51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Bundesministerium für Arbeit und Soziales Bewertungen
Toller Arbeitgeber!
Arbeitsatmosphäre
Ich komme jeden Tag sehr gerne zur Arbeit und schätze die sehr gute fachliche und kollegiale Zusammenarbeit.
Image
Soweit ich weiß ist das BMAS als Arbeitgeber eines der beliebtesten Bundesministerien.
Work-Life-Balance
Hier wird sehr viel dafür getan, dass man flexibel arbeiten kann und auch einen Ausgleich hat, wenn die Arbeitsdichte mal sehr hoch ist. Der Personalrat und die Gleichstellungsbeauftragte haben hier auch eine wichtige Rolle.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt sehr viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Fortbildungen.
Gehalt/Sozialleistungen
Überdurchschnittlich
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gehört zum Selbstverständnis des Hauses.
Kollegenzusammenhalt
Top. Die gegenseitige Hilfsbereitschaft ist sehr hoch und es gibt viele Gelegenheiten zum Netzwerken und austauschen.
Umgang mit älteren Kollegen
Nehme ich als positiv war.
Vorgesetztenverhalten
Ich habe hier bisher überwiegend gute Erfahrungen gemacht. Wenn es mal nicht gut läuft, kann man das in einem regelmäßigen Feedback kundtun.
Arbeitsbedingungen
Auf hohem Niveau.
Kommunikation
Der Austausch läuft hier in jeder Hinsicht gut, ob fachlich oder persönlich. Gerade in Phasen mit hohem Arbeitsaufkommen, ist die Kommunikation zwischen den Abteilungen gut eingespielt.
Gleichberechtigung
Funktioniert hier gut, auch dank einer sehr engagierten Gleichstellungsbeauftragten.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben und Themen sind sehr vielfältig und ich habe bisher viel Offenheit erfahren, wenn man sich weiterentwickeln möchte.
Verwaltungspraktikum für Studierende der Rechtswissenschaften im BMAS Berlin (6 Wochen)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Praktikum hat mir viel Freude gemacht und ich kann ein Praktikum im BMAS nur weiterempfehlen.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre im Haus ist generell freundlich und wohlwollend. Man rennt auf dem Flur nicht grußlos aneinander vorbei, sondern sagt sich Hallo.
Work-Life-Balance
War gut. Ich habe Aufgaben bekommen, die für das Referat auch relevant waren, wurde aber auch nicht mit Arbeit überfrachtet. Ein Tag Homeoffice war regulär möglich, wenn besondere Umstände mehr erforderlich machten, wurde dem mit großen Entgegenkommen begegnet.
Gehalt/Sozialleistungen
Für Pflichtpraktika zahlt der Bund eine Aufwandsentschädigung von 550 Euro pro Monat. In der Kantine erhalten Praktikanten, Referendare und Azubis 25 % Rabatt.
Kollegenzusammenhalt
Ich wurde als Praktikant sehr gut in das Referat integriert. Abkürzungen und Zusammenhänge wurden mir erklärt. Es wurde großer Wert darauf gelegt, dass ich mich zurechtfinden kann. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich den Eindruck, als Praktikant eine Quelle von Störung des Regelbetriebs oder Quelle unwillkommener Mehrarbeit zu sein.
Umgang mit älteren Kollegen
Empfand ich als freundlich.
Vorgesetztenverhalten
Top. Freundlich, menschlich interessiert, sehr angenehm.
Kommunikation
Ist klar, freundlich und angemessen.
Gleichberechtigung
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass das BMAS im Vergleich zum Klischee des öffentlichen Dienstes ein jüngeres, weiblicheres und sonst diverseres Kollegium beschäftigt.
Interessante Aufgaben
Meine Aufgaben umfassten vor allem Recherche und rechtsgutachterliche Fragestellung. Damit waren meine Aufgaben direkt relevant für Entscheidungsprozesse und boten Hintergrundinformationen, mit denen Argumente untermauert werden konnten.
