protec nur wenn man einen Plan hat
Gut am Arbeitgeber finde ich
Am Arbeitgeber selbst fällt mir nichts ein.
Gut am Job ist:
-Mega viel Einsatzerfahrung in extrem kurzer Zeit.
-Dominantes Umfeld, Menschen von denen man viel lernen kann.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nur meine persönliche Meinung:
-Qualität zählt nicht
-Mensch zählt nicht
-Ständig Interne Kämpfe
-Arbeitgeber hält Arbeitnehmer konsequent was Geld an geht an der langen Leine und was Leistung fordern angeht an der kurzen.
Verbesserungsvorschläge
-höheres faires Gehalt, welches Gefahr und enormen Zeitaufwand und Verlust an Social Life
kompensiert.
-Besseres Schichtsystem, schafft iwie jede Firma nur die protec nicht.
-Ausrüstung die nicht nur schön aussieht, sondern auch funktioniert.
-Regelmäßiges Training, so dass man das nicht auch noch in der fast nicht existenten
Freizeit regeln muss.
-Nicht nur Leute nach oben lassen die Jahre lang schön alles nachgesprochen haben und ohne zu fragen alles gemacht haben.
Arbeitsatmosphäre
Sie wechselt zwischen schlecht bis sehr schlecht. Die protec hat einen schlechten Ruf auf der Straße. Teilweise berechtigt,teilweise unberechtigt.
Bei der protec ist das täglich Brot, Junkies,Trinker,Kleinkriminelle, Assis etc.. das stresst dazu kommt das die Geschäftsführung regelmäßig Druck auf die Mitarbeiter ausübt.
Kommunikation
Gibt es praktisch nicht. Manch Mal weiß A nicht was B macht. Informationen werden oft nicht von oben nach unten weitergeben, nicht Mal auf LvD Ebene untereinander.
Kollegenzusammenhalt
Ist nur als paradox zu beschreiben. In der Regel recht gut, aber wenn es darauf ankommt scheucht praktisch keiner einem über die Brücke zu werfen.
Work-Life-Balance
Wird auf der protec Seite als sehr gut beschrieben, was eine Glatte Lüge ist. Man arbeitet in der Regel 190 Stunden was im Schnitt 30 Stunden mehr als normale Arbeitgeber ist. An und Abfahrtswege nicht eingerechnet. Das Schichtsystem ist sehr straf organisiert. Mal mehr als 2 Tage am Stück frei zu bekommen ist eine Seltenheit.
Dazu kommt das Überstunden gern gesehen sind, wenn gebraucht und man schief angeguckt wird, wenn man weniger als 190 arbeiten will
Vorgesetztenverhalten
Wenn man absolut gehorsam ist, in der Regel ganz gut. Das schließt über die Kollegen herziehen, einen runter machen, blöde Kommentare etc. trotzdem nicht aus.Man merkt halt was unter den Vorgesetzten auch abgeht..
Interessante Aufgaben
Ja und Nein.Auf der einen Seite ja, aber auf der anderen Seite wird man auch leicht für jeden Blödsinn abgestellt wo man schon teilweise am eigenen Verstand zweifelt.
Gleichberechtigung
Im Prinzip gegeben, aber die Frau die dort arbeiten will muss ein verdammt dickes Fell haben..
Umgang mit älteren Kollegen
Um so länger man im Unternehmen ist, um so höher die Stellung. Zumindestens unter den ÜSYs. Wer das nicht akzeptiert bzw. erkennt und akzeptiert hat keine Chance dort.
Arbeitsbedingungen
Hart. Was einem auch von Anfang an gesagt wird, aber man ahnt wirklich nicht wie hart.
Gehalt/Sozialleistungen
Minimal über dem Standard was in der Branche bezahlt wird. In sofern könnte man es als positiv sein, aber für das was man tun muss immer noch zu wenig.
Image
Was ich hier eigentlich schreiben würde, lässt mich die Seite gar nicht schreiben. Das Image nach außen ist einfach nur schlecht. Wir hatten oft genug Maßnahmen mit Personen die von Kollegen zu Unrecht oder zu hart ran genommen wurden. Das spricht sich rum.
Image untereinander, eben so schlecht...
Karriere/Weiterbildung
Unter den Kollegen heißt es nur "Nach oben kriechen, nach unten treten" Noch fragen ?