6 Bewertungen von Mitarbeitern
6 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
4 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
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4 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Alle Bewertungen durchlaufen den gleichen Prüfprozess - egal, ob sie positiv oder negativ sind. Im Zweifel werden Bewertende gebeten, einen Nachweis über ihr Arbeitsverhältnis zu erbringen.
-Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung
-spannende Aufgaben
-Super Umgang miteinander
- viel Eigenverantwortung, früh direkter Kundenkontakt
- flexible Einteilung der Arbeitszeit
- mehr mit einer langfristigen Perspektive für Juristen werben (zB spätere Kooperation als RA)
Die Arbeit wird wertgeschätzt und die Mitarbeiter sind motiviert.
Die Kunden sind oft dankbar für die Beratung und vertrauen der insidas. In meinen Augen wird die insidas als kompetente Beraterin wahrgenommen und hat vor allem auf dem südbayerischen Markt für kommunalen Datenschutz eine starke Stellung.
Man kann sich die Arbeitszeit in gewissen Grenzen frei einteilen. Das ist für mich ein großer Pluspunkt.
Man hat bei der insidas die Möglichkeit, ein Experte im Datenschutzrecht zu werden.
Das Gehalt ist angemessen. Super ist der Wellpass (auch für Teilzeitbeschäftigte!). Angesichts der relativ kleinen Unternehmensgröße halte ich die Vergütung insgesamt für leicht überdurchschnittlich.
Die Kollegen sind nett und hilfsbereit. Der Zusammenhalt wäre noch besser, wenn die Homeoffice-Quote geringer wäre, aber ich verstehe, dass das für viele (auch für mich) attraktiv ist.
Die Hierarchie ist flach und Entscheidungen sind nachvollziehbar.
Es finden regelmäßig Meetings zum persönlichen Austausch statt. Bei Fragen oder Problemen bekommt man schnell Hilfe.
Ich habe keinerlei Diskriminierung erlebt oder gesehen.
Das Datenschutzrecht ist vielseitig. Man erhält auch einen interessanten Einblick in die Gemeinde- und Hochschulverwaltung. Ich hatte relativ früh direkten Kundenkontakt und habe dabei einiges gelernt. Es kann "spannend" werden, wenn zB bei einem Kunden eine Datenschutzverletzung passiert und eine schnelle Einschätzung zur Einhaltung der Melde- und Benachrichtigungsfrist gefragt ist.
Volle Mitnahme und Verantwortungsübergabe auch wenn nur Nebentätigkeit
Die noch keine Größe ist nicht für jeden das richtige, ist jedoch im Wandel.
Weiterentwicklung der Prozesse
Hohes Maß an Selbstständigkeit
Ermöglicher der Digitalisierung
Auch wenn's eilig ist, muss das private nicht zurückstehen
Kommt nie zu kurz
Stimmig und toller Wellpass
Umweltbewusstsein liegt bei einem selbst, papierarme Prozesse
Man hilft sich bei Bedarf immer aus.
Ohne Smartphone ist es etwas schwierig
Werde Ihrer Rolle absolut gerecht
Klar aufgestellt
Spannend und abwechslungsreich
Kurze Wege, offener Führungsstil und Kommunikation. Hier wird gefordert und gefördert, was auch zur persönlichen Entwicklung führt. Die Entlohnung und die Benefits, wie bsp. Firmenfitness sind top.
Noch weitere Produkte einführen, da gibt es noch viel Potential in der Branche.
Das Unternehmen legt großen Wert auf die Zufriedenheit und das Wohlergehen seiner Mitarbeiter, und das spiegelt sich in der positiven Unternehmenskultur wider.
Ich kann die alten Bewertungen überhaupt nicht verstehen, da war ich aber noch nicht dabei.
Das passt auf jeden Fall. Es gibt flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten nach Bedarf.
Ich bin begeistert, was für Möglichkeiten jedem die Firma gibt. Hier werden Weiterbildungsmaßnahmen aktiv angeboten.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich, was alle sehr schätzen.
Die Kollegen sind alle sehr nett und freundlich zueinander.
Durch flache Hierarchien und kurze Wege findet sehr viel Kommunikation statt. Die Initiative und Verbesserungsvorschläge werden von der Geschäftsleitung gerne angehört, angefragt und tatsächlich auch schnell verbessert. Der Führungsstil ist kooperativ und das Team wird bei wichtigen Entscheidungen einbezogen.
