MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Professionell arbeiten.






























Das Landeskrankenhaus (AöR) ist der größte Krankenhausträger für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Neurologie und Geriatrie in Rheinland-Pfalz. Mit über 30 Standorten und mehr als 5.000 Mitarbeitenden in Rheinland-Pfalz stehen wir für eine moderne, zuverlässige und zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung. Wir sind nah bei den Menschen, handeln verantwortungsvoll – und denken dabei stets einen Schritt voraus.
Als Anstalt des öffentlichen Rechts bieten wir mehr als nur einen sicheren Arbeitsplatz: Bei uns erwarten Sie abwechslungsreiche Aufgaben, zukunftsweisende Projekte und vielfältige Perspektiven zur persönlichen sowie beruflichen Weiterentwicklung.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 249 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt – und das gilt nicht nur für unsere Patient:innen, sondern ganz besonders auch für unsere Mitarbeiter:innen. Was die Arbeit im Landeskrankenhaus auszeichnet, ist eine wertschätzende Unternehmenskultur, die geprägt ist von Teamgeist, Vertrauen und echter Sinnhaftigkeit.
Wir bieten sichere Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst – verbunden mit modernen Arbeitszeitmodellen, familienfreundlichen Regelungen und einer starken Gesundheitsförderung. Unsere Vielfalt an Standorten und Fachrichtungen eröffnet zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten – fachlich wie persönlich. Dabei schaffen wir Arbeitsplätze, die den unterschiedlichen Lebensphasen gerecht werden – ob Berufseinsteiger:in, Familienmensch oder erfahrene Fachkraft.
Was uns besonders macht? Dass Sie hier nicht nur einen Job machen, sondern einen Unterschied.
Die Teams des Landeskrankenhauses (AöR) sind in Rheinland-Pfalz an mehr als 30 Standorten tätig. Wir verfügen über langjährige Erfahrung in allen Facetten der Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Neurologie. Darüber hinaus sind wir kompetenter Ansprechpartner in Sachen Geriatrie und verfügen in Meisenheim über ein Krankenhaus der medizinischen Grundversorgung. Neben unseren stationären Kliniken betreiben wir auch zahlreiche Tageskliniken sowie Wohnangebote und Tagesstätten. Informationen zu diesen Angeboten stehen auf den Seiten der jeweiligen Klinik für Sie bereit.
Dass die Arbeitsatmosphäre im IT-Support sehr kollegial und unterstützend ist. Wir haben ein freundliches Team mit unterschiedlichen Fachkenntnissen, und ich kann jederzeit Kolleginnen und Kollegen um Hilfe oder Rat fragen, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen. Die Gleitzeit-Regelung ist hervorragend und private Termine (z. B. Arzt, Familie) werden flexibel und verständnisvoll gehandhabt – das sorgt für eine sehr gute Work-Life-Balance.
Besonders positiv empfinde ich außerdem die zahlreichen Gesundheitsangebote: eine Kantine mit gesunder, ausgewogener Ernährung, die Möglichkeit zu Yoga bzw. Fitness, ...
Flexibilität: Anpassungsfähige Arbeitszeiten im Bereich der Verwaltung, Remote-Optionen und eine Bereitschaft, individuelle Situationen zu berücksichtigen, ermöglichen eine gute Work-Life-Balance.
Offenheit: Transparente Führung, regelmäßiges Feedback und eine Kultur des offenen Austauschs schaffen Vertrauen und fördern die Zusammenarbeit.
Mitarbeiterorientierung: Wertschätzung der Mitarbeiter, bezahlbare Weiterbildungsangebote und klare Perspektiven tragen zu Motivation und langfristiger Zufriedenheit bei.
Arbeitsumfeld: Kollegiale Atmosphäre, Unterstützung bei neuen Aufgaben und ein inklusives, faires Miteinander stehen im Fokus.
Dass man sich beim Gespräch sehr wohlgefühlt. hat, meine Fragen wurden alle, zu meiner vollsten Zufriedenheit, beanwortet.
Ich freue mich schon riesig auf meine Ausbildung dort, in der ich gefordert & gefördert werde & mich weiterentwickeln kann.
Die familiäre Rücksichtnahme bei der Dienstgestaltung.
Die extrem coolen Extras wie das kostenfreie Freibad und der Fitnessraum.
Die aktuelle positive Führungskultur in der Erwachsenenpsychiatrie.
Die Besetzung neuer Positionen, insbesondere im Bereich der stellvertretenden Pflegedirektion sowie in administrativen Bereichen wie IT. Es entsteht der Eindruck, dass in der Pflege an grundlegenden Rahmenbedingungen gespart wird, während in anderen Bereichen vergleichsweise hohe Investitionen in neue Führungspositionen erfolgen.
Gerade im direkten Pflegealltag, in dem teilweise nicht einmal grundlegende Dinge wie kostenfreies Wasser während des Dienstes zur Verfügung stehen, führt dies zu Unverständnis und Unzufriedenheit.
Insgesamt entsteht bei vielen Mitarbeitenden das Gefühl, dass die strategische Ausrichtung der Einrichtung an ...
