18 Bewertungen von Mitarbeitern
18 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
14 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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14 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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Vielseitige Aufgaben
Hohe Auslastung ist der Standard, Überlastung wird ignoriert
But the office is cold
Das Vertrauen, das man erhält und das essenziell für eine gute Arbeit ist, die Förderung und Forderung, die Ambitionen, die wir alle haben, das Unternehmen voran zu bringen und die Power, mit der wir zusammen Berge versetzen!
Coronabedingt hatten wir weniger Snacks im Office, ich hoffe das ändert sich bald wieder :)
Wir arbeiten in einem Umfeld, das uns stets unterstützt, über uns hinauszuwachsen. Jeder hilft Jedem, wir sind füreinander da - auch auf einer privaten Ebene!
Das Image der Firma ist gut! Wenn jemand das Unternehmen verlässt, dann oft um nach ein paar Jahren eine neue Erfahrung anzufangen.
Gehört absolut zu unserem Kredo! Wir schauen, dass jeder die Balance hält und unternehmen auch gerne privat Sachen zusammen.
Wenn du ambitioniert bist, kannst du hoch hinaus!! Ein Budget für Weiterbildungen gibt es auch, es liegt alles in deiner Hand!
Die Gehälter sind in Ordnung... die übermäßig hoch, aber dafür werden diese pünktlich gezahlt und wir kriegen eine Reihe an anderen Mitarbeitervorteilen. Könnte aber noch ausgebaut werden, das tut das Unternehmen auch immer weiter :)
Mit Projekten unterstützen wir die Umwelt und sozial engagieren wir uns auch. Zum Beispiel hatten wir nach der Flutkatastrophe die Möglichkeit, 3 Tage lang vor Ort zu helfen - während der Arbeitszeit!!
Ich habe selten eine solche Kollegialität erlebt! Uns gegenseitig Kudos zu geben gehört bei uns zur Normalität.
Absolut gut - beim Einstellungsprozess ist das Geburtsdatum irrelevant und Firmenzugehörigkeit werden geschätzt und mit einbezogen!
Top, mit sehr viel Selbstmanagement - wenn das nicht Ding ist, selbstständig zu arbeiten und Freiheiten zu haben, sondern es eher magst einen ganz klaren Rahmen vorgelegt zu bekommen, dann ist Fitogram vielleicht nichts für dich :)
Tolles Büro im Herzen von Köln, Snacks und Getränke + Home Office Möglichkeiten. Parkplätze sind leider beschränkt, aber da kann man sich absprechen!
Die Kommunikation ist nicht immer zu 100% perfekt, aber da wollen wir hin und da arbeiten wir dran!
Es gibt eine Chancengleichheit, die an der einen oder anderen Stelle aber noch Verbesserungspotential hat, aber schon sehr gut ist!
Wir haben in allen Teams projektbasiert, es wird also nie langweilig und man kann aktiv an den Unternehmenszielen mitwirken und sich seine Projekte selbst aussuchen.
Es herrscht eine lockere Arbeitsatmosphäre, in der man sich wohlfühlt. Die Kollegen sind überwiegend sehr motiviert und man treffen sich auch gerne auf ein Bier nach der Arbeit.
Firmenweite Ziele und Strategien werden teilweise erst spät mitgeteilt.
Der OKR Prozess müsste noch verfeinert werden—oft werden Ziele vom Management zu hoch gesteckt und nicht erreicht.
Eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, ein respektvoller Umgang unter Kollegen, gegenseitige Wertschätzung und flache Hierarchien, sowie regelmäßige sportliche Teamevents!
Als schlecht würde ich daher prinzipiell erstmal nichts bezeichnen:)
Es gibt sicherlich grade in Startups immer noch Raum für Verbesserungen. Ich finde aber, dass Fitogram bereits an einem sehr guten Punkt angelangt ist und sich darum bemüht, sich stetig weiter zu verbessern!
Die Arbeitsatmosphäre ist super! Es herrscht eine große gegenseitige Wertschätzung, ein netter Umgang unter den Kollegen aber auch mit den Vorgesetzten und ein insgesamt sehr angenehmes Arbeitsklima.
Das Unternehmen ist sehr bemüht, auf jeden Mitarbeiter einzugehen und für jeden einzelnen die besten Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu finden.