Wird nun verbessert, durch Corona Home-Office war das nicht 100% optimal.
Flache Hierarchien, kurze Wege und schnelles Umsetzung der Leitung. Passt auf jeden Fall, weiter so.
Auf jeden Fall! Wer seinen Beruf wirklich mag findet hier umfassende und sehr interessante Aufgaben.
die Idee insidas hat enormes potential!
die Geschäftsführung ist aber leider in falschen Händen gelegt worden! Ich halte die alte und auch die neue GF für inkompetent, die haben ehrlich nicht das Zeug zum GF. Der GF will auch dass die Fa. sein Image behält und baut diese weiter auf. Zum Image gehören die MA, die aber wie behandelt werden, als kämen sie direkt aus dem KiGa.
Man kauft man sich kompetente Mitarbeiter teuer ein und schneidet ihnen dann mit der Zeit systematisch die Beine ab? Vielleicht mal darüber nachdenken, wie man Mitarbeiter voranbringt und nicht hintersich lässt, in dem man sie im Dunkeln lässt und dabei zuschaut wie sie rumirren um sich ins Fäustchen zu lachen. Ist wie am eigenen Ast sägen, alles sehr paradox.
Nimmt man das Wort Atmosphäre wörtlich, so kommt als Synonym Druck als Beispiel. Denn das ist es woraus die Motivation anscheinend besteht. Druck in jeglicher Hinsicht! Hier wird getrackt dass sich die Balken biegen. Über das CRM System können Admins, hier der GF, filtern, wer, welches Dokument, wie lange bearbeitet hat. Dann folgt die Frage aus heiterem Himmel. "Sie haben am xx.xx.xx um xx:xx Uhr dies und jenes gemacht". (ist viellecht auch 5-10 Tage her), hier wird dann Adhoc engergisch und bauerhaftiger Tonlage, eine Antwort erwartet. Nur um Unsicherheit und Unruhe zu stiften. Wenn man bedenkt, dass das eine Fa. ist die Datenschutz betreibt - den Schutz der Privaten Daten aber mit Genuss mit den Füssen tritt, -fragt man sich, weshalb hier an den Beinen der Belegschaft gesägt wird? Ein ganz große Schwierigkeit der Geschäftsführung. Da grenzt das nicht nur an einen straftähnlichen Tatbestand, sondern ist definitiv als solches anzusehen.
Image ist ein Ruf, den eine Person hat aufgrund seines Verhaltens ggü. anderen Menschen. Diese Fa. hat auch Kunden, die immer wieder feststellen müssen, dass kompetente Mitarbeiter bedauerlicherweise nicht mehr für sie die Kohlen aus dem Feuer holt - sie sich dann die Frage stellen, warum? Auch Kunden bekommen mit, wie der Umgang innerhalb der Mauern von insidas sind.
Bei der Einstellung wurde neben dem Respekt vor der Familie noch ein Dienstwagen versprochen. Wenn der Mitarbeiter keinen Wagen hatte, durfte er sich #nur #einen #Mietwagen-Sardinenbüchse anmieten. Fährt man bspw. an einem Tag ca. 700km, kommt völlig erschöpft im Hotel an, ist es sicher keine Freude mit Kreuzschmerzen mit dem Wagen weiter zu fahren. Hinzu kommt, dass Mietwagenrechnungen oder Hotelrechnungen nach gewisser Zeit einfach nicht mehr erstattet wurden. Am Wohlergehen der Mitarbeiter wird nicht viel Wert gelegt. Hier wird eindeutig am Falschen Ende gespart!
diese werden versprochen, aber diese gibt es nicht!
Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern ist äußerst gespalten. Wissen wird absichtlich für sich behalten. Halbherzige Antworten auf Fragen.
Hier kann dem Vorgänger nur zustimmen. Ist mir Vorsicht zu genießen!
in Telkos werden Dinge beschlossen, die Wegweisen sind - doch leider führt dazu niemand Protokoll, sodass man sich darauf berufen kann. Dadurch haben sich der ein oder andere in eine misere Lage bringen können, ohne es zu wollen. Ein gefundenes Fressen für Denunzianten. Es verging keine Woche ohne Widersprüchlichkeiten von Seiten der GF.
