6 Bewertungen von Mitarbeitern
6 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
4 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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4 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Alle Bewertungen durchlaufen den gleichen Prüfprozess - egal, ob sie positiv oder negativ sind. Im Zweifel werden Bewertende gebeten, einen Nachweis über ihr Arbeitsverhältnis zu erbringen.
Meine Kunden, die jährlichen Orgatreffen und die Homeofficemöglichkeit sowie den Kollegenzusammenhalt.
Die Scheinheiligkeit in den Taten und das Aufzwingen der Antworten die in Umfragen erfragt werden.
Ich denke es wäre zielführend sich auch der Kritiken der Mitarbeiter selbstkritisch zu stellen und sich zu entwickeln anstelle diese in den Teams offen kundzutun und anzuprangern, das die Kollegen so empfinden.
Weiterhin finde ich es super relevant, daß 2 Dinge in Augenschein genommen werden:
1. Das Verdienstspektrum im Zusammenhang mit den KPIs.
2. Die Intergration und Kommunikation mit allen Mitarbeitern im Homeoffice. Diese sind in Centerteams integriert aber werden vollständig abgegrenzt, da sie eben nicht vor Ort sind. Es gibt viele Firmen, die hier über simple Maßnahmen deutlich bessere Integration geschafft haben. (Nur fürs Protokoll- ich meine damit nicht das die MA öfter zum Standort kommen, aber zB separate Teams für die HO MAs, in denen öfter Meetings im Team gehalten werden. Sei es nur 30 Min täglichum die Mittagszeit rum, wenn eh alle Schichten da sind. Das würde ja auch schon helfen ;-) Alles Gute der EDO, der EON und vor allem allen meiner lieben Kunden.
Ich arbeite im Homeoffice, daher der eine Stern. Dadurch ist man vollkommen abgegrenzt. Auch nach 5 Jahren ist es der EON (in Form der Edo als 100% Tochter für das Kundenkontaktmanagement) nicht gelungen diese Mitarbditer mit einzubeziehen. Es gibt keine Gespräche mit dem Mitarbeitern, damit sie überhaupt wissen was einen bewegt. Es ist immer angespannt, wenn man etwas anbringt, weil man schlicht nicht dazu gehört.
Die EON tut alles für ihr Image und steht als Arbeitgeber sehr gut am Markt.
Im Grunde nicht drin... man hat getaktete Zeiten, die einzuhalten sind. Man kann theoretisch 4 Wochen im Voraus seine Schichten planen, bekommt aber erst 2 Wochen vorher, Mut viel Glück 3 Wochen vorher die Einsatzpläne. Kurzfristige private Engpässe müssen dann halt mit Urlaub, der 1 Jahr vorher schon geplant werden muss, abgedeckt sein. Das ist für alle öffentlichen Einrichtungen eher schwierig. Muttis bekommen Muttischichten, der Rest muss dann eben bis 20 Uhr arbeiten. Sie versuchen es hin zu bekommen, das man kurzfristig was machen kann, wenn was sein sollte, aber ich persönlich hab da wirklich schon bessere Erfahrungen gemacht. Ich denke ein wenig Gehirnschmalz wäre hier noch angebracht, um etwas mehr auf die Mitarbeiter eingehen zu können, besonders wenn es um die Kurzfristigkeit geht und eben keine Kinder hat.
Wer sich intern bewirbt muss damit rechnen, daß die Teamleiter untereinander erst Rücksprache halten. Versteht man sich nicht, gibt es keinerlei Chancen. Das gilt auch, wenn man dann geht und später zurück will. Leider wird das alles dann auch noch im Team propagiert, so daß man leider damit rechnen muss.
Weiterbildung: es gibt Aktivitätsoptionen die außerhalb der Arbeitszeit liegen und absolut nicht interessant sind - zumindest für mich. Englisch verbessern zB. Innerhalb der Jobs wird man eben nur sehr eingeschränkt entwickelt. Erwartet wird, daß man die stetig steigenden Anforderungen sofort umsetzt und ignoriert, das andere dies nicht tun.
