22 von 39 Bewertungen von Mitarbeitern (gefiltert)
22 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
6 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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6 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Gut war, Gleitzeit, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, 30 Tage Urlaub
Menschenführung, 39 Stundenwoche.
Einmal kernsanieren in der Schlipsträgerabteilung
Vor mehr als 6 Jahren noch gut, da alle Mann an Bord waren.
Seit mehreren Jahren setzt man nur noch auf Ausländische Werksverträgler
Die letzten Jahre immer schlechter. Deswegen flüchten auch die meisten Facharbeiter mit Fachwissen
Es gibt Gleitzeit, zu meiner Zeit waren kurzfristige Termine und früher gehen kein Problem
Es gibt Ausnahmen. Würde sagen Nasenfaktor.
Bei internen Bewerbungen wurden nicht alle berücksichtigt, meist mit niederen Gründen abgelehnt.
Zu meiner Zeit, gut bis sehr gut.
Wurde kein Unterschied gemacht
Die neuen Vorgesetzten sind nicht vom Fach und kennen keine Menschenführung.
Wenn alles in ordnung wäre,dann schon.
Zu meiner Zeit, zwischen den Kollegen recht gut, die meisten sind geflüchtet
Zum Schluß meiner Betriebszugehörigkeit, wurden nicht alle gleich behandelt, bzw alle gleich schlecht.
Die Maschinen sind sehr abwechslungsreich und es waren tolle Projekte dabei, mit interessanten Kunden
Kleine Teams, große internationale Projekte, vielseitige Aufgaben, Selbstverwirklichung
Unordnung wegen Umbau, aber das ist absehbar
Es gibt einzelne, wenige Kollegen, die schlechte Stimmung machen. Keiner weiß, warum...
Ehemalige Mitarbeiter versuchen dem Ruf zu schaden
Durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice auf jeden Fall gegeben
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten, Aufstieg von Mitarbeitern in Führungspositionen
Individuell verhandelbar, fair
Keine E-Autos als Dienstwagen
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter, die Vertrauen/Einfluss genießen
Die Vorgesetzten sind immer gesprächsbereit
Große, helle Büros, Ausstattung darf man anpassen/ teilweise aussuchen
Frauen etwas unterrepräsentiert
Vielseitige, spannende Aufgabenfelder
Mangelnde Unterstützung durch Führungskräfte
Regelmäßigere Feedbackgespräche führen
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Spannungen im Team.
Das externe Image des Unternehmens unterscheidet sich von der internen Realität durch unrealistische Versprechungen
Die Work-Life-Balance war nicht ausgewogen.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung waren nicht vorhanden
Die Karrierechancen und das Gehalt waren unattraktiv
Das Unternehmen zeigte wenig Interesse an nachhaltigem oder sozialem Engagement
Der Zusammenhalt im Team könnte durch mehr Zusammenarbeit verbessert werden.
Ältere Kollegen wurden nicht ausreichend integriert.
Das Verhalten der Vorgesetzten war wenig unterstützend.
Die Arbeitsumgebung war unmodern, laut, ergonomisch unzureichend
Die Kommunikation war unklar.
Es gab wenig Förderung von Diversität.
Die Aufgaben waren monoton.
- Die Firma hat ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr hinter sich, was zu ihrem
Wachstum führt (neue Mitarbeiter, neuer Anbau)
- Moderne Büros (Klimaanlage, höhenverstellbare Schreibtische)
- Die Parkplatzsituation lässt aktuell zu Wünschen übrig. Dies wird sich
voraussichtlich ändern, sobald der Anbau fertiggestellt wurde.
- Ordnung sowie Sauberkeit in den Hallen
- Ordnung sowie Sauberkeit in den Hallen verbessern
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Die eigene Arbeit wird ehrlich und direkt bewertet.
Das Image ist nicht ganz da, wo man es hätte. Hier wird aber aktiv versucht, die Firma in der Region zu bewerben und den Bekanntheitsgrad zu erhöhen.
Arbeitszeit ist auch wie das Gehalt Verhandlungssache. Standard sind 40h bei 30 Tagen Urlaub.
Kernarbeitszeit Mo. - Do. von 9:00 - 15:15 Uhr.
Freitags von 9:00 - 12:30 Uhr.