Als Student kann man sich über den Stundenlohn tatsächlich nicht beschweren, ich würde sagen er liegt sogar über dem Durchschnitt.
Insgesamt meiner Meinung nach ein sehr gutes Verhältnis zwischen den Kollegen.
In einem jungen Startup gibt es natürlich oftmals nicht so viele ältere Mitarbeiter - das Unternehmen ist aber offen für jeden und würde natürlich auch einen guten Bewerber höheren Alters einstellen.
Die Vorgesetzten setzen sich regelmäßig mit ihren Mitarbeiten zusammen und beziehen diese auch in Entscheidungen mit ein.
Fitogram sitzt in einem wunderschönen modernen Gebäude, mit der aktuellen technischen Ausstattung, hellen Räumen, einem großen Aufenthaltsraum im Keller mit allem was man so braucht (Sitzsäcken, Kühlschrank, Mikrowelle, Herd,...) sowie zwei Dachterassen. Zum Arbeiten ein absolut angenehmer Ort!
Auf jeden Fall! Jeder Mitarbeiter wird geschätzt und gleich behandelt, insbesondere die flachen Hierarchien machen das Arbeiten sehr angenehm.
Ja, man kann an vielen interessanten Aufgaben arbeiten. Natürlich ist nicht jede kleine Aufgabe immer die spannendste, aber man hat die Möglichkeit, viel eigenständig zu bewirken und mitzugestalten, das ist ein großer Pluspunkt.
Die Einarbeitungswoche ist wirklich gut. Als neuer Mitarbeiter bekommt man intensiv Kontakt mit dem Produkt und lernt alle Bereiche der Firma kennen.
Ist man nicht mehr in der Firma, ist HR quasi nicht mehr zu erreichen. Bei Anfrage nach Unterlagen, Zeugnis etc. vergehen Wochen bis überhaupt eine Reaktion kommt, wenn eine kommt.
Etwas mehr Flexibilität - auch mal Homeoffice als Standard anbieten.
Arbeiten in einem Startup bringt seine ganz eigene Arbeitsatmosphäre mit.
Da muss jeder für sich selbst schauen. Work: Mehrarbeit ist immer willkommen. Life: Pünktlich gehen wird nicht gern gesehen.
Du hast schon Möglichkeiten, aber in einem Startup gibt es einfach Einschränkungen.
Mit den Kollegen macht es Spaß!
Kommt auf den jeweiligen Vorgesetzen an, je nach Erfahrung.
Top Hardware-Ausstattung, aber Büros für 6 Mitarbeiter, die oft und länger telefonieren erhöht den Stressfaktor sich auf die eigene Arbeit zu konzentrieren.
Klappt nicht so fließend - von oben nach unten.
Die Aufgaben sind interessant, irgendwann hat man aber alles durch und dann verliert sich das Interessante an der Arbeit.
Alles
Gibt es nicht - Weihnachtsmänner und Schokolade auf der FiBu im Sommer haben nicht dazu beigetragen, dass es eins gibt
Wird versprochen - aber nicht gehalten
Gibt es nicht - die wissen, dass das ein no-go ist und verlassen die Firma wieder
Immer der gleiche Schuh - und eine Software die kurz vorm Kollaps steht
Junges Unternehmen mit tollen Kollegen, regelmäßigen Teamevents und einer recht guten Technik-Ausstattung
Teilweise werden die Mitarbeiter nicht wirklich gut bezahlt, dafür mit Arbeit überhäuft, bis sich etwas ändert, vergeht meist doch viel Zeit.
Die Mitarbeiter im Sales / Customer Success müssen unbedingt mehr geschätzt werden, die Kommunikation muss sich auch deutlich verbessern.
Es ist tatsächlich mehr Schein als Sein, in den größeren Meetings wird darauf gesetzt, die Mitarbeiter mit tollen Zukunftsvisionen zu motivieren, im Daily Business ist der Druck allerdings recht hoch. Die Aufgaben sind nicht wirklich anspruchsvoll, aber dafür wird man mit Arbeit überhäuft. Es gibt aber regelmäßige Mitarbeitergespräche in denen mal alles ansprechen kann.