Tarifvertrag- ja.
Mit Zunahme der Tarife erhielten wir massive KPI Steigerungen. Durch den Markt höheres Anrufvolumen und intensivere Bearbeitungen - in Folge dessen ist es nun nicht mal mehr möglich durch Vertrieb zusätzlich Geld zu bekommen, es sei denn man ignoriert die Kundenanliegen.
Ich nenne ein Beispiel:
Es gibt bei der EON Ökogas-Produkte. Bei der EON gibt es keine BIOGAS Produkte. Die Kosten für Steom und Gas sind exorbitant gestiegen. Viele Kunden haben in etwa so hohe Strom- & Gaskosten wie allein ihre Miete ist. Gerade Rentner kämpfen stark damit. Auch Mitarbeiter haben keine signifikanten Preisvorteile. Sogar für uns lohnt es sich oft bei einem Fremdanbieter zu sein.
Mein Sozialleben spielt für meinen Arbeitgeber keine Rolle. Ich kann in meiner Rettungsorganisation kein Mitglied sein, weil es nicht möglich ist auf Line zu sein und plötzlich zum Einsatz zu müssen.
Der ist wirklich gut. Man hilft sich untereinander, wenn etwas ist. Insgesamt beschränkt sich das aber auf Anliegen der Kunden. In Teamgesprächen wird nur kommuniziert, was man offiziell sagen darf, damit es keine Probleme gibt. Interne Chats werden direkt gelöscht, um selbiger Willen. Daher weiß man zwar was jeder so denkt, aber darf/kann es nicht zum Ausdruck bringen.
Da gibt es nichts zu meckern - sie werden genauso behandelt wie junge Kollegen.
Ich hab hier 2 kennen gelernt, aber eben gehört, dass es sehr gute gibt, daher ist das sehr schwer zu beantworten.
Ich arbeite von daheim. Daher ist die Umgebung toll. Die Firma stellt aber keinerlei Arbeitsgeräte - weder Tisch - noch Stuhl. Gerade in diesem Job haben die Kollegen die im Center sind daher höhenverstellbare Tische etc, wir müssen alles alleine kaufen, was natürlich auch kostenintensiv ist.
Man kann über die beruflichen Aufgaben kommunizieren und auf einen anständigen Ton wird auch Wert gelegt. Ansonsten ist es schwierig. Es gibt Mitarbeiterumfragen, die man aber nicht ehrlich beantworten darf, da ansonsten Rückschlag durch das Management mit entsprechenden Maßnahmen droht. Im Grunde scheint es gewünscht den Mund zu halten und so zu tun als sei alles ok. Leider dient das eben nicht einer guten Kommunikation.
Im Sinne der Diversität- ja, auf jeden Fall.
Die EON behandelt zum einen die einzelnen Serviceanbieter unterschiedlich- zB im Sinne der Qualität. Bei uns werden 0-Bögen auf höchstem Level erteilt während wir dann die Anliegen der anderen Anbieter bearbeiten und bemerken müssen, das keinerlei Bearbeitung erfolgt.
Auch innerhalb der Teams werden die Mitarbeiter oft nach Empfinden abgehandelt. Der eine bekommt was dem anderen versagt wird. Das kann aber auch dem gleichen Mitarbeiter mit unterschiedlichen Teamleitern passieren.
Demnach kann ich hier leider nicht über Gleichberechtigung sprechen.
Leider gilt das auch für den Gehalts-Leistungsabgleich. So bekomme ich das gleiche Gehalt wie Kollegin die erst 1 Jahr dabei sind und bearbeite jedoch deutlich mehr und intensiver die Kundenanliegen. Meine Messgrenzen sind jedoch ebenfalls wie die der jungen Kollegen.