Zitat aus Animal-Farm:
"manche Tiere sind gleicher als andere". Es gibt immer Lieblinge. M.E. sollten Mitarbeiter nicht gegeneinander aufgehetzt werden.
Die Aufgaben der insidas sind im Allgemeinen sehr interessant. Die Aufgaben an sich hätten locker auch 5 Sterne erhalten. Nur leider verbringt man die meiste Zeit irgendwelche Excell-Tabellen oder Word-Dokument auf ihre Formatierung hin zu korrigieren. Eine so anfälliges Programm ist nicht für den Alltag geeignet. Wurde kommuniziert aber als lächerlich verworfen. Eine Software hätte Wunder bewirkt, doch man geht lieber mit Krücken auf die Rennbahn, während andere Unternehmen mit einem Affenzahn vorbeirrauschen. Wie schon gesagt, hier wird am falschen Ende gespart.
Die inhaltliche Arbeit, solange einem nicht reingeredet wird von weniger Sachverständigen. Und das Geschäftsmodell. Aber selbst das ist ja nicht originär von der Geschäftsführung entwickelt worden sondern wurde, nach meinem Eindruck, von außen herangetragen...
Die Organisation.
Den ganzen "Führungsstil" würde ich verbessern. Falls man das so nennen möchte.
Ich persl. denke, Respekt muss man sich verdienen und nicht pro forma verlangen.
Auch bin ich der Meinung, dass man Absprachen einhalten sollte, - vor allem, wenn man in der Geschäftsführung und ein redlicher Unternehmer sein möchte. Verträge mit seinem Team sollte man insbesondere einhalten.
Zu seinem Wort stehen und loyal sein zu seinem Team. Dazu kann auch die Beteiligung an der Einrichtung eines Homeoffice-Arbeitsplatzes gehören, - wenn die Geschäftsführung diese Arbeitsweise explizit so bevorzugt. HomeOffice ist nicht nur eine Sparmaßnahme!
Ich finde, man sollte sich z.B. auch nicht nach Telefonkonferenzen aus der Gruppe der Gesprächsteilnehmer verabschieden und dann noch stillschweigend 20 Minuten lang heimlich das Gespräch mitanhören, - welches zwei andere Teilnehmer (vermeintlich unter sich) weiterhin führen, um sich dann unmittelbar lautstark einzubringen. Ich persl. denke auch, dass es nicht zu einer vertrauensbildenden Maßnahme und Wertschätzung beitragen kann, sich alle E-Mails seiner Beschäftigten durchzulesen um dann einzelne - völlig belanglose - Formulierungen durchzusprechen.
Nach meiner Meinung sollte man den Arbeitsvertrag ganz besonders aufmerksam lesen (und Anpassungen verlangen) - denn ich finde, meiner war nicht vom Geist des Fairplay durchdrungen (liest man erst "gegen den Strich" wenns darauf ankommt), sondern zum einen in einem altbackenen Obrigkeitston verfasst und zum anderen konnte auf Grundlage dessen - nach meiner Erfahrung - schnell von der GF verlangt werden, dass Mehrarbeiten auch Sonn- und Feiertags zu verrichten sind - unter einer möglichen Androhung von Vertragsstrafen bei einer eventuellen Verweigerung zu dieser Mehrarbeit. Die
Arbeitsatmosphäre war, wie ich finde, auch geprägt durch unnötigen Druckaufbau durch permanente Kontrolle durch die Geschäftsführung - wahrscheinlich bedingt durch fehlendes KnowHow.
Ich persönlich denke, dass Image nur eine Rolle spielt (wirken kann) wenn man es selber aktiv pflegt. Das war wirklich ein Totalausfall in jeder Hinsicht, wie ich persönlich denke. Man stelle sich irgendeine Firma vor, die es auch nach acht Monaten nicht schafft (bei intensiven Bemühungen eines Mitarbeiters), eine einheitliche E-Mail-Signatur zu erstellen. Das wäre bestimmt kaum zu glauben. Es sagt sehr viel aus.
Ich habe den Eindruck, es wurde das Paradies in der Zukunft versprochen, etwa in der Art "nächstes Jahr wird alles weniger stressig" - aber wer kennt es nicht: es wird (bestimmt) nie weniger, bis man dann geht (oder gegangen wird) und neue Leute den gleichen Versprechungen hinterherjagen.
