58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
22 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 24 Bewertungen nicht weiterempfohlen.
Nicht zu empfehlen!!!
1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Radiometer GmbH in Krefeld gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Früher war es angenehm im Unternehmen zu arbeiten. Seit einigen Jahren wird es schlechter und unangenehmer. Jeder kämpft für sich (Ellenbogen).
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kontinuierlicher Verfall auf mehreren Ebenen und der Arbeitgeber lenkt seinen Mitarbeitern gegenüber kaum bis gar nicht ein. Allgemeine Unzufriedenheit wird hingenommen und dadurch weiter verschlechtert.
Verbesserungsvorschläge
Arbeitgeber sollte seine Mitarbeiter sehen und wahrnehmen. Führungskräfte müssen in der Lage sein Mitarbeiter anzuleiten und zu begleiten. Sonst gibt es bald keine (zufrieden) Mitarbeiter mehr.
Arbeitsatmosphäre
Dauerhafter Druck ohne Wertschätzung und Fairness.
Image
Verschlechtert sich derzeitige mehr und mehr. Viele Mitarbeiter sind unzufrieden.
Work-Life-Balance
Tägliche Mehrarbeit. Lange Wochenarbeitszeiten ohne Ausgleich sind Standard und werden auch erwartet.
Karriere/Weiterbildung
Leere Versprechungen die nicht eingehalten werden, wenn es drauf ankommt.
Gehalt/Sozialleistungen
Umgerechnet auf die Arbeitszeiten zu wenig im Vergleich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Viel zu viel Abwurf und Abfall.
Kollegenzusammenhalt
Zusammenhalt gibt es nicht wirklich. Wie auch, wenn es nicht gewünscht wird. Keine Teambildung oder Zusammenhalt. Nur 1-2 Kollegen unter sich.
Umgang mit älteren Kollegen
Nur wenn wirklich gebraucht, ansonsten gehen oder es wird gegangen.
Vorgesetztenverhalten
Null Empathie u. nicht geschult in Mitarbeiterführung. Arrogante Unwissenheit trifft auf Mitarbeiter. Katastrophe, über die aber nicht gesprochen werden darf. Besser schweigen, sonst bekommt man Probleme!
Arbeitsbedingungen
Arbeitsräume zum Teil eine Belastung bzw. Gefahr für die Gesundheit, da auch keine Hilfsmittel zur Verfügung stehen, die Arbeitssicherheit fördern.
Kommunikation
Kommuniziert wird nur von einer Seite. Mitarbeiter hat es anzunehmen.
Gleichberechtigung
Nasenfaktor und Druck
Interessante Aufgaben
Arbeitsbelastung immens und unerreichbar hoch. Oft greifen die Systeme nicht, wie nötig ineinander.
Verfall, Nasenfaktor, Egalität, Selbstpräsentation statt Leistung, Abschalten und 0815 macht es erträglich
2,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Radiometer GmbH in Krefeld gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Einige wenige Führungskräfte geben lokal ihr Bestes. Fördern und versuchen was möglich ist. Einige Licht Inseln sind noch da. Homeoffice in Teilen möglich (z. B. 2/3-Regelung für langjährige Kollegen). Gehalt marktüblich, wenn gut verhandelt. Pünktliche Zahlung. Jobrad-Leasing vorhanden. IT-Hardware in Ordnung. Keine Nachteile bei echter Krankheit.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Richtig schlecht ist es nicht, aber traurig auf welchem Weg man sich bewegt und wie wenig man geschätzt wird.
Verbesserungsvorschläge
...
Arbeitsatmosphäre
Dies ist meiner Meinung nach Stark abhängig von der Haltung. Wer wenig hinterfragt, hat meist Ruhe. Grundstimmung oft gedrückt. Unter Kollegen überwiegend angenehm. Manche Führungskräfte nutzen fragwürdige Methoden
Image
Nach außen solide, lebt vom guten Ruf der Produkte und Mitarbeiter im Innen- und Außendienst. Kunden schätzen Gerätequalität, merken aber Probleme . Wettbewerber sind oft weiter.