Die Misstrauenskultur
Fehlende Innovation
Keine Einbeziehung der verantwortlichen Führungskräfte
nach 2 Wochen keine Rückmeldung nach dem Bewerbungsgespräch
Die Kommunikation und geringe Wertschätzung des Trägers.
Umgang mit den Menschen und Probleme ignorieren
Wieder gezielt an der Einstellung neuer Mitarbeiter arbeiten, wegen der unrichtigen Berichterstattung über die Geschäftsleitung sind leider viele voreilig ausgeschieden, inklusive meiner Person. Vielleicht auch wieder langjährige Mitarbeiter, die ausgeschiedenen sind, versuchen zurück zu holen, sind große Know How Träger. Wegen Rekord Verlust weiter an den notwendigen Einsparungen festhalten, Berichtswesen verbessern, in EDV System investieren. Die neue kaufmännische Leitung sollte eng an diesen richtigen neuen Zielen festhalten, um wieder auf die Erfolgsspur zu kommen, ein wenig das mitmenschliches Leitbild und ...
Führungsebene austauschen: Neubesetzung oder externe, unparteiische Interimslösung mit klaren Verhaltens- und Leistungsstandards.
Klare Nachfolge- und Beförderungskriterien: Transparente, messbare Kriterien für Entscheidungen; dokumentierte Prozesse.
Bei Neueinstellungen auf die individuellen Situationen eingehen, z.B. Dienstplangestaltung für alleinerziehende Eltern, Festverträge oder gegebenenfalls Gehaltsstufen anpassen
Bei der Planung von Konzepten oder Einführung neuer Abläufe, Mitarbeiter, die damit arbeiten, von Beginn an einbeziehen
Nicht nur sagen dass man arbeitgeberfreundlicher werden will, sondern es auch sein.
Der am besten bewertete Faktor von Landeskrankenhaus (AöR) ist Interessante Aufgaben mit 4,0 Punkten (basierend auf 53 Bewertungen).
In der FIBU sehr interessant und vielfältig. Für öffentlichen Dienst sehr modern in der EDV Ausstattung, FIBU Programme, gute EDV Abteilung im Hintergrund als Ansprechpartner. Man hat viel innerbetrieblichen Kontakt mit anderen Abteilungen wie Einkauf oder Bauabteilung oder Controlling, Fuhrpark usw. obwohl man in der FIBU arbeitet. Stärkt das Wir Gefühl.
Trotz potenziell interessanter Aufgabenbereiche mangelt es an Fairness und Transparenz. Ohne systematische Änderungen wirkt die Arbeitsumgebung belastend und demotiviert.
Man kann viel zu seiner Arbeit an Abwechslung haben
Freie Aufgabeneinteilung und -ausgestaltung
Vielfältige und herausfordernde Tätigkeiten, die Lernen und persönliche Weiterentwicklung fördern.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Landeskrankenhaus (AöR) ist Kommunikation mit 3,3 Punkten (basierend auf 61 Bewertungen).
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist aus meiner Sicht stark verbesserungsbedürftig. Besonders auffällig ist dabei der Widerspruch zwischen Anspruch und Realität, Inhalte wie gewaltfreie Kommunikation oder Kommunikationsmodelle werden bereits in der Ausbildung vermittelt und sind auch Bestandteil von Fortbildungen. Im Arbeitsalltag spiegeln sich diese Ansätze jedoch kaum wider.
Insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Pflegekräften hat sich in den letzten Jahren spürbar verschlechtert. Ein fachlicher Austausch findet immer seltener statt, was sich negativ auf die tägliche Arbeit auswirkt.
Auch seitens ...
Einseitige Kommunikation. Ein guter Mitarbeiter ist ein stummer Mitarbeiter der einen Dienst macht. Wie oft wurden Probleme angesprochen und nichts passiert!
Herablassende Führungskräfte von Pflegedirektorin und Abteilungsleiter sowie den Stationsleitungen
Die Kommunikation von „oben“ könnte transparenter sein
Transparenz und Kommunikation: Fehlende Transparenz bei Prozessen, Beförderungen und Bewertungen; Informationen werden nicht offen kommuniziert.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 52 Bewertungen).
Weiterbildungsmöglichkeiten in der Akademie vorhanden, interessante Fortbildungen außerhalb des Unternehmens werden leider nicht finanziert
Klare Entwicklungsmöglichkeiten und gezielte Weiterbildungsangebote, die berufliches Wachstum fördern.
Viele Ausbildungen möglich, Weiterentwicklungen werden leider nur bedingt gefördert
Hängt von der Eigeninitiative ab. Mittel aber sehr begrenzt.
Durch die eigene Akademie bestehen grundsätzlich für alle Mitarbeitenden vergleichbare Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung. Positiv hervorzuheben ist, dass interne Angebote gut zugänglich sind.
Darüber hinausgehende Entwicklungsmöglichkeiten, insbesondere im akademischen Bereich, wirken jedoch begrenzt. Ein berufsbegleitendes Studium mit entsprechender Unterstützung durch Freistellungen oder finanzielle Vorteile ist nach meinem Eindruck nur eingeschränkt oder nicht mehr vorgesehen. Gerade vor dem Hintergrund der zunehmenden Akademisierung der Pflege wäre eine stärkere Förderung solcher Wege aus meiner Sicht jedoch sinnvoll und zukunftsorientiert.