Position als starker Player der Kältetechnik steht kurz vor dem Ruin
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gleitzeit und pünktliche Bezahlung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Umgang mit Mitarbeitern im Bereich Kältetechnik.
Verbesserungsvorschläge
Mehr auf die Mitarbeiter hören, besser zahlen.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre innerhalb der Abteilung ist in Ordnung, zu anderen Abteilungen jedoch nicht vorhanden.
Kommunikation
Die Kommunikation mit dem Management, dem Vorstand sowie der Unternehmenskommunikation lässt zu wünschen übrig. Feedback darf die oberste Etage nur durch Man-In-The-Middle (Vorgesetztem) erreichen, Terminwünsche aus Eigeninitiative werden konsequent abgelehnt.
Work-Life-Balance
Durch Gleitzeit und nicht so strenge Überwachung dieser kann man hier wirklich entspannt Termine Zuhause wahrnehmen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nachdem bereits viele Jahre zuvor für die Beschaffung einer Solaranlage geworben wurde und dies aus Kostengründen abgelehnt wurde, findet jetzt, in Krisenzeiten die Beschaffung statt. Dies ist sowohl mit längeren Lieferzeiten als auch deutlich höheren Kosten verbunden. Da das ganze auch im Fernsehen gesendet wurde, erscheint die Beschaffung einer Solaranlage lediglich wie eine Marketing-Aktion.
Gehalt/Sozialleistungen
Branchenunterdurchschnittlich.
Image
Im Bereich Kältetechnik war der Ruf schon Mal besser. Kunden wünschen sich Innovation z.B. durch kleinere Geräte und schwenken deswegen aus Platz- und Kostengründen lieber auf Konkurrenzprodukte zurück.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt leider kein Schulungsbudget, man muss sich also permanent darum bemühen, eine Weiterbildung zu bekommen. Und diese muss dann sehr günstig sein (150€ waren in meinen Fall drin nach mehreren Jahren).