Work-Life-Balance
Meiner Meinung und nach Austausch mit anderen sehr unterschiedlich: Einige Stellen sind entspannt, andere massiv überlastet. Psychische und körperliche Belastungen sind bereits vorgekommen. Nicht nur aber Teils nach meiner Einschätzung auf die Arbeitslast, weil man versucht es doch zu schaffen zurückzuführen. Positive Leistung über das soll wird zwar anerkannt (Kurze Ansprache oder E-Mail), Eigentliche probleme aber bedingt angegangen und konstruktive Kritik übergangen soweit ich das aus Erfahrung sagen kann
Karriere/Weiterbildung
Früher besser. Heute oft nur mit Ja-Sagen und Vitamin B möglich. Echte Leistung wird wenig honoriert man muß sich eher richtig präsentieren. Weiterbildung wird selten gefördert, nur punktuell und meist bei zwingendem Bedarf.
Gehalt/Sozialleistungen
Marktüblich, je nach Verhandlung. Zusatzleistungen vorhanden und solide. Bonusregelungen wirken nach meinem empfinden teils unfair verteilt (Innen-/Außendienst, Länderunterschiede, Anpassungen, Bonusregeln). Lohnfortzahlung im Krankheits- oder Todesfall sehr gut. Beteiligung an Verbesserungen oder einsparungen erfolgt nicht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gesetzliche Vorgaben werden erfüllt denke ich. Einzelne Aktionen wie Spendenläufe oder Baumpflanzaktionen. Dienstwagen zum Teil elektrisch.
Kollegenzusammenhalt
Unter Kollegen meist sehr gut. Viele halten zusammen und machen das Beste aus dem was man hat
Umgang mit älteren Kollegen
Im Team positiv. Gesamtbild gemischt würde ich sagen.
Vorgesetztenverhalten
Sehr unterschiedlich. Von fair bis arrogant alles dabei. Wie in vielen Firmen. Kritik wird schnell als Meckern gesehen, soweit ich das beurteilen kann. Offene Diskussionen führen teils aufs Abstellgleis. Es gibt aber auch noch gute Führungskräfte
Arbeitsbedingungen
Ausstattung wie Stühle, Tische und Hardware in Ordnung. Dienstwagen ebenfalls. Systeme sind dagegen oft mangelhaft.
Kommunikation
Aus Erfahrung auf kollegialer Ebene oder Flurfunk okay. Darüber hinaus eher fragwürdig und zu wenig oder zu unklar
Gleichberechtigung
Unterschiedlich nach Bereich und Führungsebene. Nasenfaktor so wie ich es kennengelernt habe spürbar. Alter oder Einschränkungen bislang kein Problem soweit ich das kennengelernt habe.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Radiometer in Krefeld gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen im Team. Pünktliche Gehaltszahlung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Verhalten einiger Vorgesetzter geht gar nicht.
Verbesserungsvorschläge
Da sollten die Führungskräfte mal selber kommen. Für irgendwas muss das Studium ja gut gewesen sein.
Arbeitsatmosphäre
Im Team gut. Das Interesse der Führungskräfte an den Mitarbeitern wird immer geringer.
Image
Wird schlechter
Work-Life-Balance
Wird schlechter. Immer mehr Arbeit für weniger Mitarbeiter (hohe Krankenquote = woran das wohl liegt).
Gehalt/Sozialleistungen
Für langjährige Mitarbeiter ganz okay. Es gäbe viele Möglichkeiten den Mitarbeitern etwas gutes zu tun. Wird es aber nicht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Schlechte Qualität = hoher Ausschuss. Neue Mitarbeiter müssen wieder ins Büro kommen. Für die anderen wurde das Homeoffice eingeschränkt. Jetzt mindestens zwei Tage und wer eine Beförderung annimmt muss dann auch 5 Tage in die Firma
Kollegenzusammenhalt
Man hilft sich so gut es geht und die Arbeitslast es zulässt.
