235 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Viele interne Beschwerden.
Vorgesetztenverhalten
Problematiken werden nicht optimal gelöst. Viele interne Beschwerden. Eine professionelle Personalbewertung fehlt.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Karriere/Weiterbildung
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gehalt/Benefits
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Unverschämt, Frech dreist, Ausbeuterisch
Arbeitsatmosphäre
Angestellte im Bereich Bildung werden von Nestor schamlos ausgebeutet, z.B. bei mir wurde ein Teilzeitvertrag von 35 Arbeitsstunden pro Woche (Vollzeit 40 Stunden pro Woche) abgeschlossen. In den letzten Monaten habe ich aber 37 bis 36 Unterrichtseinheiten pro Woche unterrichtet und musste dazu noch zwischen verschiedenen Standorten pendeln. Man verweist dann auf die vollen Arbeitsstunden von 35 Stunden, die zu leisten sind. Im Vergleich dazu zahlen die meisten Firmen in der Branche bei 25 Unterrichtseinheiten 30 Arbeitsstunden pro Woche. Das Unternehmen "Nestor" verlangt so nebenbei eine perfekte Unterrichtsvorbereitung und natürlich die regelmäßige Korrektur von Arbeiten. Man sollte bedenken, dass das normale Unterrichtsdeputat eines Lehrers 25-28 Stunden pro Woche umfasst.
Image
Das Unternehmen durchläuft ein Insolvenzverfahren. Man will "groß" dastehen, aber es mangelt überall an "Größe".
Work-Life-Balance
In der nächsten Woche soll ich von Montag bis Mittwoch 66,8 km zu einem Standort von Nestor fahren. Dort soll ich von 8.00 bis 11.15 Uhr (4 Unterrichtseinheiten) pro Tag unterrichten. Dann soll ich circa 50 km zu einem anderen Standort fahren und dort auch noch einmal 4 Unterrichtseinheiten unterrichten. Wenn ich mit dem Zug fahren würde, käme ich an diesem Standort circa 12.40 Uhr an und würde mit Glück den Unterricht um 13.00 Uhr beginnen. Gegen 16.15 Uhr wäre ich dann fertig. Das heißt, ich verlasse gegen 6.00 Uhr das Haus und komme nie vor 17.00 Uhr nach Hause. Das betrifft die Tage Montag bis Mittwoch. Am Donnerstag würde ich 9 Unterrichtseinheiten am Stück unterrichten von 8.00 Uhr bis 15.45 oder 16.15 Uhr (Zeiten ändern sich ständig). Am Freitag soll ich ab nächste Woche gegen 12.30 Uhr oder 13.00 Uhr auch noch einmal 4 Unterrichtseinheiten unterrichten, d.h. bis 15.45 oder 16.15 Uhr. Ich habe einen Teilzeitvertrag von 35 Stunden pro Woche, soll aber wieder 37 Unterrichtsstunden pro Woche unterrichten+ Pendeln im Laufe der nächsten Wochen. Für den Juni wurde mir schon angekündigt, dass ich 40 Unterrichtsstunden pro Woche unterrichten werde.
Vorgesetztenverhalten
Unreife, Unprofessionalität, schlechtes Sozialverhalten und ungehobelte Manieren des neuen "Chefs."
Arbeitsbedingungen
hohe Stundenbelastung für angestellte Lehrkräfte, die auf Dauer zu Burnout oder anderen gesundheitlichen Schäden (Schlafstörungen, stressbedingte Krankheiten) führt.
Gehalt/Benefits
Es werden circa 20 Euro für eine Unterrichtseinheit bei akademischer Ausbildung bezahlt. Dabei wird aber auch noch gespart, weil kein Geld für die Vorbereitung des Unterrichts bzw. für die Korrektur von Arbeiten bezahlt wird, geschweige denn ein Fahrkostenzuschuss.