Die hat man auf jeden Fall.
Zum Einen ist es so, daß sich der Markt natürlich entwickelt und dadurch auch immer neue Herausforderungen stellt, in die man sich einarbeiten muss. Da man, wenn man länger dort ist, auch mehr Aufgaben übernimmt (was aber nicht entlohnt wird!) sorgt das automatisch für immer wieder neue, interessante Fälle. Logisch ist, daß es im Grunde immer Kundenanliegen sind, aber sie können sich an der gesamten Palette entlang ziehen - ZB Zählerdefekte erkennen, Energieberatung, Reckungskorrekturen, natürlich Vertrieb und auch simple Anliegen wie Zählerstände erfassen. Das Ganze sowohl via Call als auch via Schrift. Ebenso gehört es dazu die Vielfalt der, durch andere Dienstleister nicht erledigte Aufgaben, abzuarbeiten. Der kleine Stern Abzug ist nur, weil man sich nicht weiter entwickeln darf als die Struktur es erlaubt (man würde ja dann mehr verdienen) und weil man leider keine Abwechslung zwischen Call und Schrift hat, was zum Teil den Körper arg überanstrengt.
Mittlerweile nur noch das Team,
Der Rest ist einfach nur noch enttäuschend
Kommunikation, Image, Umgang mit Herausforderungen, Leere Versprechen
Preise senken!
Bestandskunden Übersicht!
Schnellere Bearbeitung für Verträge
(Verträge liegen teilweise EINEN ganzen Monat in der Bearbeitung und fallen dadurch erst einen Monat später in die Bezahlung)
Die Arbeitsatmosphäre ist im Team entspannt, aber wird durch verschiedenste Themen die im Hintergrund im Ungleichgewicht sind komplett gestört.
Durch zu hohe Preise, die bis zum heutigen Stand gehalten werden für den Endverbraucher macht sich diese Firma ihre eigenen Kunde zugrunde.
Dadurch das zu viele Dinge im Hintergrund nicht ordentlich funktionieren ist die WLB komplett im Eimer
Möglichkeiten sind da, jedoch je höher man kommt desto näher kommt man auch dem Burnout, weil zu viel abverlangt wird von einem und am Ende für die große Mühe Krümel eingesammelt werden.
Lässt zu wünschen übrig
Der Kollegenzusammenhalt im Feld ist super, ist allerdings davon abhängig welchen Teamleiter man über sich hat.
Zwischenmenschlich super,
Allerdings wird einem auch hier nur Honig um den Mund geschmiert und als ein Mindset Problem abgestempelt.
Absolute Katastrophe. Wir müssen Tarife verkaufen die bei weitem nicht mehr moralisch vertretbar sind aus welchen Gründen auch immer.
Die Kommunikation ist in so manchen Start-Ups besser als hier, denn hier weiß einer nicht was der andere macht.
Der Job an sich macht mir sehr viel Spaß, aber die Rahmenbedingungen machen diesen Job zum Horror..
Homeoffice Möglichkeit
Mal mehr auf die Mitarbeiter vertrauen, nicht jede Woche Beisitze machen nur weil es euch zu wenig Vertrieb ist, bessere TL einstellen die fähig sind
Bau den Laden mit neuen Vorgesetzten besser auf
Ständig wird man kontrolliert (Beisitze), man soll sich wegen jedem bisschen rechtfertigen und erklären.
Überstundenabbau eher nicht gewünscht, dafür homeoffice
Da geht es nach Sympathie
Wenn jemanden eine Antwort nicht passt wird man gleich als Störenfried bezeichnet.
Nicht geeignet , schaut nur auf Vertrieb
Mangelware wenn man aus Krankheit oder Urlaub kommt.
Könnte besser sein
Wem dieser Job gefällt (abgesehen von manchen Kollegen und ständigen Kontrollen) der wird eine Vielfalt haben.
Manchmal zahlen Druck