Image
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Arbeitsbedingungen
bestes Ressort der Bundesregierung
Gehalt/Sozialleistungen
im öffentlichen Dienst insgesamt eher mau
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Engagierte Kolleg:innen, aber schwache Führung und hohe Belastung
Gut am Arbeitgeber finde ich
- sicherer Arbeitsplatz
- engagierter Personalrat/GleiB
- Kantine
- schöne Liegenschaft
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- schlechte Führungskultur
- ungerechte Arbeitsverteilung
- kaum Aufstiegschancen außerhalb der Juristenlaufbahn, oder wenn man nicht gerade gut mit der Leitung connected ist
- teilweise sexistische Aussagen ggü Frauen
Verbesserungsvorschläge
- Schulungen für Führungskräfte zum Umgang mit Macht und Kommunikation, ggfs. Stabstelle, der man Machtmissbrauch melden kann
- Transparente Prozesse und faire Arbeitsverteilung
- Ernsthafte Konsequenzen aus Feedbackrunden für Vorgesetzte
- Mehr Gleichberechtigung zwischen Juristinnen und anderen Berufsgruppen
- Einheitliche Regelung von Homeoffice, weniger Kontrolldenken
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre hängt stark vom jeweiligen Referat ab. Viele Kolleg:innen sind engagiert und unterstützen sich gegenseitig, was die Stimmung teilweise rettet. Gleichzeitig sorgen Überlastung, unausgewogene Aufgabenverteilung und schwache Führung dafür, dass das Arbeitsklima angespannt ist. Wer motiviert arbeitet, fühlt sich schnell ausgenutzt. Vertrauen in die Leitung fehlt häufig, wodurch Misstrauen und Frust spürbar sind.
Image
Nach außen ein wichtiges Ministerium, intern aber von schwacher Führungskultur und schlechten Prozessen geprägt. Nehmen den politischen Auftrag gegenüber den eigenen Mitarbeiter:innen nicht ernst, wenn man an Arbeitsschutz und soziale Gleichheit denkt.
Work-Life-Balance
HO wird je nach Referat sehr unterschiedlich gehandhabt. Manche Führungskräfte blockieren flexible Arbeitsmodelle aus Angst vor Kontrollverlust, was unnötigen Druck erzeugt. Ist je nach Vorgesetztem nicht ungewöhnlich, die Mitarbeiter auf der privaten Handynummer zu kontaktieren.
Karriere/Weiterbildung
Aufstieg dauert sehr lange und es gibt auch wenig Plätze. Schulungen werden viele angeboten.
Kollegenzusammenhalt
Im Team gibt es viele gute engagierte Kolleg:innen, die versuchen, Lücken zu füllen. Allerdings leidet die Stimmung unter der ungleichen Arbeitsverteilung. Auch oft unnötig viel Tratsch, über Dinge, die eigentlich vertraulich sein sollten. Gibt auch Kolleg:innen die die Zusammenarbeit bewusst erschweren.
Vorgesetztenverhalten
Führungskräfte zeigen oft geringe Kompetenz und nutzen das Machtgefälle aus. Teilweise herrscht patriarchales Klima mit abwertenden Aussagen ggü. Frauen. Kritik bleibt meist folgenlos, da Vorgesetzte geschützt werden. Feedbackrunden finden zwar statt, haben aber keine Konsequenzen. Leittragende sind die Mitarbeiter:innen, die häufig eine Standzeit von 2 Jahren auf einem Dienstposten haben.
Arbeitsbedingungen
Prozesse sind oft ineffizent und veraltet. Arbeitsmittel sind grundsätzlich vorhanden, aber schlechte Abläufe verhindern das effektive Arbeiten. Büros sind zukünftig für eine Zweierbelegung ausgelegt.
Kommunikation
Kommunikation kommt von oben nach unten. Schwach und häufig intransparent. Verbesserungsvorschläge verlaufen nicht selten ins Leere.
Gleichberechtigung
Juristen genießen nach wie vor überhöhtes Ansehen, während andere Berufsgruppen wenig Aufstiegschancen haben. Frauen sehen sich mitunter diskriminierenden Aussagen ausgesetzt.