Nach Absprache ist es dank der Gleitzeit möglich, auch früher Feierabend zu machen.
Entweder wird man vom Vorgesetzten direkt angesprochen, ob man Interesse an einer Weiterbildung hat, oder man bringt es selber in den halbjährlichen Mitarbeitergesprächen an.
Durchschnittliches Gehalt für die Firmengröße und Branche. Keine Tarifbindung d.h. Gehalt ist Verhandlungssache.
Kollegenzusammenhalt ist natürlich abhängig von der Abteilung. Ich habe hier dennoch keine negativen Erfahrungen gesammelt.
Bei Fragen, Problemen oder Verbesserungsvorschläge kann man sich jederzeit an den Vorgesetzten wenden.
Moderne Büros (Klimaanlage, höhenverstellbare Schreibtische)
Bei der Kommunikation gibt es noch Verbesserungspotenzial.
Durch den Sondermaschinenbau gibt es regelmäßig neue und interessante Aufgaben.
Alle zwei Wochen ist ein Physio im Haus
Leider musste ich feststellen, dass die unten stehenden negativen Bewertungen den Tatsachen entsprechen.
Hierfür ist alleine die Geschäftsführung verantwortlich zu machen.
Gleitzeit
Das lästern über Mitarbeiter hinter ihrem Rücken ist ein Ausschlusskriterium für einen Vorgesetzten.
Es gibt keinen Aufenthaltsraum oder einen Aussenbereich. Wo liegt das Problem im Sommer ein paar Bänke aufzustellen?
Bau einer neuen Halle zur Erweiterung
- Ordnung und Sauberkeit im Betrieb lässt zu wünschen übrig
- Arbeitssicherheit wird oft ignoriert
- Kommunikation über interne Kanäle verbessern
- die Mitarbeiter zu mehr Ordnung und Sauberkeit motivieren
Frustration der Kollegen ist oft spürbar
Image ist eingestaubt, viele Mitarbeiter identifizieren sich nicht mehr mit dem Unternehmen
Gleittage aus Überstunden sind flexibel nutzbar.
Die feste Kernarbeitszeit ist eher überholt, mobiles Arbeiten wird nicht gerne umgesetzt und ist nur bestimmten Mitarbeitern vorbehalten.
Wenn jeder an sich selbst denkt ist an jeden gedacht.
Moderne und klimatisierte Büroarbeitsplätze, Technik in der Montage eher veraltet
Kommunikation vonseiten Geschäftsführung könnte besser sein
auch projektintern werden nicht alle Informationen mitgeteilt.
Gehalt ist Verhandlungssache, keine Tarifbindung und daher auch keine Sonderzahlungen
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Parkplatz, Gehalt kommt pünktlich
Unqualifizierte Entscheidungen durch GF, schwache Vorgesetzte die ihren Job nicht beherrschen und dir noch die Welt erklären wollen!
Wenn man was gut macht, ist es selbstverständlich. Wenn man Fehler macht, geizt man nicht mit Kritik.
Geht so, wird stressig, wenn Aufträge im Verzug sind, und das ist oft der Fall.
Mit Karriere-Perspektive und Weiterbildungsmöglichkeiten wird in den Stellenanzeigen geworben. Die tatsächlichen Möglichkeiten sind dazu unterschiedlich.
Das Management hat noch nicht verstanden, dass die noch übrigen Mitarbeiter sehr gut behandelt werden müssen, da bereits überall deutlich mehr bezahlt wird für vergleichbare Jobs. Diese Firma bietet nichts, was die anderen auch nicht haben - eher unter dem Durchschnitt! Das haben in der letzten Zeit viele erkannt und die Firma verlassen.
Schwarze Schafe gibt es überall. In der eigenen Abteilung war es ok, der Vorgesetzte zählt hier nicht mit.
Umgang mit älteren Kollegen ist nicht anders als mit den restlichen Mitarbeitern
Schwach, schwächer, Vorgesetzter- es zählen nur Seilschaften, fachliche Eignung Fehlanzeige. Wer nicht immer zum GF nickt und seine eigene Meinung hat, wird hier nix!
Büros sind ok, keine Kantine, Home Office nur nach vorheriger Abstimmung mit dem Vorgesetzten
Es wird sehr selektiv kommuniziert
Interessiert keinen...