Umgang mit älteren Kollegen
ist okay
Vorgesetztenverhalten
Da wird doch tatsächlich eine Arbeitsgruppe Wertschätzung eingerichtet. Wie wäre es einfach mal mit einem Lob für gute Arbeit. Bis zum Teamleiter funktioniert das. Ab der ebene darüber kommt gar nichts.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitslast wird höher. Lob und Anerkennung immer weniger, somit steigt die Anzahl der Mitarbeiter, die Dienst nach Vorschrift machen.
Kommunikation
Informationsfluss ist schlecht. Mitarbeiter verlassen das Unternehmen und man bekommt die Info über Xing oder LinkedIn.
Gleichberechtigung
Auf Führungskräftebene ist die Frauenquote winzig.
Gutes Miteinander, Unterstützung durch Vorgesetzten, gute Bezahlung, offene Kommunikation
4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Radiometer in Krefeld gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich fühle mich sehr wohl bei Radiometer, man spricht offen miteinander und natürlich gibt es wie in jeder Firma Herausforderungen. Die hat man aber überall. Dadurch das es eben nur ein Hauptprodukt gibt habe ich das Gefühl, dass man schnell dazu neigt zu nörgeln wenn etwas nicht läuft. In anderen Firmen fällt das wahrscheinlich nicht so auf, da es eben noch einige Nebenprodukte gibt die den Ausgleich schaffen. Bisher habe ich es so wahrgenommen, dass wenn es zu Problemen kam schnell reagiert wurde.
Arbeitsatmosphäre
Ich habe mich von Anfang an gut aufgenommen gefühlt, mir wurde immer offen kommuniziert was von mir erwartet wird. Kolleg*innen unterstützen mich sei es direkte Kolleg*innen, Innendienst oder Servicetechniker*innen.
Work-Life-Balance
Außendienst ist eben Außendienst, es gibt Tage an denen man mehr arbeiten muss. Mein Vorgesetzter macht mich regelmäßig darauf aufmerksam auch früher Schluss zu machen. Sowas hatte ich bisher in keinem Unternehmen.
Karriere/Weiterbildung
Im Danaher Kosmos gibt es mit Sicherheit genug Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umstieg auf e Autos
Kollegenzusammenhalt
Kolleg*innen nehmen sich ausführlich Zeit bei Fragen und kommunizieren offen, dass sie gerne unterstützen
Vorgesetztenverhalten
Da ich den direkten Vergleich habe muss ich sagen, dass ich mich hier bestens aufgehoben fühle. Es wird zu gehört, meine Meinung zählt und es wird offen über Probleme gesprochen.
Kommunikation
Offene und direkte Kommunikationen Klare Strukturen und Erwartungen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Radiometer in Krefeld gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Pünktliche Gehaltszahlung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Mitarbeiter wird immer klein gehalten.
Verbesserungsvorschläge
Personalbüro und Betriebsrat anstatt HR. Weniger Manager, dafür mehr Mitarbeiter an der Basis die der Kunde dringend benötigt. Den Mitarbeiter wieder zu schätzen lernen. Fachkundige Manager in die entsprechenden Positionen setzen.
Arbeitsatmosphäre
Gruppierungen bilden sich sogar im Team, man hilft sich möglichst gegenseitig bei Problemen, auf Hilfe von erforderlichen Stellen lässt sich meist endlos warten. Es soll der Job erledigt werden, fertig. Relativ freie Hand, allerdings auch meist bei der Beseitigung von intern verursachten Problemen.
Image
Sehr stark fallend in den letzten Jahren. Die dänische Sympathie und Führsorge für den Kunden ist durch die Übernahme sehr schnell wegrationalisiert worden, zum finanziellen Vorteil der Anteilseigner. Management kümmert sich nicht um das Image, die Umsatzzahlen sind wichtiger als das Image.
Work-Life-Balance
Aussagen über hohe Arbeitsbelastung sind nicht erwünscht und werden auch nicht toleriert. Persönliche Probleme/Schwierigkeiten sind fernzuhalten. Work-Life-Balance: für die Einen Ja, für die Anderen Nein; kommt immer auf den Standpunkt beim Managers an.
