Ausbeutung vom Feinsten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es wird einem viel zugetraut
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die fehlende Wertschätzung
Verbesserungsvorschläge
Festangestellte einstellen damit das Chaos ein Ende hat. Aktuell arbeiten dort nur die Geschäftsführerin (70+) sowie Praktikanten. Der Workload ist dennoch riesig.
Arbeitsatmosphäre
Von Praktikanten wird jeden Tag eine neue Prioritätensetzung verlangt was kaum zulässt, dass man eine Task effizient voranbringt. Nach Außen wird ein anderer Ist-Stand bei Projekten kommuniziert als der, der tatsächlich existiert was viel Druck auslöst. Die Praktikanten kochen jeden Tag für alle, was zwar die fehlende Bezahlung etwas ausgleicht (Lebensmittel trägt der Arbeitgeber), aber gibt bisschen Dienstmädchen-Vibes.
Kommunikation
Keine klare Linie bei Prioritätensetzung. Oft passiv-aggressives Verhalten der Geschäftsführung.
Kollegenzusammenhalt
Unter den Praktikanten super Zusammenhalt.
Work-Life-Balance
Überstunden werden trotz nicht vorhandener Bezahlung erwartet.
Vorgesetztenverhalten
Passiv-Aggressiv, Unfair und kein Entgegenkommen, geringe Wertschätzung
Interessante Aufgaben
Die Projekte und die Menschen, mit denen man in Kontakt kommt sind super spannend. Durch die nicht vorhandenen Festangestellten darf (muss) man als Praktikant Verantwortung für Projekte übernehmen.
Arbeitsbedingungen
Kein Home-Office möglich, schwieriges Arbeitsklima
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Geschäftsmodell in gewisser Weise sozial bewusst, da Businesses im globalen Süden Unternehmensberatung genehmigt wird. Entwicklungshilfe-Ansatz jedoch eher an White-Saviourism angelehnt, da weißen Professionals durch kurze Aufenthalte in Ländern des globalen Südens Horizonterweiterung ermöglicht wird (CSR-Holiday).
Gehalt/Sozialleistungen
Nur 200€ Ehrenamtspauschale für Praktikanten da chronisch unterfinanziert.
Karriere/Weiterbildung
Gute Learnings im Bereich Projektmanagement und Kommunikation jedoch kein Nachweis fürs Praktikum bekommen daher bringt mir das jetzt auch nicht so viel :-)