2 Bewertungen von Mitarbeitern
2 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
2 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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Klein aber fein. Arbeitnehmerwünsche werden ernst genommen
Das Image könnte bessern sein. Leider weniger selbstverschuldet wird die Immo-Branche oft pauschalisiert. Da von der Öffentlichkeit meist zu wenig Verständnis entgegengebracht wird, noch diese über das nötige Fachwissen verfügen , sollte mehr Aufklärungsarbeit getan werden um als Immobilien-Verband klar zu positionieren und um Vorurteilen vorzubeugen.
Private Notlagen werden beispielhaft ernst genommen. Man verspürt nie ein schlechtes Gewissen oder gar Druck wenn derlei Fälle aufkommen. Generelle Arbeitszeit ist marktüblich. 8-Stunden Tage und ausgiebige Pausen werden tagtäglich gelebt. Vereinzelt wird es mal länger bei Netzwerkterminen und Veranstaltungen. Ziel der Arbeitszeitverkürzung bzw. Homeoffice im Zuge von Corona sind Gesprächsthemen aber immer in gewisser Weise abhängig von den Vorgabe der bayerischen Arbeitgeberkultur (vbw)
Man wird sowohl politisch als auch inhaltlich laufend gefordert. Insofern nimmt man auch an den angebotenen Seminaren und Veranstaltungen Teil. Netzwerken ist das A und O eines Verbands. Ein Stern Abzug da im Zuge von Corona die Präsenzveranstaltungen zurückgefahren wurden. Hybride oder gar reine Onlineveranstaltungen verhelfen der eigenen Karriere kaum.
Faires Gehalt und Möglichkeit auf vermögenswirksame Leistungen
Die Mitgliedsunternehmen bauen bezahlbare und ökologisch nachhaltige Wohnungen ohne das Thema zu emotionalisieren oder politisieren wie manche Parteien oder Personen es tun.
Teamwork hat Prio 1, sowohl beim recht jungen Geschäftsführer als auch den Teamkollegen. Beispiellos in der Branche.
Die Ausnahme der Regel. Junges Team bedeutet nicht flache Hierarchie. Verbandshierarchie wird aktiv gelebt. Man respektiert das Wissen von Neuankömmlingen und jüngeren genauso wie von Alteingesessenen. Der Geschäftsführer holt sich regelmäßig aktiv Feedback der Belegschaft ein.
Hardware ist auf dem neusten Stand und wird gut betreut. Verband arbeitet aktive an der Digitalisierung der Verwaltung und der Unterlagen. Ne Klimaanlage ist im Gespräch.
Wie es üblich ist bei kleinen Unternehmen, so sind die Kommunikationswege sehr kurz. Absprachen sind das A und O.
Benchmark. Ein Arbeitgeber der keine Werbung über soziale oder geschlechtliche Gleichberechtigung machen muss oder es gar nötig hat die Thematik zu politisieren im Vergleich zu anderen Unternehmen. Allerdings sollte einem bewusst sein, dass das Klientel der Immobilienbranche von Männern dominiert wird.
Verbandsarbeit ist immer politisch. Sowohl intern als auch extern. Die Aufgaben reichen von teamübergreifenden organisatorischen Dingen bis hin zu persönlichen Treffen mit Politikern. Langweile kommt nicht auf.