Karriere/Weiterbildung
Wer mehr möchte kann sich dafür stark machen. Entscheidend ist ob die Manager eine Gefahr für sich in dem Karriereaufschwung des Mitarbeiters sehen. Mehrarbeit, andere Bereiche oder zusätzliche Aufgaben können ohne Lohausgleich angenommen werden.
Gehalt/Sozialleistungen
Sicherlich im unteren Bereich in dieser Branche. Wer keine entsprechenden Titel hat ist schnell am Ende der Fahnenstange angekommen. Zusatzaufgaben werden nicht honoriert sondern sind einfach zu leisten (Imageaufwertung). Jährliche Gehaltsverhandlungen unnötig, maximal 2%/Jahr, wenn man für den Vorgesetzten gut zuarbeitet. VWL, Jobrad, Unfallversicherung... KEINE betriebliche Altersvorsorge oder sonstige Leistungen. Das wichtigste ist Vitamin B oder ständiges hofieren.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umstellung der Flotte auf E-Mobilität muss ausreichen. Viele Sonderfahrten um Kunden auszuhelfen. Überdimensionale Material- und Verpackungsschlachten. Umwelt- und Sozialbewusstsein ist finanziell nicht lukrativ.
Kollegenzusammenhalt
Man sollte sich in einer Gruppe innerhalb des Teams befinden...
Umgang mit älteren Kollegen
Kommt immer auf den Kollegen und den Vorgesetzten an...
Vorgesetztenverhalten
Arbeiten an ihrer eigenen Karriere. Als Unterstellter hat man den Vorgesetzten in seiner Karriere zu fördern, nicht anders herum. Karriereaufschwung ist alles auch wenn die Qualifikation fehlt. Immer weniger Menschlichkeit, der Anleger und der Manager über einem zählt.
Arbeitsbedingungen
Medienausstattung ist okay. Bei Fahrzeugen darf man sich bei verschiedenen Elektroautos entscheiden, bis auf sehr wenige Verbrenner-Ausnahmen. Keine Arbeitszeiterfassung, Vertrauensarbeitszeit (meist keine Mittagspause im Außendienst möglich), Überstunden sind einfach zu leisten! Wer sich gut mit dem Vorgesetzen versteht hat gute Arbeitsbedingungen und großen zeitlichen Spielraum während der Arbeitszeit. Es gab eine Zeit da war man Stolz auf die fast nicht existenten Zahlen wie wenige Mitarbeiter das Unternehmen freiwillig im Jahr verlassen haben, mittlerweile ist es eher so dass auch mal von heute auf morgen Mitarbeiter einfach verschwunden ´werden´!
Kommunikation
Einseitig von Manager immer nach unten und auch nur dann wenn es um Leistungssteigerung geht oder wie Stolz doch die Anteilseigner sein können auf das Management und deren generierte Umsatzzahlen (Selbstverherrlichung) . Kommunikation von unten nach oben ist nur erwünscht wenn diese positiv ist. Auch konstruktive Kritik ist seitens des Management nicht erwünscht. Zu viele sinnlose Onlinemeetings.
Gleichberechtigung
Frauen haben ihre Limits in den Positionen. Gleichberechtigungen zwischen den Menschen eher desaströs.
Interessante Aufgaben
Gute und Interessante Produkte. Beseitigen von Qualitätsproblemen (Sonderlieferung durch MA) beim Kunden ist Tagesgeschäft.
Inzwischen leider ein Blender was Qualität und Innovationen angeht
3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Radiometer GmbH in Krefeld gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
den Verfall der damals guten Qualität ohne das sich dran was ändert
Verbesserungsvorschläge
einen Betriebsrat gründen lassen
Arbeitsatmosphäre
war mal beser, inzwischen geht es frei nach dem Motto friß oder stirb!
