Von einem bewährten Unternehmen mit charakterstarken Persönlichkeiten zu...
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mittlerweile nichts mehr!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wer gefährlich wird oder Entscheidungen hinterfragt, wird systematisch zermürbt und/oder rausgeekelt. Besser man schafft den Absprung ohne gesundheitliche Schäden...
Verbesserungsvorschläge
Zwei Personen an markanten Stellen austauschen. Auch Fehlentscheidungen kann man revidieren. Inkompetenz und Arroganz vertragen sich nicht mit leitenden Positionen.
Arbeitsatmosphäre
Es wurde eine fragwürdige Version von „Zuckerbrot und Peitsche“ gespielt. Man hat überall die Angst in der Luft gespürt.
Kommunikation
Schlecht - relevante Informationen hat man oft nur zufällig erfahren. Auf Nachfrage hagelte es pampige Antworten.
Kollegenzusammenhalt
Eigentlich ganz gut. Da aber von oben Druck ausgeübt wurde, wurden teilweise schon die Ellenbogen ausgefahren.
Work-Life-Balance
Überstunden und Wochenendarbeit wurden nicht honoriert. Anfangs gab es noch ein „Danke“, dann wurde es fast schon erwartet.
Vorgesetztenverhalten
Meine beiden ersten Vorgesetzten (besagte Personen mit Charakter) waren klasse. Danach wurde es katastrophal.
Interessante Aufgaben
Hätte interessant sein können, war es aber aufgrund der anderen Faktoren nicht. Aus fadenscheinigen Beweggründen wurden meine Arbeit und mein Potential immer mehr limitiert.
Gleichberechtigung
Hoher Frauenanteil vorwiegend in der Produktion, mehr kann ich dazu nicht zu sagen.
Umgang mit älteren Kollegen
Kam drauf an, ob sie die Spielchen mitgespielt haben. Wenn nicht, wurden sie erst geduldet, dann abgesägt.
Arbeitsbedingungen
Mir wurden passende Arbeitsmaterialien zur Verfügung gestellt. Trotzdem war alles eher auf mittelmäßigem Niveau.
Image
Kaum bekannt in der Region. Überregional, national und international nicht erwähnenswert. Unter einer „Marke“ versteht man eigentlich etwas anderes.