Zum Beispiel könnte es sein: Man nimmt sich an Geburtstagen explizit frei - und macht dies evtl. auch im Vorstellungsgespräch zu einer der Einstellungsbedingungen - dennoch könnten (irrelevante) Meetings im Kalender eingetragen werden, Geburtsdaten von der GF in der Belegschaft geteilt werden und die Anwesenheit beim Meeting zur Pflicht erklärt werden. Die Work-Life-Balance könnte, nach meiner Erfahrung, wesentlich besser sein, wenn nicht die einen Kollegen null Überstunden machen würden - und die anderen mehrere hundert...
Es wurde nach meiner Erfahrung gerne über das Ehrenamt und Bahnfahrer gespottet (freilich ohne aber einen vorvertraglich zugesicherten Dienstwagen bereitzustellen).
Mir scheint, Weiterbildungen werden versprochen, aber auch nur nach dem Gießkannenprinzip und nach Gutsherrenart gewährt - statt einen konkreten Weiterbildungsplan für die Belegschaft zu führen; mit konkreten marktwirtschaftlich orientierten Zielen...
Der Zusammenhalt unter den Kollegen könnte wesentlich besser sein wie ich finde.
Äußerungen der Geschäftsführung würde ich mit besonderer Vorsicht genießen und sollte man sich, wie ich finde, besser schriftlich mit Unterschrift bestätigen lassen, v.a. bzgl. der Dienstwagen... und Überstunden. Was VOR dem Arbeitsvertrag versprochen werden könnte (man müsse nicht mehr arbeiten als die vereinbarten Stunden), könnte schon ganz anders im schriftlichen Vertrag klingen (vor allem bezüglich Überstunden, Arbeitsort, arbeiten an Sonn- und Feiertagen...). - Auch während des Arbeistverhältnisses -
wurden nach meiner Erfahrung - Versprechungen gemacht, die eine Woche später geleugnet wurden... - Das ist wenig anständig wie ich finde und irgendwie 20. Jahrhundert.
Die Arbeit war im HomeOffice und in Reisetätigkeit. Meiner Erfahrung nach, musste man sich seine Büroausstattung (bei mir Bürostuhl und Drucker) selbst finanzieren. Der gestellte
(und selbst zu wartende) Laptop (13 Zoll) ist unzureichend (zu klein) für herausfordernde Office-Anwendungen und wenig professionell - wenn man mal an die BildschirmVO denkt - und an die eigene Gesundheit. Auch trägt man nach meinem Eindruck das
Versicherungsrisiko zu Hause selber, zusätzlich Heizkosten, Strom etc. - Man muss zudem für sich selbst herausfinden ob man den ganzen Tag allein "im Büro" sein möchte (ich war und bin auf jeden Fall effizienter) - aber es fehlt auf Dauer doch der Kollegen-Small-Talk, der fachliche Austausch und der gemeinsame Kaffee...
Kommuniziert wurde - wie mir scheint - schon einiges, aber ob es immer so den Tatsachen entsprach, was die GF von sich gab, sollte jeder für sich selbst beurteilen. TIPP: Alles schriftlich geben lassen. Über die genaue Zusammensetzung von Rechnungen (und
damit auch von Umsätzen und Ergebnissen) wurde man meiner Meinung nach im Unklaren gelassen. Dennoch wurden Zahlen so durch die Geschäftsführung festgelegt (nach meiner Beobachtung aus dem Bauch heraus), dass permanenter Leistungs- und Überwachungsdruck entstehen konnte, wie ich finde.
Ich habe den Eindruck, dass das Gehalt unter dem Durchschnitt ist, wenn man Akademiker ist, die entsprechenden Kompetenzen mitbringt (sowie Vergleichsangebote auf den gängigen Plattformen übermittelt bekommt) - und den Weg der GF mitgehen soll.
Für andere mag es hinreichend sein.
Wenn man echtes Interesse an den Tätigkeiten hat, kann man hier sicherlich seinen Traumjob finden, vor allem wenn man sich mit kompetenteren und engagierteren Kollegen zusammen tut. Das kann es richtig Spaß machen, und
man kann auch gut Stunden schreiben. Gott sei Dank gab es solche fähigen und engagierteren Kollegen auch.