Image
sinkt konstant und wird immer schlechter
Work-Life-Balance
prinzipiell gut aber immer vom Nasenfacktor abhängig!
Karriere/Weiterbildung
ist möglich
Gehalt/Sozialleistungen
nichtmal die Inflation wird ersetzt!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
ist nur auf dem Papier vorhanden, aber die Wirklichkeit sieht anders aus mit Verschwendung von riesigen Kartons für kleine Sachen und immer mehr unnötigen Fahrten um kaputtes Matrial zu ersetzen
Kollegenzusammenhalt
im kleinen Kreis sehr gut allerdings gibt es wir in jeder größeren Firma Abteilungsübergreifend mobbing und die Gerüchteküche kocht
Vorgesetztenverhalten
sie „wollen“ Sachen ändern und bessern aber sie „können“ meistens nicht, es sind die Hände gebunden blablabla
Arbeitsbedingungen
werden wegen schlechter Qualität immer schlechter
Kommunikation
teilweise völlig strange Anweisungen und nicht nachvollziehbare Arbeitsvorgaben ohne das man deren Sinn erfassen kann
Interessante Aufgaben
gab es mal, aber inzwischen geht es fast nur noch darum das schlechte und oft nicht lieferbare Matrial zu ersetzen und Softwarefehler zu beheben
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Radiometer GmbH in Krefeld gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Eine Handvoll Kollegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es ist gefühlt ein Kampf innerhalb der Firma und kein gemeinschaftliches Arbeiten.
Verbesserungsvorschläge
An der Machbarkeit der Aufgaben in dem vorgegeben Rahmen arbeiten. Arbeitszeitkonto einführen, wenn es noch nicht geschehen ist. Betriebsrat gründen und für faire Bedingungen sorgen. Mehr nach Fähigkeiten und Qualifikation gucken und fördern, um sich zukunftsfähig aufzustellen und mehr in die Entwicklung investieren.
Arbeitsatmosphäre
Damals sehr schlecht und wie ich von alten Kollegen jetzt noch höre hat sich die Situation nicht gebessert. Am besten man achtet nur auf sich selbst, um noch vernünftig seine Arbeit leisten zu können.
Work-Life-Balance
Sehr lange Tage. Ich habe häufig schlecht geschlafen. Privatleben konnte man schlecht ausleben. Man hat sich richtig genötigt gefühlt.
Karriere/Weiterbildung
Keine Chance. Hier scheint das Peter-Prinzip zu greifen
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt ist in Ordnung, wenn man nur nach der vereinbarten Arbeitszeit arbeiten würde. Sonstige Leistungen waren mir nicht bekannt oder wurden nicht erwähnt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Alles Einweg, viel Verpackungsmüll
Kollegenzusammenhalt
Man hat sich die Leute später rausgesucht, die ehrlich zu einem sind. Scheinbar gibt es mehrere schwarze Schafe, die einen nur für ihre eigenen Interessen und Ziele ausnutzen. Nicht so schnell offen zu allen sein!
Umgang mit älteren Kollegen
Es geht, trotzdem werden gefühlt von der Basis alle gleich schlecht behandelt.
Vorgesetztenverhalten
Ich hatte mir mehr erhofft. Es wurde nur geredet und gefühlt nichts angepackt. Es kam mir vor, dass diese nicht nach Qualifikation ausgesucht werden, sondern als Platzhalter des Managements dienen und sich darauf ausruhen.
Arbeitsbedingungen
War mal besser
Kommunikation
Gab es nicht wirklich. Wichtige Dinge wurden einfach nicht kommuniziert und unnötige Information mehrmals gestreut.
Gleichberechtigung
Meine Meinung: Vitamin B sonst hat man keine Chance
Interessante Aufgaben
Die Qualität der vorangegangen Arbeit hat dafür gesorgt, dass man sich regelmäßig um Schadensminimierung kümmern musste.
Basierend auf 66 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Radiometer durchschnittlich mit 2,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,5 Punkte). 33% der Bewertenden würden Radiometer als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 66 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 66 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Radiometer als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.