Die Firma steht und fällt mit den Mitarbeitern... da keiner lange bleibt, ist der Ausgang vorprogrammiert
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter & ihre fachliche Expertise ernst nehmen, Entscheidungen überlegter treffen, sich realistische Ziele stecken, weniger überhebliches Auftreten, bereit sein für gute Leute Geld in die Hand zu nehmen und nicht immer nur Junioren einstellen.
Arbeitsatmosphäre
Vordergründig sehr gut, alle sind locker und es wird einem kein Spruch krumm genommen, viel Ehrlichkeit ist aber nicht dabei.
Kommunikation
Katastrophal. Townhalls kommen generell zwei Monate nachdem schon alle über Flurfunk informiert wurden. Vieles wird einfach totgeschwiegen, vor allem wenn es um Personalentscheidungen geht.
Kollegenzusammenhalt
Vordergründig gut, hinterrücks wird gelästert - auf allen Ebenen.
Work-Life-Balance
Man kann es sich durchaus gemütlich machen.
Vorgesetztenverhalten
Hier wird einem ungeniert ins Gesicht gelogen. Strategien wechseln quasi täglich, Verlässlichkeit findet sich hier nicht. Wer keine Lust auf Brainwash hat und gerne selbst denkt, ist hier schlecht aufgehoben. Auch auf Verbesserungsvorschläge, Kritik oder Änderungswünsche wird nicht eingegangen. Generell wird man wenig ernst genommen.
Interessante Aufgaben
Das ist das traurige: Die Aufgaben und die Arbeit an sich sind eigentlich sehr abwechslungsreich und interessant, man darf sich an vielem ausprobieren.
Gleichberechtigung
Als Frau darf man sich laufend dumme Sprüche anhören. Die Bazahlung ist ohnehin mies, aber ich gehe stark davon aus dass sie für Frauen noch schlechter ist.
Umgang mit älteren Kollegen
Gibt es nicht, insofern keine Erfahrungswerte - falls das nicht auch einer sit.
Arbeitsbedingungen
Geht so. Sieht auf den ersten Blick hübsch aus, die Rechner etc sind aber alt, die Bürostühle unbequem und die Kaffeemaschine schimmelig.
Gehalt/Sozialleistungen
Mies.
Image
In der Branche ist StoryDOCKS bereits seit langem ein schwarzes Schaf, die Mutterfirma Oetinger kommt auch nicht viel besser weg. Wer den schlechten Ruf ignoriert und es trotzdem versucht wird meist bestraft - und das auch auf höherer Ebene.
Karriere/Weiterbildung
Naja. Inhouse Schulungen durch Kollegen zu Themen die niemand gefordert hat zähle ich nicht wirklich als Fortbildungen.