs aus arbeiten ist sehr schwierig bis kaum möglich)
- Hierarchie
- Kommunikation
- An der Kommunikation arbeiten
- Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden
- Seine Mitarbeiter fördern
- Modernere Arbeitsabläufe
- Besser auf die Gesundheit seiner Mitarbeitenden achten
- Mehr Transparenz (auch den Kunden gegenüber)
Man steht ständig unter Druck den Umsatz zu erbringen und den Kunden gerecht zu werden. Dabei muss man sich noch intern die Ressourcen erkämpfen. Obwohl man ja eigentlich an einem Strang ziehen sollte.
Gewisse vertragliche Aspekte wie "Überstunden und Ferien werden Ende Jahr auf null gesetzt" oder " 40 Stunden pro Jahr können kompensiert werden" sind fraglich.
Viele Überstunden die nicht wirklich kompensiert werden dürfen/können.
Wenn man mal früher geht wird man komisch angeschaut.
Wird nicht gerne gesehen und schon gar nicht unterstützt (weder finanziell noch zeitlich noch sonst was)
Ganz ok, jedoch sehr individuell und teilweise sogar sehr fragwürdig.
Luft nach oben
Es gibt nicht wirklich ein miteinander.
Schwer einzuschätzen, da es mehr jüngere Mitarbeiter gibt.
Verhalten? Respekt? Anstand?
- Schöne & helle Räumlichkeiten
- Infrastruktur dürfte besser sein
Plötzlich steht ein neuer Mitarbeiter vor einem oder der andere ist weg. Vieles ist mehr Flüsterpost als sonst was.
Frauen haben es nicht wirklich leicht. Kinder stellen ein Problem dar, da man ja nicht mehr so flexibel einsetzbar ist und allenfalls das Pensum reduzieren möchte.
Sehr viele und spannende Projekte. Jedoch bekommt nicht jeder Zugang (sehr stark personenunabhängig)
Tolle Führung
Toll
Fair, offene Kommunikation, bereit etwas zu verbessern, goes the extra mile für Mitarbeiter und Lösungen zu finden, flexibel mit Arbeitszeit Modellen, fördert work-life balance
Out of box Denken, kreatives Denken kommt leider kurz wegen Kunden/Markt/Industrie
Immer öfter Arbeits-Prozesse, -Effizienz, -Struktur, -Organisation, -Kommunikation zum Markt und Kunde Erwartungen überlegen, anpassen mit Team
Dass sie den Mitarbeitern eine heile Welt vorgaukeln, aber rein Profitgierig sind. Der Schein trügt also.
Die Büroräumlichkeit ist zwar modern und schön, aber es herrscht kein grosser Zusammenhalt unter den Leuten und die Chefs lassen den Chef raushängen.
Man hört nicht viel Gutes.
Überzeit ist an der Tagesordnung, wird aber nicht vergütet und kann auch nicht kompensiert werden.
Weiterbildungen werden nicht gefördert, da sonst ja Arbeitskräfte fehlen.
Das Gehalt ist eher hoch im Vergleich innerhalb der Branche.
Die Chefs fahren dicke Autos, also eher gering.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Es wird um die spannenden Projekte gebuhlt.
Die werden auch an und an einfach mal rausgestellt.
Die Chefs sind keine Vorbilder und bringen keine Führungskompetenzen mit. Einzig der hohe Lohn interessiert sie. Der Patron im Hintergrund lenkt die Geschicke.
Vom Mitarbeiter wird viel verlangt, so dass das eher gute Gehalt relativiert wird, im Vergleich zu den gearbeiteten Stunden. Die Crew wird im Schnitt alle 2-3 Jahre ausgetauscht.
Informationen werden nur spärlich weitergegeben. Jahresgespräche gibt es keine.
Frauen haben es schwerer wie Männer.
Gibt es wenige und werden an die Lieblinge verteilt.
Spannende Projekte
Investition in Infrastruktur
Starke Teams in allen Bereichen (Grafik, Programmierung, 3D/Animation/Video, Projektmanagement)
Hierarchie
Entscheidungsprozesse
Kommunikation
Weg vom Führungsstil "top-down", gerade in einer Agentur! Entscheidungen in interdisziplinären Teams fällen! So werden Offerten realistischer, Erwartungen von Kunden besser erfüllt...
Halten, was gesagt wird... (Mitarbeiterevents)
Heikle Dokumente wie Arbeitsverträge, Kündigungsschreiben, Managemententscheidungen nicht im Drucker liegen lassen ... Das führt zu Gerüchten und Unsicherheit.