Aufgaben sind interessant, wenn nicht das Drumherum wäre
Viel interessante und neue arbeiten.
Der Umgang mit dem Personal von Geschäftsführung und Führungskräften.
Alten Geschäftsführer aus der Rente zurückholen. Führungskräfte austauschen.
Hier ist das Motto: die letzten fressen die Hunde. Dadurch muss die Montage die Zeit der Planung, durch Überstunden wieder rausholen.
Es ist schön Arbeit zu haben, das ist aber nicht schön wenn morgen alles fertig sein muss.
Leider ist das Kommentar Kästchen zu klein, um alles zu schreiben, was schief läuft in der Firma. Weiterbildung Bernd zwar gemacht aber nur die nötigsten. Wenn Kollegen eine Weiterbildung machen Techniker z.B., wird ihnen einige Stein in den weg gelegt um einen Posten in einer anderen Abteilung zu erhalten und man vergrault sie am Ende noch.
In den einzelnen Abteilungen hervorragend. Bei übergreifenden Abteilung würde ich weniger Punkte geben.
Meist sind die direkten Vorgesetzten diejenigen die wissen was sie an einem haben. Leider wird das weiter oben nicht anerkannt.
Hier würde das Motto passen weiß der Kopf nicht was der Po macht.
Leider ist in der Firma eine mehrschichtige Hierarchie.
Man kommt mit ganz viel Neuheiten in Berührung, ist bei einigen Entwicklungen mit beteiligt.
Nach längerer Überlegung eigentlich "NICHTS"
Mangelnde bis keine Wertschätzung und Fairness von GF gegenüber den meisten MA / Bezahlung oft weit unter Tariflohn /
Das Betriebsklima ist komplett im Keller.
Alles nur Fassade
Hat in wenigen Abteilungen noch halbwegs funktioniert.
In den letzten Jahren eher weniger.
Der Umgang untereinander ist gut.
Geschäftsführung verascht die Mitarbeiter.
Es werden Sachen versprochen die nicht eingehalten werden.
Gehalt ist nicht gut.
Abteilungen Arbeiten gegeneinander statt füreinander.
Ausbildungsgehalt erhöhen.
Die Azubis in jede Abteilung schicken nicht nur in eine.
Azubis nicht ausnutzen.
Es gab noch anderes Auszubildende aber keiner war mit der Ausbildung zufrieden.
Das Unternehmen bietet nach der Ausbildung einen Unbefristeten Vertrag an.
Aufstiegschancen sind quasi nicht vorhanden in der Firma.
Arbeitszeiten konnte man sich aussuchen man musste zwischen 6-8 Uhr da sein und konnte ab 15:15 gehen.
Wenn man mal ein Termin hatte konnte man mit der Gleitzeit auch früher gehen wenn der Abteilungsleiter Bescheid wusste.
Freitags konnte man sogar schon ab 12:30 gehen.
Als Azubi wurde kein Urlaubsgeld ausgezahlt.
Das Weihnachtsgeld wurde angeblich jeden Monat ausgezahlt komische daran war nur das der Mindestlohn für Azubis gestiegen ist und auf einmal wurde gesagt das, dass Weihnachtsgeld ab jetzt jeden Monat zum Gehalt dazu kommt.
Wir hatten in der Ausbildung 2 Jahre keinen Ausbilder.
Die Arbeit macht Spaß wenn man nicht regelmäßig kontrolliert werden würde von der Geschäftsleitung.
Aufgaben sind es viele so das die Arbeit nicht langweilig wird.
Lernen auf der Arbeit für Klausuren wird nicht gerne gesehen da es die Firma ja Geld kostet wenn die Azubis nicht wie ein Facharbeiter Arbeiten.
Lernmaterial wurde von der Firma gestellt und bezahlt.
Aufgaben gab es viele dadurch wurde es nicht langweilig.
In verschiedene Abteilungen wurde man nicht gesteckt Begründung war das die Abteilungen zu viele zu tun haben und es keinen sinn macht (In der Abschlussprüfung wäre es gut gewesen die Abteilungen zu durchlaufen).
Der Respekt in allen Abteilungen ist Vorhanden.
Die Geschäftsführung hält sich nur für was besseres.
So verdient kununu Geld.
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