Zu Beginn waren die Arbeitszeiten noch von 9-18 Uhr - zumindest offiziell. Überstunden sind in meinem Team die Regel gewesen und waren - wenn auch nicht offen angesprochen - mehr oder weniger Pflicht. Sonst konnte man den hohen Arbeitsberg einfach nicht abarbeiten. Zwischendrin wurde nun ein Schichtsystem eingeführt, wodurch man auch mal bis 20 Uhr arbeiten muss. Ein Mitspracherecht hatten wir dabei nicht wirklich. Ob das inzwischen wieder geändert wurde, weiß ich nicht. Da man in der Zeit aber kaum Anfragen bekam, wäre das auf jeden Fall sinnvoll, denn der ständige Wechsel von Früh-, Mittel- und Spätschicht drückt ganz schön auf die Laune.
Im Bewerbungsgespräch wurde die Home Office Option angepriesen, die es aber nur in Notfällen gibt, aber natürlich keine zwei Tage hintereinander - hier herrschen allgemein recht wirre Regeln. Soll sich aber laut neuem Vorgesetzten demnächst ändern.
Weiterbildungen oder Persönlichkeitsentwicklung stehen eindeutig nicht im Vordergrund. Wenn man sich engagiert und anspricht, was man verbessern müsse, wird aber recht schnell ein interner Workshop zusammengestellt.
Als ich mich bereits für die Kündigung entschieden habe, hieß es aber, dass an diesem Punkt stark gearbeitet werden soll, daher habe ich keine Ahnung wie der jetzige Stand ist.
Ein absolut tolles Team, sehr jung und offen und jeder hat so seine Eigenarten, die man einfach gern haben muss. Man wird auch von der ersten Sekunde an toll aufgenommen. Und dank der Kollegen kann man auch dem schlimmsten Arbeitstag etwas Gutes abgewinnen.
Btw: Ohne das Engagement von manchen Kollegen, würde fitogram sich eindeutig nicht mehr lange über Wasser halten können.
Top, wobei man sagen muss, dass der älteste Kollege wohl um die 40 ist. Mit den jungen Kollegen wird dabei auch super umgegangen ;)
Gut fand ich, dass es regelmäßige Mitarbeitergespräche gab, in denen man auch mal Ideen zur Verbesserung einbringen konnte. Ansonsten variiert die Meinung des Vorgesetzten schon mal häufiger und Widersprüche sind die Regel. Aber in einem Start Up ändert sich die Meinung über das weitere Vorgehen ja doch recht oft. Deshalb kann man das nicht pauschal als negativ bezeichnen.
Der Punkt scheint bei den meisten Unternehmen nicht zu funktionieren. So ist es auch bei fitogram. Man wird meistens mit neuen Infos überrascht, in einem Nebensatz wird auch mal erwähnt, dass ein Kollege gekündigt hat, oder dass das Unternehmen einen neuen Investor hat. Onboardings für die neuen Kollegen werden auch mal innerhalb von wenigen Tagen erstellt, weil eben nicht kommuniziert wird, was hier vor sich geht. Man weiß auch oft nicht wer für was zuständig ist. Die Kommunikation innerhalb der verschiedenen Abteilungen läuft aber ganz gut. Nur eben nicht zwischen den Abteilungen.
Die IT Abteilung wird glaube ich ganz gut bezahlt, im Customer Success oder Sales Bereich dagegen nicht. Vor allem wenn man die Überstunden mit einfließen lässt. Man muss hart verhandeln um bei einer Gehaltserhöhung minimal mehr im Monat zu bekommen. Falls man beim Bewerbungsverfahren schon über zukünftige Gehaltserhöhungen gesprochen hat, unbedingt schriftlich bestätigen lassen!
Anfangs waren die Aufgaben noch recht spannend und vielfältig. Es gab interne Workshops und man hatte mehrere interessante Baustellen, an denen man arbeiten konnte. In der Zeit hat man auch die Überstunden gerne mal in Kauf genommen. Die letzten 4-5 Monate bestand der Aufgabenbereich aber nur aus dem Beantworten von Kundenanfragen oder dem Report von Bugs. Wenig Abwechslung, nicht anspruchsvoll, aber dafür viel zu viel zu tun. Ein Studium braucht man für solche Aufgaben sicherlich nicht. Insgesamt bekommt man aber einen Einblick wie man grundsätzlich mit Kunden umgeht, wie man alles dokumentiert und solche Geschichten.
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Momentan ist alles super!
Alle Punkte, die Verbesserung benötigen, werden gemeinsam von Management und Mitarbeitern, proaktiv bearbeitet.
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