33 Bewertungen von Mitarbeitern
33 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
24 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
33 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
24 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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Flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten haben jahrelang für Produktivität und Zufriedenheit gesorgt. Die technische Ausstattung der Mitarbeiter ist grundsätzlich in Ordnung. Einige Bürostandorte sind gut gepflegt und repräsentativ.
Über die Dauer meiner Beschäftigung habe ich empfunden, dass sich meine Arbeitsbedingungen und Zufriedenheit drastisch verschlechtert haben. Mein Eindruck ist, dass die Überlastung zu einer allgemeinen Unzufriedenheit führt und zu einer Verschlechterung der Arbeitsqualität, die man anbietet. Führungskräfte ab der Managementebene unterstützen die Teams nicht ausreichend und überlassen sie zunehmend dem Mikromanagement. Die Einführung der Präsenzquote erfolgte kompromisslos und ohne Rücksicht auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter. Externe Weiterbildungen werden seit Jahren nicht mehr genehmigt, und das Gehalt wird nur minimal angepasst. Zudem wurden negative Erfahrungen bzw. deren Meldung im Bereich Gleichberechtigung nicht ernsthaft verfolgt. Auch gibt es Unterschiede in der Pflege der Bürostandorte, sodass es teilweise unangenehm sein kann, Kunden zu empfangen.
Die Überlastung aller Kollegen hat in den letzten zwei Jahren stark zugenommen, da fortlaufend neue Kunden und Projekte angenommen werden, ohne die Kapazitäten entsprechend zu erweitern. Dies führt zu dauerhaftem Stress bei den Mitarbeitern und einer deutlichen Verschlechterung der Qualität der Arbeit. Das Vorgesetztenverhalten ab der erweiterten Managementebene ist mangelhaft. Druck wird von oben weitergegeben, Verantwortung abgegeben, und es herrscht zunehmend ein Klima von Mikromanagement und Kontrollwahn. Die flexible Home-Office-Regelung war erfolgreich, jedoch wurde eine Präsenzquote kompromisslos eingeführt, offenbar nur, um verlängerte Mietverträge zu rechtfertigen. Weiterbildungsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt und externe Schulungen, die für eine tatsächliche Verbesserung der Kompetenz sorgen könnten, werden nicht genehmigt. Das Gehalt bewegt sich im unteren Branchenbereich und wird nicht regelmäßig an steigende Lebenshaltungskosten angepasst. Auch das Thema Gleichberechtigung wird nicht ernsthaft verfolgt.
Stark angespannt und überlastet, die Mitarbeiterzufriedenheit ist dadurch beeinträchtigt.
Flexibilität ist vorhanden, wird aber durch die Präsenzpflicht eingeschränkt.
Das Thema wird behandelt, konkrete Maßnahmen sind jedoch nicht immer erkennbar.
Eingeschränkte Möglichkeiten und Kapazitäten, externe Weiterbildung wird kaum gefördert.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, aber das Arbeitspensum und die allgemeine Stimmung stellen den Zusammenhalt auf die Probe.
Vorgesetzte sind teilweise bemüht, aber der Druck von oben lässt wenig Spielraum für echte Unterstützung.
Technisch gut ausgestattet, jedoch große Unterschiede zwischen den Standorten.
Kommunikation zwischen Führung und Mitarbeitern ist oft mangelhaft, besonders bei Überlastungsthemen.
Gehalt und Sozialleistungen sind nicht wettbewerbsfähig und oft unzureichend.
Es gibt Verbesserungsbedarf; gemeldete Vorfälle werden nicht ernsthaft verfolgt.
Es gibt interessante Projekte, jedoch leidet die Qualität unter dem hohen Druck.
Die technische Ausstattung war top. Das Office war auch top.
Sehr viel Druck, sehr viele Meeting, kaum Zeit für die operativen Aufgaben, in meiner Zeit immer nur von Kolleg:innen gehört, die gehen wollen oder tatsächlich gegangen sind.
Nach außen hin eine profesionelle Full Service Mediaagentur
Unterdurchschnittliches Gehalt im Vergleich zur Branche. Kollegen ewig als Junior gehalten ohne Beförderung.
