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Ministerium 
der 
Finanzen 
und 
für 
Europa 
des 
Landes 
Brandenburg
Bewertung

nicht zufriedenstellend

2,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Ministerium der Finanzen des Landes Brandenburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

abhängig vom direkten Arbeitsumfeld, kann man Glück aber auch Pech haben. Allgemein aber sehr starre Hierarchien.

Kommunikation

Umfeldabhängig. Bei mir im direkten Umfeld gut, aus Richtung Hausleitung nicht.

Kollegenzusammenhalt

Wieder umfeldabhängig. Ich empfinde es als relativ gut.

Work-Life-Balance

Als öffentlicher Arbeitgeber standardmäßig Teilzeit und Gleitzeit gegeben. Urlaub (mit Abstimmung) unproblematisch. Aber Homeoffice seit diesem Jahr unflexibel und plötzlich ohne jegliches Equipment. Dort jahrelang genutzte Ausstattung musste ersatzlos zurück gebracht werden.

Vorgesetztenverhalten

Breites Spektrum an Vorgesetztenverhalten vorhanden. Alles ist möglich.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben ja. An der gerechten Aufteilung der Arbeit im Hinblick auf die Arbeitsbelastung muss noch gearbeitet werden.

Gleichberechtigung

Gefühlt geht es bei diesem Thema nur darum, den weiblichen Anteil auf Führungsebene unbedingt zu erhöhen. Das Thema Gleichberechtigung umfasst aber mehr.

Arbeitsbedingungen

Büromangel, deshalb können einzelne Referate nicht vor Ort untergebracht werden. Dennoch wird Präsenzpflicht groß geschrieben, Homeoffice nur an höchstens 2 Tagen nach umständlicher Antragstellung. Verschwindend wenige nicht offen kommunizierte Ausnahmen davon mit vollkommen intransparenten engen Voraussetzungen. Ansonsten unflexibel, obwohl es das Aufgabenfeld hergibt und der Büromangel es verlangen würde. Man sitzt als Nichtführungskraft nicht allein im Büro. Überholte Büroausstattung. Es wird noch alles in Papierform erledigt, nicht elektronisch, dicke Akten gefüllt und rumgetragen. Unmengen an Papier- und Zeitverschwendung fürs Drucken und Sortieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Hinblick auf die verlangte hier sehr stauanfällige Pendelei von und zur Arbeit und die Unmengen an Papierverschwendung offenbar zu wenig Bewusstsein.

Image

Hat sich verschlechtert. Spätestens seit Corona muss gerade die Ortsflexibilität, die einem als Arbeitnehmer geboten wird, vor allem in der Verwaltung bei Aufgaben die das hergeben, großzügig und flexibel geboten werden, um konkurrenzfähig zu sein. Stattdessen tragen wir das bis dahin genutzte Equipment zurück und bekommen das Homeoffice nur stark u. starr eingeschränkt. Das war schon vor Corona fortschrittlicher und angenehmer. Dann die fehlende elektronische Akte, die es in anderen Ressorts lange gibt. Im Vergleich zur vorigen Hausleitung hat die jetzige gefühlt kein Interesse an der Stimmung im Haus. Früher wurden anonyme Umfragen gemacht.


Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Sozialleistungen

Karriere/Weiterbildung

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