Unfassbar schlechte Geschäftsführer
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wenn man einen Termin beim AG hat sollte man auch erscheinen. Nein nestor hat das offenbar nicht nötig . Gut, ich gehe auch gerne durch alle Instanzen
Verbesserungsvorschläge
Die Menschen, die wirklich Bock auf diesen Job haben vielleicht mal lernen wert zu schätzen
Arbeitsatmosphäre
Der Job ansich war großartig
Karriere/Weiterbildung
Da wird sich nicht drum geschert
Vorgesetztenverhalten
Auf den damaligen Standortkoordinator in Kempen bezogen- der war großartig
Kommunikation
Die GF hat es nicht nötig mit dem "niedrigen Volk " zu kommunizieren
Interessante Aufgaben
Ich habe für meinen Job gebrannt, super TN die Bock hatten
Image
Work-Life-Balance
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Der Führung geht es nur um den eigenen Profit
Gut am Arbeitgeber finde ich
Bei der jetzigen Führung in Berlin finde ich nichts besonders Gutes. Angeblich war aber der ehemalige Besitzer unvergleichbar besser.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gleich im ersten Monat meiner Arbeit wurde mir die Rechnung nicht beglichen, weil der Arbeitgeber nicht imstande war, innerhalb von einem Monat meinen Honorar-Vertrag zu unterschreiben. Ohne diese Unterschrift kann man das Geld nicht überweisen. Unglaublich!!! Mit der Zahlung gab`s dort aber ständig Probleme.
Verbesserungsvorschläge
Die Angestellten haben für den Besitzer keinen großen Wert. Mein Vorschlag für den Besitzer: sich mehr um die Firma zu kümmern und zu schauen, wer dort arbeitet und wie gut oder schlecht er arbeitet. Übrigens: hat sich der Arbeitgeber bei seinen Angestellten jetzt am Jahresende überhaupt für ihre Arbeit bedankt (wie das in manchen anderen Organisationen gemacht wird)?
Gehalt/Benefits
Große Probleme mit der Begleichung der Rechnungen - fast jeden Monat. Kein Wunder, dass es bis zur Insolvenz gekommen ist.
Arbeitsatmosphäre
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Kollegenzusammenhalt
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Als job fuer einen Lehrer nicht zu empfehlen. Armut, keine nette Atmosphaere und viele anspruchsvolle Aufgaben.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles.
Verbesserungsvorschläge
Lockerer bleiben
Arbeitsatmosphäre
Gut
Arbeitsbedingungen
Zu hoch
Kommunikation
Ok
Interessante Aufgaben
Nein
Eine prägende Zeit - auch nach all den Jahren ein traumatisches Erlebnis
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles
Verbesserungsvorschläge
Menschlicher werden, respektieren
Arbeitsatmosphäre
Druck, Zwang, Respektloses Verhalten
Image
Ganz schlecht. Sogar die arbeitenden sind total enttäuscht und haben ein schlechtes Bild von ihrem AG
Work-Life-Balance
Nicht existierend
Karriere/Weiterbildung
Gabs nie
Gehalt/Benefits
Schlechte Bezahlung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
2 Sterne wegen Mülltrennung
Kollegenzusammenhalt
Mobbing war der einzige Zusammenhalt den es gab
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen die nicht mehr gesundheitlich fit waren wurden regelrecht rausgemobbt.
Vorgesetztenverhalten
Leere Versprechen waren die einzige Kommunikation- nichtmal bei einer Kündigung wurde man verabschiedet
Kommunikation
Gab es nicht
Gleichberechtigung
Ich habe in der Hinsicht keine Gleichberechtigung erlebt. Bestimmte Berufsgruppen mussten die Arbeit machen, die keiner machen wollte.
Interessante Aufgaben
Neue Menschen kennenzulernen und sie ins Berufsleben zu integrieren
Arbeitsbedingungen
Absolut Katastrophe dieses Unternehmen!!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Parkplätze gibt es genug!!!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Menschen so wie Arbeitnehmer und Kunden werden betrogen um Geldleistungen zu bekommen!!!
