MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die DGB Rechtsschutz GmbH wurde 1998 gegründet und ist heute einer der führenden Dienstleister im Arbeits-, Sozial- und Beamtenrecht in Deutschland. Als eigenständige Tochtergesellschaft des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) bieten wir den über 5 Millionen Mitgliedern der DGB-Gewerkschaften Rechtsberatung und Prozessvertretung an. Wir unterstützen jährlich in mehr als 100.000 Rechtsfällen und vertreten die Gewerkschaftsmitglieder in allen gerichtlichen Instanzen einschließlich Bundesarbeitsgericht, Bundessozialgericht, Bundesverwaltungsgericht und europäischen Gerichten: dem Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR).
Mit über 800 Mitarbeitenden engagieren wir uns deutschlandweit an über 115 Standorten und unterstützen Arbeitnehmende mit umfassenden Fachkompetenzen bei allen rechtlichen Belangen rund um den Arbeitsplatz und in sozialrechtlichen Angelegenheiten zur Seite, denn wir stehen für Gerechtigkeit, Solidarität und sozialen Ausgleich.
Was macht es besonders, bei uns zu arbeiten?
Weitere Informationen findest du hier auf unserer Karriereseite.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 44 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Volljurist*innen:
Unsere Volljurist*innen führen Prozesse vor den Arbeits-, Sozial- und Verwaltungsgerichten in allen Instanzen bis zum Europäischen Gerichtshof. Sie beraten Gewerkschaftsmitglieder, Betriebs- und Personalräte und Gewerkschaftsvertreter*innen in Fragen des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts und des Sozialrechts. Auch im Beamtenrecht sind wir hoch qualifiziert und bundesweit an verschiedenen Standorten vertreten. Für Jurist*innen gibt es vielfältige Möglichkeiten der Weiterentwicklung – etwa als Team- oder Regionalleitung.
Rechtsanwaltsfachangestellte:
Unsere Verwaltungsangestellten sind ausgebildete Rechtsanwaltsfachangestellte oder weisen eine ähnliche Berufsausbildung auf. Sie strukturieren den Büroablauf, bearbeiten die Korrespondenz und haben alle notwendigen Fristen und Termine im Blick. Zudem sind sie erster Kontakt für unsere Mandant*innen, Gewerkschaften, Betriebs- und Personalräte. Unsere flachen Hierarchien lassen ein hohes Maß an selbständigem Arbeiten zu. Durch eine umfassende Einarbeitung und weitgehend vereinheitlichte Arbeitsabläufe eignet sich diese Tätigkeit auch für Berufseinsteiger*innen.
Referendariat:
Studierenden, die sich für Arbeitnehmendenrechte und gesellschaftspolitische Fragestellungen interessieren, bieten wir die Möglichkeit als Referendar*in bei uns einzusteigen und gemeinsam mit unseren Volljurist*innen Themen aus arbeits- oder sozialrechtlichen Verfahren zu bearbeiten. Dazu gehören die Beratung unserer Mandant*innen sowie der Betriebs- und Personalräte und die eigenständige Übernahme von Gerichtsterminen.
Ausbildung:
Wir schreiben jährlich Ausbildungsplätze für Rechtsanwaltsfachangestellte aus. In dem Zusammenhang suchen wir motivierte Nachwuchskräfte, die sich durch Organisationstalent und eine wertschätzende Kommunikationsfähigkeit auszeichnen. Im Rahmen der Ausbildung erhältst du praxisnahe Einblicke im Unternehmen und eignest dir zusätzlich relevante Themen durch den Besuch der Berufsschule an.
Praktikum, Werkstudierende und wissenschaftliche Mitarbeitende:
Für den ersten Praxiseinblick während des Studiums in unsere Arbeit und die vielfältigen Themen bieten sich unsere studentischen Einstiegsmöglichkeiten an: Praktikum, Werkstudierendentätigkeit oder als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in.
Weitere Informationen findest du hier auf unserer Karriereseite.
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei DGB Rechtsschutz GmbH.
Deutschlandweit über 115 Standorten mit über 800 Mitarbeitenden.
-Lösungsorientierte Zusammenarbeit und gutes Klima im Team inklusive der Vorgesetzten.
-keiner in meinem Bekanntenkreis hat so viel Urlaub wie ich beim Rechtsschutz
-was mir als Mitarbeiter gesetzlich und tariflich zusteht, bekomme ich auch ohne darüber diskutieren zu müssen
-auch über Gesetze und Tarifvertrag hinaus wird einem viel entgegen gekommen.
Wer je in einer "normalen" Anwaltskanzlei gearbeitet hat, wird die Arbeitsbedingungen hier zu schätzen wissen. Manchen Menschen ist es ja nie genug, aber wer hier was zu nörgeln hat, ist auch woanders nicht gut aufgehoben.
Der Mensch steht im Mittelpunkt.