Interessante Aufgaben
Je nach Referat gibt es spannende Aufgaben mit gesellschaftlicher Relevanz. Allerdings werden Motivation und Engagement durch die strukturellen Probleme stark gedämpft.
Hierarchisch, wenig Handlungsspielraum, letztlich wenig mitarbeiterorientiert
Gut am Arbeitgeber finde ich
mobiles Arbeiten, Gehalt & Pension
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wenn etwas nicht läuft, tut keiner was (z.B. - je nach Einsatz - zu hohe Arbeitsbelastungen einschl. gelegentlichen burnouts; z.T. Führungskräfte mit unmöglichem Verhalten; zu viel Druck in manchen Prozessen).
z.T. Je nach Referat langweilige Aufgaben.
z.T schnarchnasige, ineffiziente Zusammenarbeit (alles per E-Mail mit langen word-Dokumenten).
Leitung interessiert sich nicht für Führung - egal welche
Juristen nehmen Nichtjuristen als nicht ebenbürtig wahr
Verbesserungsvorschläge
weniger hierarchisches Denken, mehr auf die einzelnen Mitarbeiter und deren Entwicklung schauen, bei der Zusammenarbeit endlich im 21. Jahrhundert ankommen ("agile coaches" machen das BMAS noch nicht modern - dazu müssten Arbeitsweisen verändert werden)
Arbeitsatmosphäre
Sehr abhängig davon, wo man ist
Work-Life-Balance
z.T. sehr hohe Arbeitsbelastung (auch abhängig vom Einsatzgebiet)
Karriere/Weiterbildung
Zu viele Führungskräfte sind zu stark belastet
Vorgesetztenverhalten
Es gibt Licht, es gibt Schatten. Wenn Schatten da ist, werden keine Konsequenzen gezogen
Kommunikation
Ebenso sehr abhängig vom konkreten Einsatz/Referat
Gleichberechtigung
Häufig ein "boys club" mit Pseudo-Gleichstellungspolitik
Image
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gehalt/Sozialleistungen
Interessante Aufgaben
Super Arbeitgeber der erkannt hat, dass Wertschöpfung durch Wertschätzung passiert
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Veränderungen mit den Kolleginnen und Kollegen erfolgen.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Ich liebe meinen Job im BMAS.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Diverse Sportangebote, flexible Arbeitszeiten, Home-Office bis zu 60%, spannende Dienstreisen, qualitativ hochwertige IT-Ausstattung, wertschätzende Arbeitsatmosphäre, intern ausgebildete Agile Coaches
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Spannende Tätigkeit mit wechselhaften und herausfordernden Aufgaben, aber wenig Möglichkeiten zur Entwicklung/Karriere
Kommunikation
Die abteilungsübergreifende Kommunikation könnte deutlich besser sein.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
BMAS
Verbesserungsvorschläge
durchlässigere Laufbahnen
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Kollegenzusammenhalt
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gehalt/Sozialleistungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Familienfreundlicher Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Fair, freundlich, gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeitmodelle.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dem Beamtentum geschuldete strenge Bewertungskriterien.
Verbesserungsvorschläge
Abgeordnete Mitarbeitende leichter übernehmen.
Arbeitsatmosphäre
Alles andere als steif.
Karriere/Weiterbildung
Wir werden darin unterstützt, regelmäßig Fortbildungen (etwa zum Conceptboard) zu besuchen.
Kollegenzusammenhalt
Sehr hoch.
Vorgesetztenverhalten
Ich habe eine traumhafte Chefin.
Kommunikation
Je nach Vorgesetzten zwischen super und okay.
Image
Work-Life-Balance
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 81 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Bundesministerium für Arbeit und Soziales durchschnittlich mit 4,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,4 Punkte). 89% der Bewertenden würden Bundesministerium für Arbeit und Soziales als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 81 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Arbeitsbedingungen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 81 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Bundesministerium für Arbeit und Soziales als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.