Dazu kann ich nichts negatives sagen
Vorgesetze schieben Aufgaben einfach nach unten, keine Zeit um mal ein anständiges 1on1 zu machen. Onboard quasi nie stattgefunden
Innerhalb der Fachkollegin gute Kommunikation, allerdings bekommt man von dem großen Aparat drüber nicht viel mit
Projekte werden wie am Fließband geführt - kaum Zeit in die Tiefe zu gehen.
fresh
Überstunden können abgebaut werden, und das funktioniert meistens gut
Mehr ist immer besser, aber ich würde sagen am oberen Ende des Marktes
Fast alle gut, CEO ist anders (meistens gut anders, zB inspirierend) und bewegt die Agentur extrem nach vorne
IT nicht immer gut
Nicht perfekt, aber besser als alles was ich sonst so sehe
GF nur Männer aber sehr viel kompetente Frauen kommen immer mehr ins obere Management drunter
Nach dem Lesen dieser Kommentare wird es sicherlich jemanden geben, der fragt, warum damals nicht mit dem Unternehmen kommuniziert wurde. Die Antwort ist einfach: Es hat keinen Sinn. Wenn man Kritik an der Führung äußert, ist derjenige, der seine Meinung sagt, am Ende derjenige, der die negativen Konsequenzen trägt. Es ist wirklich traurig zu sehen, wie eine so junge und dynamische Agentur langsam zu einer "traditionellen" Agentur wird.
Die meiste Zeit über ist es recht angenehm.
Die 60%-40% Home-Office-Regelung wird immer wieder als Vorteil hervorgehoben, was für die meisten Agenturen jedoch Standard ist. Viele Unternehmen haben sogar ein 80%-20%-Modell. Anstatt damit zu prahlen, sollte man besser die Überstunden der Mitarbeiter berücksichtigen. Viele Mitarbeiter werden zunehmend beschäftigter und müssen 120% ihrer Arbeitszeit aufbringen.
Es gibt nie jegliche Anleitung zur beruflichen Entwicklung. Wie bereits in einem vorherigen Kommentar erwähnt, sind die meisten Mitarbeiter wie Hamster im Rad, die täglich nur mit den Aufgaben beschäftigt sind, die sofort erledigt werden müssen, und keine Zeit haben, neue Fähigkeiten zu erlernen. Beförderungen stehen in keinem Zusammenhang mit der tatsächlichen Arbeitsleistung.
Früher gab es bei Problemen eine klare Anlaufstelle, bei der der Vorgesetzte die Interessen der Mitarbeiter vertreten hat. Heute weiß niemand, was der Vorgesetzte eigentlich tut. Er ist eher zum Sprachrohr des Unternehmens geworden und drückt die Anforderungen immer weiter nach unten, was zu einer Ausbeutung der Mitarbeiter führt.
Anfangs war es gut: flache Hierarchien, direkte und einfache Kommunikation zwischen den Ebenen. Doch jetzt, da die "Management"-Ebenen zunehmen, werden die Abläufe komplizierter, Bürokratie und gegenseitige Schuldzuweisungen nehmen zu. Die Kommunikation zwischen den meisten Mitarbeitern auf gleicher Ebene verläuft weiterhin reibungslos, und alle sind bereit, die Arbeit voranzutreiben.
Das Unternehmen betont immer wieder "gleicher Lohn für gleiche Arbeit", aber das ist in der Realität unmöglich. Gehaltserhöhungen hängen kaum von deiner Arbeitsleistung oder deinem Output ab. Viele Mitarbeiter haben ein miserables Gehalt, und das gesamte Gehaltsniveau bei OMG liegt immer noch auf dem Stand vor der Covid. Das führt zu einem schlechten Kreislauf: Erfahrene und fähige Mitarbeiter wollen eine Gehaltserhöhung, aber das Unternehmen kann nicht genug bieten. Diese Mitarbeiter sehen sich gezwungen, zu wechseln. Das Unternehmen stellt dann weniger erfahrene, billigere Mitarbeiter ein, was die Arbeitsbelastung der verbleibenden Mitarbeiter weiter erhöht.
Gehalt ist schlecht, Onboarding ist eine Katastrophe in sämtlichen Abteilungen. Wenn die MA dort schon unter Zeitdruck stehen, können sie nicht noch optimal jemanden onboarden. Ist einfach so. Blöd für die neuen, wenn sie nicht direkt als Erfahrener in dem Bereich einsteigen
Echte Transparenz bei den Gehältern mit klaren Spannen je nach klaren Anforderungen. Viele MA beschweren sich untereinander darüber. Boni Auszahlen. Statt irgendwelchen Geschenken zu Weihnachten, die keiner braucht und will, einfach mal Weihnachtsgeld zahlen!!! GERADE die Weihnachtszeit ist Peak an Überstunden und Stress! Das habe ich bisher von allem MA in meinem Umfeld gehört
Entspricht dem Ruf einer Agentur. In den meisten Abteilungen ist ein zu hohes Maß an Druck und Arbeit auf einzelnen MA
nette Agenturfrühstücke monatlich an jedem Standort stärkt Zusammenhalt
Vorgesetzte werden von dem was ich gehört habe zwar geschult, aber geprüft, ob sie das auch anwenden können und einhalten nicht genug. Es gibt ein paar, die einfach echt keine Führungskräfte sein sollten und das Team sich alleine zusammenhalten und führen muss
das Gehalt ist einfach schlecht und wird nicht durch Benefits oder einen ruhigeren Arbeitsalltag ausgeglichen
manche Vorgesetzten sollten einfach keine Vorgesetzten sein. Wer prüft die Eignung? Führungs-Schulungen und sachliches Wissen alleine machen jemanden nicht kompetent
Sperre von Gehalterhöhung alle ein einhalb Jahre. Beförderungen der Position unabhängig vom Gehalt(!) das heist da wird ggf jemand Senior ohne dann mehr Geld zu verdienen. Das ist ein Witz
das Interessante sind die verschiedenen Kunden
Work-Life-Balance & menschlicher Umgang
schnellere Gehaltserhöhungen für noch mehr Motivation
Im Netzwerk gibt es einige Möglichkeiten eigene Ideen zu verwirklichen, dabei kann man ebenfalls firmenübergreifend von Experten unterstützt werden.
