Konstruktives und sehr nettes Arbeitsklima.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich kann meinen ehemaligen Arbeitgeber nur empfehlen. Das Betriebsklima ist wirklich sehr gut und konstruktiv. Ein Beispiel: Mittags ab kurz nach 12 füllt sich jeden Tag der große Tisch in der Küche mit Leuten unterschiedlicher Teams, die locker miteinander erzählen. Die Atmosphäre am Mittagstisch ist so gut, dass viele Mitarbeiter sich außer Haus etwas zu essen holen und dann mit dem Essen zurückkommen um mit Kollegen am Mittagstisch in großer Runde erzählen zu können. Sowas kenne ich sonst von keiner anderen Firma.
Die Teams sind multifunktional besetzt: Neben den Entwicklern, die auch DevOps übernehmen, gibt es beispielsweise auch UXler direkt im Team. Das entspricht auch dem Ansatz der Firma, möglichst autonome und krossfunktionale Teams zu bilden. Darüber hinaus wird viel Wert auf Clean Code und Agilität gelegt. Entwickler sind angehalten möglichst full stack zu arbeiten, wobei niemand dazu gezwungen wird. Manche Entwickler konzentrieren sich eher auf DevOps, andere eher Frontendprogrammierung, wieder andere auf Backendprogrammierung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die teamübergreifende Kommunikation könnte bisweilen besser sein.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Umgang mit älteren Kollegen ist meines Erachtens gut. Da die Altersstruktur der Firma aber deutlich bei jüngeren Leuten liegt, gebe ich hier einen kleinen Abzug.
Gehalt/Sozialleistungen
Ein Startup kann keine Konzerngehälter zahlen, das sollte klar sein.
Karriere/Weiterbildung
Da es bei enyway nur sehr flache Hierarchien gibt, gebe ich in dieser Kategorie einen Punkt abzug. Leute, die eine Karriereleiter hinaufklettern wollen, werden dort wohl nicht glücklich. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es hingegen durchaus.