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Der tiefe Fall von einem guten zu einem schlechten Arbeitgeber

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt, sonst nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich alles. seit der Übernahme wird es jeden Tag schlechter. Man hat sich internationale Führungskräfte in das Unternehmen geholt, die aber nichts bewirken. Komischerweise kommen fast alle von Esprit, die ja auch in der Insolvenz waren. Da wundert man sich mittlerweile nicht wieso.
Es wird sich den ganzen Tag nur besprochen. Ein Meeting jagt das nächste und es wird aber rein gar nichts umgesetzt. 50% meiner Arbeitszeit befinde ich mich nur noch in Besprechungen und schaffe gar nichts produktives mehr umzusetzen.

Von einer männlichen Führungskraft kommen andauernd zweideutige, meiner Meinung nach schon übergriffige Kommentare und Bemerkungen.
Spricht man mit der Personalabteilung darüber passiert rein gar nichts ! Ein Unding !

Leider hat man die fachlich wirklich fähigen Mitarbeiter und Führungskräfte gehen lassen bzw. aktiv entlassen, weil diese nicht mehr mit der Unternehmenskultur kompatibel seien.
Mir geht es von Tag zu Tag psychisch schlechter.
Traurig dass man nach so vielen Jahren im Unternehmen über einen Arbeitgeberwechsel nachdenken muss.

Verbesserungsvorschläge

Die Führungskräfte müssen allesamt ausgetauscht werden.

Arbeitsatmosphäre

Egoistisch, keine Wertschätzung unkollegial, unzuverlässig

Kommunikation

Fehlende Kommunikation von Führungskraft zu Mitarbeiter und zwischen den Mitarbeitern

Kollegenzusammenhalt

Niemand gönnt einem etwas, es ist jeden Tag schlechte Stimmung

Work-Life-Balance

Nur noch Überstunden, viel zu wenig fähige Mitarbeiter für die ganzen Aufgaben. Angeblich so modern, aber nur noch ein Tag Homeoffice möglich (montags oder freitags). Bei bevorzugten Kollegen werden aber mehr Tage geduldet.
Heutzutage haben so viele Unternehmen Homeoffice…

Vorgesetztenverhalten

Man macht einen auf neumodern und Hipster, es fehlt aber an Grundlagen von Führungsverhalten

Gleichberechtigung

Als Frau muss man von männlichen Vorgesetzten viele zweideutige und anmaßende Sprüche und Blicke dulden

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen versuchen oft zu helfen, sind aber mit dem viel zu schnell eingeführten Wandel überfordert

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist überdurchschnittlich hoch, bei den schlechten Führungskräften meines Erachtens viel zu hoch

Image

Das Image wird nach der Insolvenz von Tag zu Tag schlechter

Karriere/Weiterbildung

Auf die Wünsche der Arbeitnehmer wird überhaupt nicht eingegangen, erst wenn man mit der Kündigung droht

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