Super Arbeitgeber! - Aber in einigen Bereichen noch Verbesserungspotenzial..
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wasser, Kaffee und Obst - Das Beste vor allem an warmen/heißen Tagen!
Kollegen - Zusammen lachen oder auch mal Dampf ablassen ist hier möglich.
Aufgaben - Das eigene Organisieren seiner Arbeit und somit Abwechslung in seinen eigenen Arbeitsalltag bringen ist möglich. Man muss NICHT wie ein Roboter funktionieren.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Verhältnis zwischen Positionen - Die Überlegenheit wurde/wird gerne mal ausgelebt.
zu Fehlern stehen - Kam leider auch schon vor, dass man nicht zu seinen Äußerungen/Fehlern stehen konnte und diese in der Gruppe geleugnet wurden.
Verbesserungsvorschläge
Aufstockung Obst - Der Obstkorb ist leider in wenigen Tagen schon geplündert. Gerade wenn viele Mitarbeiter in der Woche im Büro sind. - Vielleicht ist es an der Zeit, aufzustocken?
Schulung von Vorgesetzten - Auch eure Mitarbeiter/Teams sind nur Menschen! Seht nicht immer alles so eng. Mit motivierenden Worten oder Späßen kommt man oftmals weiter als mit harschen Worten. Und das Vertrauen baut sich nebenbei auch noch auf!
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre bei der Asmodee Holding ist super. Die Mitarbeiter sind alle sehr freundlich und man hilft sich auch untereinander abteilungsübergreifend. Niemand steht alleine da. Man fühlt sich wie Zuhause. Die Büros machen einen einladenden Eindruck, seit diese auch mit Pflanzen und Bildern eingerichtet wurden. So macht das Arbeiten gleich nochmal mehr Spaß! Unterstützt wird die Freude an der Arbeit noch durch kleine Events (z.B. gemeinsamer Besuch Weihnachtsmarkt) und auch durch Wasser/Kaffee (kostenlos) und frisches Obst (kostenlos; einige Obstsorten saisonabhängig).
Ganz besonders viel Freude bringen die Hunde der Kollegen, welche mitkommen können, sofern sie büroverträglich sind!
Kommunikation
Manchmal mangelt es an der Kommunikation zwischen den Abteilungen - auch mit den anderen Business Units. Doch das ist nichts, was sich nicht beheben lässt. Bei Missverständnissen lässt sich das Gespräch suchen und der Sachverhalt wird gemeinsam in einem freundlichen Miteinander gelöst.
Kollegenzusammenhalt
Die Belegschaft hält zusammen und mit den Kollegen lässt sich immer gut sprechen - ob Arbeit oder auch mal über Reise, Wetter, etc. Man wird nicht abgewimmelt bei Problemen. Wenn mal keine Zeit ist, kann man später nochmal auf die Personen zurück kommen. Ein schlechter Tag wird einem nicht direkt übel genommen (natürlich sollte auch hier das klärende Gespräch dennoch gesucht werden). Unterstützung erhält man von den Kollegen eigentlich immer - wie bereits erwähnt auch aus anderen Abteilungen.
Auch wenn die anderen Business Units "Kunden" sind, fühlt man sich eher wie in einer Einheit, wo die verschiedenen Namen der Unternehmen nur Formalitäten nach Außen sind.
Work-Life-Balance
Wer mobil ist mit einem eigenen Auto, hat es gut. Wer auf die Öffentlichen angewiesen ist, muss halt mit langen Fahrzeiten und wenig Zeit außerhalb der Arbeit leben. Homeoffice - obwohl von der Führungsebene genehmigt - wird nicht jedem erlaubt. Private Termine (z.B. Arzttermine, die nicht außerhalb der Arbeitszeit legbar waren) wurden bisher gerne mal äußerst skeptisch gesehen.
Vorgesetztenverhalten
Seitdem die Führungsebene gewechselt hat, läuft es zumindest besser. Dennoch scheinen manche Vorgesetzte eher wenig Interesse an ihren Mitarbeitern zu haben. Wichtig ist oft nur, wie viel man schafft! Dass dabei Stress anfällt und manchmal die Gesundheit auch auf der Strecke bleibt, scheint nicht so wichtig zu sein.
Vor allem bei Corona-Fällen gab es oftmals wenig Verständnis, dass man nicht ins Büro kommen kann oder vielleicht sogar gar nicht arbeitsfähig ist.
Interessante Aufgaben
In der Regel kann man seine Aufgaben und Abgabedaten selbst einteilen. Sie haben zwar eine gewisse Deathline, doch wann man welche Aufgabe anfängt, ist - zumindest in meiner Abteilung - mir selbst überlassen, solange ich spätestens zum Zeitpunkt der Benötigung fertig bin. Auch die Herangehensweise an Aufgaben ist recht frei, sodass man mit seinem eigenen System arbeiten kann und nicht festen Arbeitsweisen bis ins kleinste Detail folgen muss. Die Aufgaben in meinem Bereich sind abwechslungsreich und bieten auch gerne die ein oder andere Überraschung zum Lachen.
Gleichberechtigung
Im Allgemeinen ja. Zwischen den Kollegen.
Zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten gerne mal schwierig.
Umgang mit älteren Kollegen
Jeder ist Teil der "Asmodee-Familie" und wird auch so behandelt.
Arbeitsbedingungen
Die Tische sind hochfahrbar, sodass jeder in der für ihn/sie bequemsten Position arbeiten kann und auch Abwechslung hat. Die Stühle sind ergonomisch. Pro Platz gibt es zwei Monitore, sodass ein Hin- und Herschalten zwischen Fenstern nicht nötig ist.
Die Fenster sind groß und können nach Belieben geöffnet werden, um frische Luft herein zu lassen. Bei zu viel Sonne gibt es herunterfahrbare Jalousien.
Da die Etage zur Seitenstraße hin liegt, gibt es kaum Straßenlärm.
Für Getränke in Form von Kaffee und Wasser ist immer gesorgt und auch Obst steht stets zur Verfügung.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehälter kommen stets überpünktlich.
Für Benzin oder Ticket gibt es ein kleines, unterstützendes Extra zum Gehalt.
Image
Bis auf ein paar Kleinigkeiten ist Asmodee Holding ein wirklich guter Arbeitgeber.
Karriere/Weiterbildung
Mit den richtigen Vorgesetzten ist auch eine Entwicklung im Unternehmen beruflich und persönlich möglich.