Quereinsteiger können durch das Digital College ein umfangreiches Trainingsprogramm absolvieren und verschieden Abteilungen kennenlernen.
Projektmanager könnten Prozesse vereinfachen und standardisieren, damit der Workflow effizienter wird und Abteilungen enger zusammen arbeiten.
Stark wachsende Agentur mit motivierten Mitarbeitern.
Generell gut, allerdings fehlt eine Aktivität und Pflege der Website und der Social Media Plattformen.
Agenturtypisch gibt es sehr stressige Phasen aber generell ist es in Ordnung und Überstunden können abgebaut werden.
Starker Zusammenhalt in den einzelnen Teams.
Ich hatte mit meinen 2 Gruppenleiterinnen sehr gute Erfahrungen und wurde in meinen Interessen unterstützt und gefördert.
Generell ist die Kommunikation offen und es gibt regelmäßig Company Updates. Die Vernetzung und Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte stärker vorangetrieben werden.
Spannende internationale Kunden aus verschiedensten Branchen.
Top Sozialleistungen, Benefits und ein gutes Netzwerk. Spannende Kunden und gutes Angebot an Weiterbildungen.
Vielleicht etwas mehr aufs Klima und Kompatibilität innerhalb von Teams achten und auf Persönlichkeiten und Individualitäten eingehen. (Extrovertiert sein nicht mit Leistung sein verwechseln)
Abhängig vom Standort. Es wird viel im Homeoffice gearbeitet, was super ist. Man muss sich deswegen auf jeden Fall absprechen um Leute im Büro anzutreffen sonst kann es oft mal leer sein.
Wenn mal Überstunden anfallen, können die auch relativ flexibel abgefeiert werden. Es gibt eine Kernarbeitszeit und Gleitzeit.
Man kann aufsteigen es reicht aber nicht gut zu sein, man muss sich auch präsentieren. Teilweise wird sich mehr Zeit gelassen mit Beförderungen. Es gibt aber viele Schulungen an denen man teilnehmen kann und auch zusätzlich Sprachkurse. Es wird allgemein viel geboten.
Unterschiedlich und abhängig von Person zu Person
Getränke sind vorhanden sowie Kaffeemaschinen und Snacks (Obst,Süßes etc.). Man kann sich zu 80% der Zeit aussuchen von welchem Ort aus man Arbeitet (in Deutschland) und nur 20% ins Büro. Die Ausstattung der Geräte und Räume in den Büros ist sehr gut!
Wie immer in einer Agentur, könnte besser sein, ist aber schon auf einem sehr guten Niveau im Vergleich zu anderen
Es wird sich für Frauen eingesetzt und im mittleren Management sind auch überwiegend Frauen eingestellt.
Wenn man genug Eigeninitiative ergreift, kann man viele Dinge in die Wege leiten und auch neue Projekte starten. Ansonsten kommt es etwas auf die Kunden an.
Super Überstundenregelung.
Empfinde ich als sehr angenehm
Viele kennen die Hearts & Science noch nicht.
Solch eine gute Work-Life-Balance habe ich in bislang keiner anderen Agentur erlebt.
Gibt viele Möglichlichkeiten
Angemessen für eine aufsteigende Agentur.
Flache Hierachien, viele Experten die einem zur Seite stehen, Top Work-life-balance (sehr flexibel)
Klarere Kommunikation mit verbindlichen Deadlines und Aufgabenbereichen
Starke und vor allem hilfsbereite Truppe.
Kommt wahrscheinlich immer auf die einzelnen Personen an, aber meine Vorgesetzten sind 1a. Offen für neue Ideen, kreativ und vor allem nicht von oben herab.
Das ist noch Luft nach oben, aber konstruktive Kritik ist immer gern gesehen.
Mal mehr, mal weniger
So verdient kununu Geld.