Dauerhaft unter Strom, durch fehlende Kommunikation und viel zu viele Projekte eher ein Konkurrenzverhalten und ein Kampf um die Ressourcen. Mitarbeiterevents werden angekündigt aber nie umgesetzt, schade.
Mails vom Management wie "Überstunden und Ferien werden Ende Jahr auf null gesetzt" sind nicht nur rechtswidrig, sondern sorgen auch für sehr schlechte Stimmung bei jenen, die im Interesse der Firma Überstunden geleistet haben.
Der Zusammenhalt im Team ist trotzdem bemerkenswert: aufgestellte und fähige Mitarbeiter, die sich gegenseitig helfen.
Es wird wie gesagt jeder Auftrag angenommen, Hilfe trotz Anfrage leider nicht vorhanden.
Mehr als eine Person schon Burnout erlitten...
Gehalt branchenüblich und Zahlungen immer pünktlich
Sozialleistungen?
Ja aber könnte besser sein, z.B. durch erwähnte Mitarbeiterevents den Zusammenhalt fördern.
Kann nicht generell gesagt werden, teils i.O. teils besorgniserregend! Gewisse werden in den Himmel gejubelt, andere werden wortwörtlich allein gelassen mit einer FLUT von Arbeit, dass selbst von externen Feedback kommt, ob das überhaupt machbar sei?
... Der "Zusatzstern" ist für den freundlichen Ton in Direktgesprächen.
Es wird investiert und auf Inputs gehört.
Leider gibt es keine interne Kommunikation, so kommt es immer wieder vor, dass auf einmal jemand in der Agentur steht und seinen/ihren ersten Arbeitstag hat. Keiner weiss jedoch, wer diese Person ist... Peinlich ist dann auch der erste Tag, an dem die Person dann halt einfach irgendwelche verstaubten Ordner über das CRM lesen darf... Schöner Empfang
Noch schlimmer bei Kündigungen, diese sprechen sich einfach so herum... Offizielle Kommunikation aus der Geschäftsleitung oder von der vorgesetzten Stelle gibt es nicht.
Keine Kommunikation über gewonnene Aufträge, erfolgreiche Projekte oder ein Dank an jene, die es ausgeführt haben. Es sei denn, das Projekt liegt bei der verantwortlichen Person im Commercial Lead, dann wird es gross kommuniziert, ein Apéro zur Feier gegeben und wertschätzende Worte von ganz oben ausgesprochen - unschön, wenn diese Wertschätzung einer Person vorbehalten sind.
Es gibt keine Mitarbeitergespräche, kein Entwicklungsplan und kein Feedback.
Generell wird das Projektteam als höher eingestuft als Grafiker, Programmierer und Multimedia-Designer ... Wenn ein Projektleiter einen Grafiker bucht für ein Projekt, kann es durchaus sein, dass das Management das kurzfristig umplant, da ein "wichtigerer" Kunde diese Zeit braucht.
Mit der Pharmabranche sind stets interessante und fordernde Projekte vorhanden.
Interessante Projektarbeiten bei oft spannenden Kunden.
In einer Agentur zählt das Miteinander und der Zusammenhalt, den es hier leider nicht gibt.
Wertschätzung der Mitarbeiter verbessern und das Miteinander fördern. Das Vertrauen nicht nur in 1-2 Mitarbeiter legen.
Leider ist ein Miteinander hier nicht fair, noch herrscht Vertrauen zu den Mitarbeitern. Man hat eher jeden Tag Angst davor, dass die unerwartete Kündigung ohne Vorwarnung eintrifft.
Leider nicht. Fixe Arbeitszeiten mit wenig flexiblen Möglichkeiten.
Bei Führungskräften ok. Beim Rest sehr individuell, undurchsichtig, ohne Schema.
Man bekommt vorgelebt, dass man seinen eigenen Kopf retten muss. Und das spiegelt sich dann eben auch in der Zusammenarbeit mit den Kollegen wider.
Kollegen eines jeden Alters vertreten, wie meist in einer Agentur überwiegend junges Team.
Sehr agenturtypisch: Gute, ansprechende Räumlichkeiten, sehr offen, dafür aber wenig Rückzugsmöglichkeiten.
Kommunikation besteht, es gibt regelmäßige Meetings und auch kurze tägliche Updates. Diese ist jedoch leider nur von 1-2 Personen getrieben, von fairer Kommunikation kann man hier nicht reden.
Frauen werden als Arbeitskräfte geschätzt, leider aber auch nicht mehr als das.
Interessante Kunden und Projekte.
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