Schon als junge Kollegin und Berufseinsteigerin habe ich mich immer ernst genommen und gehört gefühlt. Man übernimmt früh Verantwortung für die eigenen Verfahren, ist aber ab Tag 1 ein vollwertiges Teammitglied und das in jeder Hinsicht. Nach jahrelangem Studium und Referendariat war das ein super Gefühl. Ich habe das Vetrauen meiner Kolleginnen und Kollegen und Vorgesetzten immer gespürt und spüre es noch.
Weiterbildungsangebot ist gut im Arbeits- und Sozialrecht; es gibt sehr viel Eigenständigkeit bei der Fallbearbeitung, jedoch auch keine Qualitätskontrolle
Es werden Überstunden in großem Umfang erwartet und das Aufgabenpensum ist sehr hoch, man ist im Dauerstress. Wenn man seine Grenzen kommuniziert, wird nichts geändert und es wird zusätzlich Druck auf einen ausgeübt. Vor allem Berufseinsteiger werden arbeitskapazitätstechnisch genauso wie langjährige, erfahrene Angestellte behandelt. Das führt zu sehr vielen Überstunden. Da die Arbeitszeit nicht erfasst wird, werden diese auch nicht vergütet. Zudem muss man in großem Umfang seine Kollen vertreten, bei Krankheit oder Urlaub, auch wenn man bereits mit dem ...
vereinzelt bekomme ich manchmal mit, dass es in anderen Büros/Abteilungen nicht ganz so rosig aussieht wie bei uns im spezifischen Team. ich glaube dennoch dass es im großem und ganzen in der Firma eine hohe Zufriedenheitsquote gibt.
Schlecht finde ich gar nichts.
Keine Flexibilität, keine Innovationsbereitschaft- fähigkeit. Viele leere Versprechen, die nicht gehalten werden. Vorgesetzte, die keine Lohngleichheit durchsetzen und eine Regionalleitung, die Mobbing fördert
Kommunikation
Arbeitsbelastung reduzieren und mehr Kollegen einstellen, gewerkschaftliche Solidarität und gewerkschaftliche Werte auch im innen Leben und kritikfähig sein
Ausbaufähig ist höchstens die Kommunikation aus der Hauptverwaltung.
Ich habe während meiner Zeit beim DGB RS leider sehr unangenehme Erfahrungen gemacht. Das Arbeitsklima war geprägt von mangelndem Respekt, unfairen Behandlungweisen und fehlender Unterstützung seitens der Führungsebene. Trotz meiner Bemühungen wurde ich wiederholt ungerecht behandelt, was zu einer belastenden Arbeitsatmosphäre führte.
Kollegen und Vorgesetzte haben durch gezieltes Ignorieren, unberechtigte Kritik und herablassendes Verhalten eine unprofessionelle Dynamik gefördert. Leider gab es keine wirksamen Maßnahmen, um diese Probleme zu addressieren.
Ich rate anderen Bewerbern, sich genau zu informieren und auf ein ...
Deutlich familienfreundlicher werden. Wenn man Berufsanfänger einstellt, sollte man eine umfassende Einarbeitungszeit mit Literatur und umfassenden Schulungen zeitnah anbieten. Büroöffnungszeiten anpassen um Gleitzeit zu ermöglichen. Home office offiziel einführen
Führungskräfteauswahl verbessern
Der am besten bewertete Faktor von DGB Rechtsschutz ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Viele ältere erfahrene Kollegen, die gerne ihr Wissen teilen.
Auch hier findet Wertschätzung statt
Gerade ältere Kollegen wurden aufgrund ihrer Erfahrung in den Rechtsgebieten sehr geschätzt.
In meinem Team werden ältere Kolleginnen und Kollegen geschätzt und gerne "ausgefragt". Für eine Berufseinsteigerin wie mich vor einigen Jahren, eine tolle Wissensquelle.
Hier wird niemand im Stich gelassen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von DGB Rechtsschutz ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 2,9 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
ich denke es gibt immer mehr was man tun könnte, gerade was Umwelt angeht, aber ich kann auch nicht sagen dass es speziell schlechtes zu berichten gäbe über die Firma
Es wird um Arbeitsplätze- und Bedingungen gekämpft, die ökologisch und sozial schon lang nicht mehr vertretbar sind
Umwelt interessiert nicht. Sozial ist hier keiner.
Falls hier darauf geachtet wird, dann aus Kostengründen
Im Vergleich zur freien Wirtschaft unterdurchschnittlich
Keine Bezahlung der Überstunden
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Karriere ist übersichtlich, die Weiterbildungen aber sehr gut
es werden regelmäßige Weiterbildungen und Schulungen angeboten
Mir gefallen die Schulungen sehr gut und ich bin danach immer schlauer als davor. Nehme dort auch gerne den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Regionen wahr.
Weiterbildung sehr gut, Karriere nicht gut
Innerbetrieblich sehr festgefahren. Es gibt keine Möglichkeit sich "hochzuarbeiten"