Verbesserungsvorschläge
Komplett schließen da den Menschen die dahin geschickt werden betrogen werden!!!
Arbeitsatmosphäre
Alle kämpfen gegen alle!!!
Image
Kennt jeder deswegen möchte dort keiner Dozent werden!!!
Work-Life-Balance
Gibt es nicht!
Karriere/Weiterbildung
Keine Chance außer man geht über Leichen!!!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gibt es nicht!!!
Kollegenzusammenhalt
Jeder gegen jeden damit man nicht selbst gemobbt wird.
Umgang mit älteren Kollegen
Werden wegen den alten Verträgen raus gemobbt!!!
Vorgesetztenverhalten
Sind wie Kleinkinder und werden jährlich ausgetauscht!!!
Arbeitsbedingungen
Menschen unwürdige Zustände der Räume!!!
Kommunikation
Nur über den Flurfunk!!!
Gleichberechtigung
Wenn man keinen Migranten Hintergrund hat!!!
Interessante Aufgaben
Konnte den Unterricht selbst gestalten!!
Gehalt/Benefits
Unfähige Führung auf der Suche danach, wie man ein Unternehmen leitet
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es wird pünktlich gezahlt und einige Mitarbeiter legen sich wirklich ins Zeug um dem ahnungslosen Stil der Führung entgegenzuwirken.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dieses sprunghafte, kopflose hin und her und diese endlosen Listen der Listen der Listen
Verbesserungsvorschläge
Irgendwann mal versuchen eine Struktur zu etablieren. Diese ständigen Listen von Listen von Listen rauben unheimlich viel Zeit. Gefühlt soll jeden Monat eine weitere „ganz wichtige“ Liste erstellt werden. Das raubt Zeit um Umsatz generieren zu können. Das wirkt am Ende kopflos.
Arbeitsatmosphäre
Alles soll am besten immer schon gestern erledigt worden sein. Man kann gar nicht alles schaffen weil in der Personalplanung kein Raum für Urlaub oder Krankheit vorhanden ist und dann noch zusätzlich die Arbeit der anderen zu erledigen ist. Egal was am Ende liegen geblieben ist, ist dann aber angeblich sooo wichtig gewesen … und man bekommt Ärger.
Image
Es ist schwer zu sagen wie Nestor von anderen eingeschätzt wird. Die sozialen Bereiche in Deutschland sind sehr hinterrücks.
Work-Life-Balance
Das was bei „Arbeitsatmosphäre“ beschrieben wurde, macht den Kopf kaputt und man nimmt es unweigerlich mit nach Hause.
Karriere/Weiterbildung
Jeder der will, kann sich weiterbilden. Gehalt?! Man muss es aber selbst initiieren.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt wird pünktlich bezahlt. Es gibt keine Sonderleistungen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Fast alles soll immer nochmal auch Papier ausgedruckt und im Ordner abgelegt werden. Aber auch zum Teil weil die behördlichen Auftraggeber es so vorschreiben.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt einen Bruchteil weniger Kollegen (meistens aus den anderen Bundesländern) mit denen das Arbeiten wirklich Spaß macht und man effektiv arbeiten kann.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Alter spielt bei Nestor keine Rolle. Jeder wird gleich schlecht behandelt.
Vorgesetztenverhalten
Geschäftsführung kopflos. Leitung in Berlin: Einer ist OK … der andere verlässt die Firma demnächst … und die dritte ist immer krank und jammert nur. Das zieht einen ganz schön runter.
Arbeitsbedingungen
Die Ausstattung ist in Ordnung
Kommunikation
Von der Führung erfährt man keine klare Planung. Man hängt in der Luft und Aussagen wie: „mach es einfach so, wie es immer gemacht wurde“, helfen nicht weiter wenn man wissen möchte, wie etwas eigentlich richtig und gewünscht erledigt werden soll. Diese Antwort erhält man sogar wenn man es vorher noch nie gemacht hat und gar nicht wissen kann, wie es sonst immer gemacht wurde.
