Mehr Schein als Sein
Gut am Arbeitgeber finde ich
-Wasser und manchmal wird Red Bull zur Verfügung gestellt.
-Die Nähe zum Borussia Park.
-Barrierefreie Arbeitsumgebung.
-Gute Stühle, Tische und Klimaanlage.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-Der Arbeitgeber hat seine Lieblinge und diese nutzen diesen Vorteil vehement aus.
-Das Zeitmanagement bei der Projektplanung.
Verbesserungsvorschläge
-Generell die Arbeitszeitenregelung.
-Mit dem Umwelt-/ und Sozialbewusstsein sollte sich das gesamte Unternehmen eindringlich beschäftigen.
-Bessere Aufgabenverteilung, teilweise hat man nichts zu tun.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist an sich angenehm, solange der Ausbildungsbeauftragte nicht im Raum ist.
Kommunikation
Gut. Es gibt einen monatlichen Newsletter, der einen über neue Kollegen, Kunden, etc. informiert. Zusätzlich werden Webtutorials angeboten, bei denen der Fortschritt der Systeme erläutert wird.
Kollegenzusammenhalt
Schwierig. Kommt natürlich auf die Kollegen an. Jedoch gibt es einige Lieblinge vom Chef, sodass es zu hinterhältigen Situationen kommt.
Work-Life-Balance
Die Zeiterfassung zieht einem 45 Minuten für die Pause automatisch bei acht Stunden Arbeitszeit ab, hier sollte sich das Unternehmen einmal an den gesetzlichen Regelungen orientieren. Überstunden werden weder erfasst noch bezahlt. Habe von Kollegen gehört, die unbezahlt am Wochenende oder am Abend von zu Hause aus weiterarbeiten, da sie sonst ihre Projekte aufgrund von mangelnder Vorplanung und ständig wechselnden Ansprüchen nicht erledigen können. Dementsprechend geht es eher in die Richtung Work-Life-Blending.
Vorgesetztenverhalten
Mitarbeiter werden bei der Planung zunächst mit einbezogen, da das Fachwissen der Vorgesetzten fehlt. Die anschließende zeitliche Planung ist teilweise utopisch. Die Managemententscheidungen sind teilweise strategisch unklug und nicht nachvollziehbar.
Interessante Aufgaben
Potenziell sehr spannende Aufgaben, die jedoch nicht immer realisiert werden.
Gleichberechtigung
In der Unternehmensgruppe werden Frauen gleichberechtigt, es gibt sogar weibliche Vorgesetzte. Bei der adduce sind es nur Männer.
Umgang mit älteren Kollegen
Es wird an älteren Kollegen gehalten, wahrscheinlich weil sie günstiger sind als qualifiziertere neue Kollegen.
Arbeitsbedingungen
Gamingstühle, teilweise höhenverstellbare Tische und Klimaanlage. Leider werden nur Apple-Produkte als Computer angeboten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine Mülltrennung, hoher Plastikverbrauch und viel Papierverschwendung.
Gehalt/Sozialleistungen
Bei mir war das Gehalt in Ordnung, jedoch habe ich von Auszubildenden gehört, die im dritten Lehrjahr umgerechnet 2,5 € pro Stunde erhalten. Generell liegt das Einstiegsgehalt wohl am unteren Ende des Durchschnitts. Man erhält einen Rabatt für ein Fitnessstudio, ansonsten gibt es keine weiteren Sozialleistungen.
Image
Okay.
Karriere/Weiterbildung
Werden nicht geboten.