Gleichberechtigung
Jeder wird gleich schlecht behandelt.
Interessante Aufgaben
Man soll seine Arbeit machen. Die Arbeit ist genauso interessant oder uninteressant wie bei anderen Firmen in der Branche. Das hat nichts mit Nestor zu tun. Deswegen neutrale 3 Sterne.
Multikulturell, Tolerant, Weltoffen!!
Arbeitsatmosphäre
Es herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre, ein liberales, kreatives Arbeitsfeld. Im Sekretariat gibt es sehr motivierte Mitarbeiter die immer hilfsbereit sind, es gibt junge Kollegen aber auch Kollegen die jahrelang im Geschäft sind. Die alten Mitarbeiter die schon Rentner sind, kommen oft zum Besuch, haben auch immer eine Möglichkeit geringfügig weiter zu arbeiten. Man bekommt immer Anerkennung mit dem guten Wort.
Image
Man könnte mehr investieren, in die neuen Technologien, vielleicht irgendwann in neue Räume gehen.
Work-Life-Balance
Jeder ist dafür selbst verantwortlich, niemand zwingt zu Überstunden, man kann ganz ausgewogen arbeiten. Es gibt einen komplett ausgestatteten Fitnessraum, den jeder kostenlos nutzen kann. Die Vorgesetzten sollten vielleicht sich um eigene Work-Life Balance kümmern, die Führungskräfte arbeiten oft bis zum tiefen Abend und an Wochenenden.
Karriere/Weiterbildung
Durchschnittlich ein Mal im Jahr mache ich eine Weiterbildung nach meinem Wunsch. Es benötigt nur individuelle Abklärung mit den Vorgesetzten. Es gibt auch seit gewisser Zeit interne Weiterbildungsmöglichkeiten die zur Verfügung gestellt werden.
Gehalt/Benefits
Seit Jahren wird der Lohn pünktlich gezahlt. Man hat eine sehr sichere Arbeitsstelle.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ohne Beschwerden
Kollegenzusammenhalt
Ich war noch nie im Unternehmen, in dem die Kollegen so gut zueinander sind.
Umgang mit älteren Kollegen
Alles bestens, jeder ist gleich behandelt.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten sind für jede Angelegenheit offen. Es gibt offene Sprechstunden. Man kommuniziert grundsätzlich mit der Koordinatorin, bei mehr komplizierten Sachen wird die Regionalleitung an den Tisch geholt. Die Vorgesetzten sind ständig unterwegs um die neuen Maßnahmen reinzubekommen um die Arbeitsstellen zu sichern. Es wird nie geschrien oder laut kommuniziert. Alles ganz ruhig und vernünftig.
Arbeitsbedingungen
Entweder verstehst du die Branche oder nicht. Man spürt, dass der Bildungsträger immer zu kämpfen hat. Ganz normale Bedingungen der Branche. Es gibt Sommerfest und Weihnachtsfeier. Es gibt keine strenge Kontrolle, man hat Luft.
Kommunikation
Alles bestens. Manchmal gibt es sehr viel zu tut, dadurch steigt Nervosität, aber wenn die Aufgaben fertig sind, kann man ganz ruhig Luft holen. Die Leute, die versuchen zu manipulieren werden lokalisiert und ganz vernünftig verabschiedet.
Gleichberechtigung
Multikulturelles Team, jeder ist gleich - das ist zu spüren.
Interessante Aufgaben
Man kann sich mit vielen Sachen ausprobieren, es gibt unterschiedliche Maßnahmen.
They mostly fire before contract ends. No proper communication within the company and bad management. Constant workflow.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Good office and free water.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
No communication.
Image
Bad reviews
Karriere/Weiterbildung
No
Arbeitsatmosphäre
Work-Life-Balance
Kollegenzusammenhalt
Kommunikation
Gehalt/Benefits
Interessante Aufgaben
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.